Blackbird

Blackbird (eBook)

Anna Carey

Übersetzung: Tanja Ohlsen

eBook EPUB
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Mit Geld kann man alles kaufen. Auch dein Leben. Ein Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie weiß nicht, wer sie ist, wo sie ist, wie sie dort hinkommt. Sie hat ein Tattoo auf der Innenseite... (weiter)

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Details
AutorIn Anna Carey
Übersetzung Tanja Ohlsen
Seiten 352
EAN 9783641151515
Sprache deutsch
erschienen bei cbj
Erstverkaufsdatum 10.11.2014
Stichwörter Thriller
Los Angeles
Geheimorganisation
Tattoo
Zielobjekt
Altersfreigabe ab 14 Jahren
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Weitere Informationen
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 1.07 MB
Veröffentlichungsjahr 2014
Rezensionen
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Gesamtmeinung:
Ø3.2 | 47 Meinungen

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Ø 3.3 |  20 Rezensionen
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Nicht überzeugend!
»Was liest Du?«-Rezension von SBS, am 30.06.2016

Du wachst im Gleisbett auf und weißt nicht mehr wer du bist, wie du dahin gekommen bist, aber du merkst, dass gar nichts mehr stimmt. Verletzt hetzt du nur mit einem Rucksack ausgestattet durch LA zu einem Punkt, der auf einer Landkarte verzeichnet ist und die Jagd beginnt…

Die Idee an sich ist nicht übel, aber erstens hätte man wohl mehr daraus machen können und zweitens, war der Schreibstil echt daneben.  „Du sagst dieses, du sagst jenes und dann gehst du dorthin und du gehst zurück…“ kaum Variabilität in den Satzkonstruktionen machen das Buch extrem langweilig und dazu kommt, dass mir persönlich die zweite Person Singular als Erzählperspektive gar nicht zusagt. Das mag manchen Leser mehr in die Geschichte eintauchen lassen, mich jedoch hat es bis zum Ende mehr irritiert. Charaktere sind nur oberflächig beschrieben und Stimmungen kaum eingefangen worden. Trotzdem wurde es an mancher Stelle etwas spanend, sonst hätte ich das Buch gar nicht beendet, doch da merkte ich – das muss der Auftakt einer Reihe sein, also war auch das Ende unbefriedigend. Am Ende des Buches weiß man nicht was im Detail gespielt wird, obwohl man es dann doch gerne wüsste, wenn man sich schon durchgehalten hat.  Ich werde es jedoch auch gut überstehen, wenn ich nicht weiß, wie es weitergeht und breche daher direkt nach dem ersten Teil ab.

Ein recht typischer Jugendthriller, der für meinen Geschmack alles hatte, was mich bestärkt nicht mehr auf solche Bücher zurückzugreifen. Potentiellen Lesern würde ich empfehlen vorab eine Leseprobe zu besorgen, um zu testen, ob der Schreibstil passt. 

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Sie hören dich nicht
»Was liest Du?«-Rezension von Steffi, am 05.01.2016


Du liegst auf den Gleisen eines Bahnhofes, bist benommen und hörst die Gespräche der Reisenden am Bahnsteig. Du weißt nicht wer du bist, wie du hierhergekommen bist oder was du eigentlich hier tun wolltest. Plötzlich werden deine Gedanken unterbrochen. Du hörst wie ein Zug einfährt, die Gleise vibrieren. Jetzt musst du versuchen aufzustehen oder zumindest probieren dich irgendwie von den Schienen fortzubewegen. Jetzt! Doch es geht nicht und der Zug kommt...

Die Geschichte ist grundsätzlich spannend aufgebaut. Die Autorin versucht den Leser mit dieser Spannung einzufangen und festzuhalten. Zeitweise gelingt es ihr auch. Aber da Anna Carey z.B. die Situationen oder Charaktere zu oberflächlich beschreibt, verpufft diese Stimmung bald wieder. Natürlich war ich meistens gespannt, wie es weiter gehen wird, doch wenn jemand die CD abgeschaltet hätte, wäre es auch nicht so schlimm gewesen.

Auch am Erzählstil der Autorin scheiden sich die Geister. Die Geschichte wird natürlich aus Sicht der Hauptprotagonistin erzählt, allerding in Form der 2. Person Singular. Da heißt es dann z.B. "Du hörst die Jugendlichen nicht lachen..." "In deinem Kopf pulsiert es...". Während vielleicht einige Zuhörer oder Leser behaupten werden, dass sie dadurch schnell in das Geschehen gefunden haben, kann ich nur schreiben, dass dies bei mir genau das Gegenteil bewirkt hat. Bereits nach dem ersten Titel auf der CD war ich wirklich ein bisschen angespannt. Auch im weiteren Verlauf legte sich mein Gefühl nicht. Ich denke, entweder findet man diese Form des Erzählens passend und gut oder er erscheint eher störend. Mir hat er es auf jeden Fall schwer gemacht mich auf den Thriller einzulassen. Das war wirklich schade.

Simona Pahl ist Schauspielerin und spricht u.a. Hörbücher ein. So hat sie auch "Blackbird" vertont. Ich mag ihre Stimme und die kühle, bisweilen emotionslose, Atmosphäre, die sie erzeugt hat. Ihr gelingt es die Spannungsbögen "auszulesen". Sie möchte zwar den Leser in ihre Welt "entführen", doch gelingt es ihr nicht über meine oben aufgeführten Kritikpunkte hinweg zu täuschen.

Fazit:

Die Geschichte hat leider nicht meinen Geschmack getroffen, obwohl die Sprecherin ihr Bestes gegeben hat. 

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Mit Geld kann man alles kaufen. Auch dein Leben.

Ein Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie weiß nicht, wer sie ist, wo sie ist, wie sie dort hinkommt. Sie hat ein Tattoo auf der Innenseite ihres rechten Handgelenks, das einen kleinen Vogel in einem Viereck zeigt. Sie erinnert sich an nichts. Nur bei einer Sache ist sie sich sicher: Jemand will sie töten. Also rennt sie um ihr Leben, versucht die Wahrheit herauszufinden. Über sich und über die Leute, die sie töten wollen. Nirgendwo ist sie sicher und niemand ist, was er zu sein scheint. Auch Ben, der Einzige, dem sie glaubte, vertrauen zu können, verbirgt etwas vor ihr. Und die Wahrheit ist noch viel verstörender, als sie es jemals für möglich gehalten hat.

Anna Carey war Geschenkeverpackerin, Nanny, eine schreckliche Cocktail-Bedienung, Möbelverkäuferin und Lektorin. Sie hat an der New York University promoviert und einen Abschluss in Creative Writing vom Brooklyn College. Dort erhielt sie auch 2009 den Himan Brown Award. Ihre Bücher wurden bisher in neun Ländern veröffentlicht. Anna Carey lebt zurzeit in Los Angeles, wo man sie beim Schreiben, Lesen und Kritzeln an der riesigen Schiefertafel in ihrer Küche finden kann.

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