Die Gilde der Rose

Die Gilde der Rose (eBook)

Dämonenfessel

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Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von... (weiter)

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AutorIn Talira Tal
Seiten 379
EAN 9783738055283
Sprache deutsch
erschienen bei neobooks
Erstverkaufsdatum 15.01.2016
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Kopierschutz no-drm
Dateigröße 1.05 MB
Veröffentlichungsjahr 2016
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Guter Eröffnungsband
»Was liest Du?«-Rezension von Jacky von Magie aus der Feder, am 26.06.2017

Der Urban-Fantasy-Roman "Die Gilde der Rose" von Talira Tal ist ein sehr gelungener Eröffnungsband. Der zweite Teil "Wolfsrebellion" ist bereits im Dezember 2016 erschienen.

Die Geschichte beginnt schon am Anfang sehr spannend: Wir lernen eine mittelalterähnliche Welt kennen, in der Hexen verfolgt werden und die Protagonistin natürlich irgendwie involviert ist. Man fiebert also gleich schon zu Beginn des Buches mit Freya mit, was ein guter Einstieg in diesen Roman ist.

Doch die Geschichte an sich spielt in einer anderen Zeit. Wieso und weshalb, müsst ihr selbst herausfinden - mir hat die Verbindung der beiden Welten sehr gut gefallen!

Wir begleiten Freya, die sich in beiden Welten auf unterschiedliche Weise behaupten muss, und dabei unabsichtlich witzig ist. Das ein oder andere Mal musste ich sehr über sie schmunzeln.

Wir begegnen auch vielen Wesen, die wir nur aus Mythen und Sagen kennen, die aber super in den Gesamtzusammenhang passen.

Der Roman hält auch einen guten Spannungsbogen, sodass es nicht langweilig wird. Manche Szenen sind allerdings ein wenig ausbaufähig, da manchmal zu viel Beschreibung und manchmal zu wenig vorhanden war.

Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und haben in mir die verschiedensten Gefühle ausgelöst. Das mochte ich sehr an dem Roman, da vielfältige Figuren für Tiefgründigkeit in einem Buch sorgen. Von naiv, liebevoll, eifersüchtig bis rachsüchtig ist alles dabei und hat für viel Abwechslung gesorgt.

Der Schreibstil an sich ist sehr flüssig, doch hat mich zwischendurch die übertrieben "jugendliche" Ausdrucksweise gestört. Ich dachte mir des Öfteren, dass ältere Jugendliche so einfach nicht reden - das hat ein wenig den Lesefluss gehemmt.

Insgesamt ist es ein gelungener Eröffnungsband mit spannenden und magischen Elementen, die eine tolle Geschichte ergeben.

 

Fazit

Der Eröffnungsband der Urban-Fantasy-Reihe "Die Gilde der Rose" von Talira Tal ist ein spannender Roman, der magische Wesen und eine überzeugende Story miteinander vereint. Die Charaktere lassen die Geschichte aufleben, nur manche Szenen und Ausdrücke sind zu kritisieren.

Für Leser, die sich für Fabelwesen und Zeitreisen interessieren, sehr zu empfehlen!

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Mit ein paar Schwächen und definitiv anders als erwartet
»Was liest Du?«-Rezension von Ave'sCrown, am 18.01.2017

Vorweg erst einmal ein Dankeschön an die Autorin Talira Tal, von der ich 'Die Gilde der Rose - Dämonenfessel' als Leseexemplar für eine Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich habe mich wirklich darübr gefreut! :)
 

Inhalt
Was tun, wenn man als Hexe aus dem siebtzehnten Jahrhundert plötzlich vierhundert Jahre in der Zukunft, dem Jahr 2016 landet?

Freya Rose gehört zu den letzen starken Hexen der Gilde der Rose. Die Frauen dieses Blutes versprechen, sich niemals an einen Mann zu binden. Kurz vor ihrer eigenen Hinrichtung landet sie plötzlich in dem Jahr 2016 und wird von einem Werwolf bei sich aufgenommen. Zusammen mit weiteren Wesen versucht sie ihre Mutter, die ebenfalls in diesem Jahundert feststeckt, zu befreien...

 

Cover

Das Coverist schon mal ganz vielversprechend. Es sieht wirklich schön aus, mit der hübschen Frau, der Natur im Hintergrund... auch wenn ich zugeben muss, dass es an die professionellen Cover von bekannten Verlägen einfach nicht herankommt.
 

