Anton hat kein Glück (Buch)

Lars Vasa Johansson

Übersetzung: Ursel Allenstein, Antje Rieck-Blankenburg

Buch
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Holla, die Waldfee Ein Anruf seiner Eltern und eine E-Mail vom Elektrodiscounter sind die einzigen Glückwünsche, die Anton zu seinem 45. Geburtstag erhält. Aber der grummelige Berufszauberer mag Menschen sowieso... (weiter)

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AutorIn Lars Vasa Johansson
Übersetzung Ursel Allenstein, Antje Rieck-Blankenburg
Edition Deutsche Erstausgabe
Seiten 416
EAN 9783805203876
Sprache deutsch
erschienen bei Wunderlich Verlag
Erscheinungsdatum 21.10.2016
Ursprungstitel Den stora verklighetsflyken
Rezensionen
Gesamtmeinung:
Ø4.2 | 53 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.3 |  25 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.2 |  28 Bewertungen

5 Sterne
( 9 )
4 Sterne
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1 Stern

Holla, die Waldfee ...
»Was liest Du?«-Rezension von Lesemama, am 26.12.2017
Zum Buch: Ein Anruf seiner Eltern und eine E-Mail vom Elektrodiscounter sind die einzigen Glückwünsche, die Anton zu seinem 45. Geburtstag erhält. Aber der grummelige Berufszauberer mag Menschen sowieso nicht besonders. Seit Jahren tingelt er mäßig erfolgreich mit seinen Auftritten von Altersheim zu Einkaufszentrum. An und für sich würde ihn all das gar nicht stören. Wäre da nicht sein Erzfeind Sebastian, der mit seiner spektakulären Zaubershow in ganz Schweden Erfolge feiert. Ausgerechnet mit Charlotta an seiner Seite, Antons Ex-Freundin. Früher waren Anton und Sebastian befreundet und haben gemeinsam gezaubert, nun sieht Anton überall die riesigen Plakate, die Sebastians und Charlottas Tournee ankündigen und auf denen groß in silbernen Buchstaben Together in Magic Forever steht. Es liegt auf der Hand: Für Anton läuft es nicht gut. Im Grunde läuft es überhaupt nicht. Aber niemand ist besser darin als er, sich das Leben schönzureden. Bis er sich eines Nachts im Wald verirrt und ein seltsames Mädchen trifft. Danach scheint Anton plötzlich vom Pech verfolgt zu werden. Als ernsthafter Zauberer glaubt Anton natürlich nicht an Magie. Aber langsam dämmert ihm, dass er etwas an seinem Leben ändern muss… Meine Meinung: Anton ist ein Jammerlappen und ging mit zwischenzeitlich echt auf die Nerven. Aber das Buch hat etwas magisches, was mich gefangen hat.Ich fand die Idee mit der Waldfee echt gut gelungen und überhaupt die magischen Wesen sehr gut gelungen. Auf die Idee mit dem Miststück muss man erstmal kommen. Ein witziges Buch voller Magie, aber auch Neid und Missgunst. Eine Bannbreite von Charakteren gut verpackt und überhaupt war die Welt von Tiveden gut beschrieben. Fazit: Ein unterhaltsam erzähltes Buch voller Magie und trotzdem nicht zu fantastisch. Eine vollkommen nachvollziehbare Geschichte über die Suche nach dem persönlichen Glück. Anton war zwar nervig, hat aber die Kurve noch bekommen. Im großen und ganzen eine sehr schöne Erzählung. Mich hat das Buch jedenfalls gut unterhalten.
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Viel Glück...
»Was liest Du?«-Rezension von clr_brg, am 26.03.2017

Inhalt: Anton(45) hat einfach kein Glück. Es ist sowieso schon schwer genug für ihn als Berufszauberer über die Runden zu kommen. Da ist es nicht gerade hilfreich, dass seine Ex-Freundin mit seinem ehemaligen besten Freund zusammen ist und dann noch total erfolgreich ist. Als Anton dann auch noch einen kleinen Auto Unfall hat und in einem Wald landet, weist er ausversehen eine Waldfee zurück und verweigert sich ihr ein Bitte zu erfüllen. Von da an ist er mit dem Todesfluch verflucht. Das bedeutet, dass ihm so viel Unglück zukommt, bis er sich selbst umbringt. Um den Todesfluch zu umgehen muss er drei Prüfungen bestehen.

Zuerst einmal finde ich es toll, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte, da ich dieses Buch sogar gelesen hätte, auch wenn ich nicht gewonnen hätte, denn das Cover finde ich total ansprechend und cool, vor allem dieses grüne im Wald, was ja irgendwie alles wiederspiegelt. Ich habe mich Anfangs überhaupt nicht mit Anton anfreunden können, weil er einfach so missmürrisch ist und niemanden an sich ranlässt. Aber im Laufe des Buches wird Anton immer offener und mir immer sympathischer. Vor allem am Ende, wo er alles für einen Jungen opfert und sogar seinem ehemaligen besten Freund verzeiht und sich auch mit seinen Eltern ausspricht. Die restlichen Figuren im Buch finde ich aber dennoch total gut beschrieben und auch sehr sympathisch, vorallem die älteren Menschen(Gunnar und Gesa) die Anton helfen, seine Aufgaben zu bewältigen. Der Schreibstil von dem Buch ist sehr flüssig und auch gut zu lesen. Was ich noch total gut finde, ist die vielen Rückblenden, die zwischen den normalen Kapiteln immer mal wieder stattfinden. So erfährt man noch total viel von Antons Vergangenheit. Auch die Kapitel sind schön kurz gehalten und sehr übersichtlich.

Fazit:Sehr abwechslungsreiches Buch mit spannenden Stellen. Ich habe nur 4 Sterne gegeben, weil ich am anfangs ein paar Schwieigkeiten hatte mich in Anton reinzuversetzen.

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Holla, die Waldfee Ein Anruf seiner Eltern und eine E-Mail vom Elektrodiscounter sind die einzigen Glückwünsche, die Anton zu seinem 45. Geburtstag erhält. Aber der grummelige Berufszauberer mag Menschen sowieso nicht besonders. Seit Jahren tingelt er mäßig erfolgreich mit seinen Auftritten von Altersheim zu Einkaufszentrum. An und für sich würde ihn all das gar nicht stören. Wäre da nicht sein Erzfeind Sebastian, der mit seiner spektakulären Zaubershow in ganz Schweden Erfolge feiert. Ausgerechnet mit Charlotta an seiner Seite, Antons Ex-Freundin. Früher waren Anton und Sebastian befreundet und haben gemeinsam gezaubert, nun sieht Anton überall die riesigen Plakate, die Sebastians und Charlottas Tournee ankündigen und auf denen groß in silbernen Buchstaben Together in Magic Forever steht. Es liegt auf der Hand: Für Anton läuft es nicht gut. Im Grunde läuft es überhaupt nicht. Aber niemand ist besser darin als er, sich das Leben schönzureden. Bis er sich eines Nachts im Wald verirrt und ein seltsames Mädchen trifft. Danach scheint Anton plötzlich vom Pech verfolgt zu werden. Als ernsthafter Zauberer glaubt Anton natürlich nicht an Magie. Aber langsam dämmert ihm, dass er etwas an seinem Leben ändern muss...