Aquila

Aquila (eBook)

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+++ Der Spiegel Nr. 1 Bestseller +++ Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden.... (weiter)

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Details
AutorIn Ursula Poznanski
Edition 1
Seiten 448
EAN 9783732011070
Sprache deutsch
erschienen bei Loewe Verlag
Erstverkaufsdatum 14.08.2017
Altersfreigabe ab 14 Jahren
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Weitere Informationen
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 2.53 MB
Veröffentlichungsjahr 2017
Rezensionen
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Ø4.6 | 8 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.7 |  3 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.5 |  5 Bewertungen

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Spannende Handlung vor schöner Kulisse
»Was liest Du?«-Rezension von Dorothea Esser, am 02.09.2017

Nika wacht eines Morgens auf und muss feststellen, dass sie sich an die letzten zwei Tage nicht erinnern kann. Sie sind komplett aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Dazu ist ihre Kleidung Schlamm verkrustet und sie selber allgemein in einem schlechten Zustand. Was war passiert? Sie ist sich sicher am Samstag Abend nicht zu viel getrunken zu haben. 
Sie hofft darauf, dass ihre Mitbewohnerin Jenny etwas Licht in die Sache bringen kann, aber die ist nicht in der gemeinsamen Wohnung und taucht auch nach längerem Warten nicht auf. Nach und nach stellt Nika fest, dass sie sowohl Handy als auch Schlüssel verloren haben muss und in ihrer Wohnung eingeschlossen wurde! 
Auch eine Liste mit einigen für sie sinnlosen Sätzen gibt ihr Rätsel auf, die sie in ihrer Hosentasche gefunden hat. Und das Verrückteste dabei: es ist ihre eigene Handschrift.
Nika macht sich mit der Hilfe einiger Studienkollegen daran, herauszufinden was während ihres Blackouts passiert ist. Was sie dabei zu Tage befördert, lässt sie an ihrem Verstand zweifeln und als dann auch noch eine Leiche auftaucht, wird sie vom Opfer plötzlich zur Verdächtigen.


Es hat Spaß gemacht Nika bei ihren Nachforschungen zu begleiten, die erst nach und nach richtig ins Rollen geraten sind. Die Autorin schafft es wirklich meisterlich alles zu einer großen Auflösung zusammenlaufen zu lassen, die auch ganz zum Schluss noch überrascht.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich darüber, dass mich ein Buch von Ursula Poznanski wieder komplett überzeugen konnte. Gerne mehr davon! :)

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Spanende Geschichte mit blassen Figuren
»Was liest Du?«-Rezension von kleinbrina, am 18.08.2017

Da Ursula Poznanski mittlerweile zu meinen liebsten deutschsprachigen Autorinnen gehört, war ich schon sehr auf ihr neuestes Werk "Aquila" gespannt, von dem ich mir sehr viel erhofft habe. An sich wurde ich dabei nicht enttäuscht, denn die Autorin konnte mich wieder einmal mit vielen spannenden Momenten und überraschenden Wendungen überzeugen, dennoch bin ich am Ende nicht ganz zufrieden gewesen.

Der Schreibstil ist wieder einmal ganz große Klasse. Man ist von Anfang an mittendrin in der Geschichte, man lernt die wunderschöne Stadt Siena ausführlich kennen und kann sich viele Gassen und Häuser bildlich vorstellen und auch an Spannung mangelt es der Geschichte absolut nicht. Mein Problem sind allerdings die Charaktere, mit denen ich leider bis zum Schluss nicht warm wurde.

Erzählt wird hierbei die Geschichte von Nika, die für ein Auslandssemester in Siena studiert und mit einem Blackout in ihrer Studentenwohnung aufwacht. Dabei entdeckt sie nicht nur mysteriöse Nachrichten in der Wohnung, sondern muss auch feststellen, dass ihre Mitbewohnerin spurlos verschwunden ist. Obwohl sich Nika dabei am Anfang nicht allzu viel dazu denkt, muss sie schnell erkennen, dass sie in Gefahr schwebt, denn in ihrer Wohnung wird nicht nur eingebrochen, sondern sie erfährt auch noch, dass Jenny von der Polizei tot aufgefunden wurde. Gemeinsam mit dem smarten Italiener Stefano versucht Nika ihren Blackout zu überwinden und möchte unbedingt erfahren, was mit ihr und Jenny in der Zeit von Samstag bis Dienstag geschehen ist, doch gleichzeitig muss sie sich auch fragen, wie viel der Wahrheit sie tatsächlich verkraften und wem sie überhaupt trauen kann...

An sich ist Nika ganz sympathisch und konnte mich von allen Figuren wohl auch am meisten ansprechen, dennoch fand ich sie nicht immer authentisch, denn sie handelt oft unklug und naiv, während sie auf der anderen Seite immer wieder über sich hinausgewachsen ist. Für mich ist sie zu tough und ich habe mir ein wenig mehr Emotionen von ihr gewünscht. Auch die anderen Figuren konnten mich nicht immer ansprechen. Dies galt besonders für Nikas verstorbene Mitbewohnerin Jenny, die vollkommen überspitzt dargestellt wird, sodass ich mich zwischendurch immer wieder ertappt habe, wie ich die Augen verdreht habe. Dazu bekommt man mit Stefano noch jemanden vorgesetzt, der leider sehr klischeehaft ist und ich somit ein bisschen enttäuscht von seiner Darstellung war. Hier hätte man so viel mehr aus den Figuren herausholen können, was der Autorin in dem Fall allerdings nicht gelungen ist. 

Dennoch hat mir die Geschichte insgesamt ganz gut gefallen, da man hierbei nicht nur eine spannende Suche nach der Wahrheit erlebt, sondern auch immer wieder kleinere Überraschungsmomente, die ich so nicht erwartet habe. Dennoch ist in der Geschichte deutlich mehr drin gewesen. So hätte ich den Figuren nicht nur mehr Tiefe und weniger Klischees gegönnt, sondern am liebsten noch viel mehr über die Polizeiarbeit erfahren, die meiner Meinung nach viel zu kurz kam. 

Das Cover ist für mich ein absoluter Hingucker und besticht mit vielen kleineren Details, die für die Geschichte wichtig sind. Auch die Kurzbeschreibung ist gelungen und konnte direkt mein Interesse wecken, sodass ich mich sehr auf die Geschichte gefreut habe.

Kurz gesagt: Obwohl "Aquila" an sich sehr spannend ist und die Autorin mich mit ihren vielen Ideen wieder einmal überzeugen konnte, konnten die meisten Figuren bei mir nicht punkten, sodass ich nicht so mitfiebern konnte, wie ich es mir gewünscht habe. Dennoch ist die Geschichte an sich vollkommen in Ordnung, sodass ich "Aquila" gerne weiterempfehle.

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+++ Der Spiegel Nr. 1 Bestseller +++ Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen. Das Blut ist nicht deines. Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist. Halte dich fern von Adler und Einhorn ... Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen? Bestseller-Autorin Ursula Poznanski schickt ihre Heldin durch die engen Gassen und die unterirdischen Labyrinthe Sienas, die ebenso im Dunkel liegen wie Nikas Erinnerungen an die letzten zwei Tage. Ein unlösbar scheinendes Rätsel, ein monströser Verrat und die geheimnisvollen Symbole des mittelalterlichen Siena bilden das Gerüst dieses exzellenten Psychothrillers.

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