Charaktere

 Ich muss zugeben, dass ich mit den ganzen Charakteren, besonders den Antagonisten schlechthin, nich warm geworden bin. Freya hat
Ich konnte bis zur ersten Hälfte des Buches Zeratostus, den Antagonisten, nicht richtig ernst nehmen. Und das bereitete mir, so Leid es mir tut, in diesem Buch teilweise ziemliches Unbehagen beim Lesen. 
 


Ausführung 

 Das Buch wird aus allen moglichen Sichtweisen beschrieben.

 Gegen den Wechsel der Personen zwischen den Kapiteln habe ich im Grunde nichts auszusetzen, nur eine Sache finde ich noch immer verwirrend. Und das sind die Wechsel der Personen mitten in den Kapiteln. Ich finde es besser, bleibt das Erzählen innerhalb eines Kapitels bei einer Person, was durchaus im Er-/Sie- Erzählstil geht. Die einzige Perspektive, die ich immer sofort mit Sicherheit bestimmen konnte, war Freya, und das war aus dem Grund, dass ihre Teile aus der Ich-Perspekitve beschrieben wurden. 

 

Meine Meinung

Bis jetzt gefällt mir die Geschichte ansonsten ganz gut, und es am Anfang innerhalb kürzester Zeit echt viel passiert. Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte so flott voran geht, auch was Michael und Freya betrifft.
Teilweise taten sichaber einige konfuse Stellen auf, die man verbessern könnte. 
Eine Sache ist zu Beispiel, dass Freya manchmal etwas aus ihrer altertümlichen Spache in die moderne Sprache 'springt' und einige Begriffe verwendet, die zu ihrer Zeit für eine Dame wirklich nicht schicklich gewesen wäre.
Ein anderes Beispiel wäre da eine Pizza, die Freya zum ersten Mal isst - kennt sie also noch nicht. Im ersten Moment ist es noch ein lecker duftendes Teigteil, im nächsten Moment weiß sie plötzlich, dass es sich hierbei um nichts anderes als eine frische, luftige und mit schön viel Käse belegte Pizza handelt. Woher weiß sie das so plötzlich?
Manchmal, da gab es einige Konflikte in meinem Kopf, an denen ich den Reader kurz zur Seite gelegt habe und erst einemal überlegt habe, warum...? warum? 
 
Dann tauchte wieder eine spannende Stelle auf, aber ich musste mich auch häufig fragen: "Wann und wie geht es mit Freya weiter?"
 Ich hätte manchmal wirklich lieber mehr aus Freyas Sicht gelesen, als aus derer der Mutter oder des Dämons, da diese dann doch teilweise etwas überflüssig erschienen und das Buch sich etwas zog. Schön wäre es auch gewesen, hätte die Autorin etwas mehr Wortspiel getrieben (rethorische Figuren benutzt), wie zum Beispiel Metaphern, damit alles noch ein bisschen lebendiger wirkt. (Es ist hier aber nicht als Kritikpunkt, sondern eher als Vorschlag angesehen ;)
Ich will hier tatsächlich nicht nur Kritik ausüben, denn das Buch hat tatsächlich auch eine menge Stärken. 
Die Idee der Story ist wirklich gut, und auch wenn ich mir bei dem Klappentext etwas anderes vorgestellt hatte, hat mir die tatsächliche Handlung in der Geschichte gut gefallen. Sie ist außergewöhnlich, besonders in Betracht der ganzen verstrickten Beziehungen und daraus folgendes Kofliktpotential, welches die Charaktere haben und immer wieder mal bestätigen.

 

Empfehlung

Das Buch ist eher für Frauen gedacht, alleine Schon wegen der Liebesbeziehungen :'D
Natürlich sollte man auch Fantasy mögen, den diese ist genauso wie ein Hauch Historik gegeben.

 

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Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen Großmutter. Freyja erfährt, dass ein mächtiger Dämon, Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und diese nun auf Rettung hofft. Mit Hilfe ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist Freyja 400 Jahre in die Zukunft, um die Mutter zu retten. Im Kampf gegen den Dämon stehen ihr ein Werwolf, eine Medusa und viele andere Fabelwesen zur Seite.

Talira Tal erblickte 1971 in Dortmund das Licht der Welt. Sie lebt in Essen. Neben dem Schreiben ist das Theaterspielen ihre große Leidenschaft. Genres: Thriller, Fantasy, Horror, Erotik und Science-Fiction. Die Spannungsliteratur liegt ihr sehr am Herzen. Mehr über die vielseitige Künstlerin erfahrt ihr auf ihrem Blog: http://talira-tal-otherworld-of-mind.blogspot.de/

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