Ein Meer aus Tinte und Gold (Buch)

Traci Chee

Übersetzung: Sylke Hachmeister

Buch
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Seit Sefias Vater ermordet wurde, kämpft sie mit ihrer Tante Nin ums Überleben. Aber dann wird Nin entführt und die einzige Spur zu ihr ist ein Buch: ein scheinbar nutzloser Gegenstand in einem Land, in dem fast... (weiter)

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Details
AutorIn Traci Chee
Übersetzung Sylke Hachmeister
Seiten 480
EAN 9783551583529
Sprache deutsch
erschienen bei Carlsen Verlag GmbH
Erscheinungsdatum 12.2016
Altersfreigabe ab 14 Jahren
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø3.6 | 40 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 3.5 |  17 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 3.6 |  23 Bewertungen

5 Sterne
( 4 )
4 Sterne
( 3 )
3 Sterne
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2 Sterne
( 3 )
1 Stern

Sehr gute Idee aber die Geschichte läßt mich unschlüssig zurück
»Was liest Du?«-Rezension von Lesemieze, am 19.07.2017

Irgendwie hatte ich andere Erwartungen an das Buch. Und ich bin mit einem gemischten Gefühl nun zurück geblieben was den ersten Band angeht.

 

Sefia lebt bei ihrer Tante Nin, seit ihrer Mutter an Krankheit verstorben und ihr Vater ermordet worden ist. Beide führen ein sehr unstetes Leben und so müssen sie mal wieder von einem Ort fliehen. Dabei kommt es das Nin von ein paar Unbekannten entführt wird. Sefia hat kaum Hinweise außer das die Unbekannten nach dem Gegenstand gesucht haben, den Sefia immer mit sich führt. Ein Buch. Dabei gibt es kaum einen der es lesen könnte. Doch Sefia macht sich mit dem Buch vertraut und erinnert sich, dass ihrer Mutter einzelne Sachen bei gebracht hatte als sie sehr klein war. Fortan macht sie sich dran das Buch zu entschlüsseln und den Zeichen zu folgen, dabei rettet sie einen stummen Jungen, der sie mit weiter begleitet.

 

Man begleitet zwar überwiegend Sefia und Archer, aber es kommen da noch ein paar andere Handlungsstränge hinzu. Ab einen ganz bestimmten Zeitpunkt hatte ich schon eine gewisse Ahnung was ein bestimmter Handlungsstrang angeht (hat sich auch bestätigt). Es war aber teilweise doch schon etwas verwirrend aber auch interessant. Leider war kein Hinweis bei denn jeweiligem Kapitel bei welchem Charakter man nun eigentlich ist. Man schwirrt quasi bei verschiedenen Charakteren und Zeiten rum.
Der Schreibstil ist gut gelungen und auch die Beschreibung der Umgebung, trotzdem hat mir so was wie eine Karte gefehlt.
Dadurch dass so einige Charaktere hier mitwirken war es schwer für mich Sefia richtig zu packen. Sie ist auf alle Fälle sehr entschlossen so viel lässt sich sagen.

An sich ist die Idee der Geschichte gar nicht so schlecht, es kommt mir nur ein wenig unstrukturiert vor.

Teils etwas langatmig. Spannung unterschwellig. Gibt aber durchaus spannende Stellen.

Fazit ist dass ich mit einen sehr gemischt Gefühl dieses Buch beendet habe und selbst nach einen Tag weiß ich noch nicht wie ich alles so finden soll. Ich werde aber gerne noch Band 2 lesen um zu schauen ob es da auch so viele Handlungsstränge gibt oder Band 1 quasi eine Einführung für die Geschichte war.

Kleiner Hinweis noch. An den Seitenzahlen tauchen in unregelmäßigen Abständen Wörter auf. Ruhig mit notieren :o)

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Durchwachsen
»Was liest Du?«-Rezension von lexana, am 04.07.2017

Gleich vorab, dies wird wie angekündigt nur eine Kurzrezension. Deshalb halte ich mich auch nicht lange mit irgendwelchen Erklärungen und Vorgeplänkel auf.

Ein Meer aus Tinte und Gold  von Traci Lee
Kurzrezension
Inhalt

Seit Sefias Vater ermordet wurde, kämpft sie mit ihrer Tante Nin ums Überleben. Aber dann wird Nin entführt und die einzige Spur zu ihr ist ein Buch: ein scheinbar nutzloser Gegenstand in einem Land, in dem fast niemand um die Existenz des geschriebenen Wortes weiß. Doch kaum berührt Sefia das makellose Papier, spürt sie eine magische Verbundenheit und lernt die Zeichen zu deuten. Sie führen sie nicht nur auf eine gefährliche Reise, sondern auch an die Seite eines stummen Jungen, der selbst voller Geheimnisse steckt. Gemeinsam wollen sie Nin finden – und den Tod von Sefias Vater rächen.

Meine Meinung inkl. Fazit

Die Grundidee des Buches war wirklich mal was Neues und gefiel mir richtig gut und so zählte ich zu den ersten, die dieses Buch in den Händen hielten. Leider wurde ich wirklich stark enttäuscht. Das Buch ist langatmig, die Geschichten, die eigentlich zueinander gehören sollen, wirken nur aneinander gereit und willkürlich platziert und haben mir komplett den Spaß am Lesen genommen.  Ich habe das Buch daher nach gut dreivierteln abgebrochen.

Ein Meer aus Tinte und Gold ist eines der Bücher, bei denen ich im Vorfeld auf den Hype reingefallen bin und mich habe mitreißen lassen. Keine Leseempfehlung in diesem Fall von mir.

Ich vergebe 2 von 5 Sternen. Warum überhaupt 2 Sterne nach meiner Kritik? Die stehen für die großartige Idee, die man würdigen sollte, aber die leider nicht vernünftig umgesetzt wurde.

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Seit Sefias Vater ermordet wurde, kämpft sie mit ihrer Tante Nin ums Überleben. Aber dann wird Nin entführt und die einzige Spur zu ihr ist ein Buch: ein scheinbar nutzloser Gegenstand in einem Land, in dem fast niemand um die Existenz des geschriebenen Wortes weiß. Doch kaum berührt Sefia das makellose Papier, spürt sie eine magische Verbundenheit und lernt die Zeichen zu deuten. Sie führen sie nicht nur auf eine gefährliche Reise, sondern auch an die Seite eines stummen Jungen, der selbst voller Geheimnisse steckt. Gemeinsam wollen sie Nin finden - und den Tod von Sefias Vater rächen.

Traci Chee studierte Literatur und Kreatives Schreiben in Santa Cruz und San Francisco. Sie liebt Buchkunst, Kunstbücher und Gedichte, versucht sich aber auch im Klavierspielen und der Eiermalerei. Mit ihrem blitzschnellen Hund lebt sie in Kalifornien. »Ein Meer aus Tinte und Gold« ist ihr Jugendbuchdebüt.