Emma – Writing her own Story

Emma – Writing her own Story (eBook)

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Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in... (weiter)

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Details
AutorIn Annie Stone
Seiten 176
EAN 9783492982702
Sprache deutsch
erschienen bei Piper ebooks
Erstverkaufsdatum 01.04.2016
Altersfreigabe ab 18 Jahren
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 0.98 MB
Veröffentlichungsjahr 2016
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Von dem Mädchen, das in einer Nacht zehn Orgasmen hatte...
»Was liest Du?«-Rezension von ForeverAngel, am 28.07.2016

Ein Retro-Wester-Stil-Cover. Eine Protagonistin, die sich als Liebesroman-Autorin versucht, dabei aber nur auf Recherchen und nicht auf eigene Erfahrungen zurückgreifen kann. Eine turbulente Liebesgeschichte, bei der sie lernen muss, dass man das Leben nicht planen kann. Eigentlich genau das Buch, auf das ich Lust hatte. Aber Klappentext und Cover täuschen. Denn Emma Maddox ist keine Liebesrommanautorin, sie ist Erotikautorin und die Szenen, die wir von ihr zu lesen bekommen, sparen nicht an pikanten Details. Auch ihre Beziehung zu Drew ist keine Liebesgeschichte, es ist ein Sexabenteuer, das sie uns in aller Deutlichkeit schildern möchte. Vorweg möchte ich sagen, dass ich nichts gegen gut platzierte Erotikszenen in Liebesromanen einzuwenden habe, aber ich weiß, wann es mir zu viel wird.

Ich muss gestehen, dass ich das Buch nach den ersten Kapiteln nur noch überflogen haben. Man lernt  die Figuren kaum kennen und einen richtigen Plot scheint es auch nicht zu geben. Es geht im Grunde nur um Sex. Zuerst in Emmas Büchern, dann in ihrem Leben. Die am häufigsten verwendeten Vokabeln sind sicherlich 'Schwanz', 'Muschi' und 'Klit'. Ach ja, und vermutlich 'Orgasmus'. So passiert es dann auch schon einmal, dass Emma an nur einem Abend zehn Orgasmen unmittelbar hintereinander hat. Und Drew hält das natürlich durch, er ist quasi immer hart und wird nie müde. Emma ist immer geil und Drew ist immer geil und überhaupt ist alles immer so verdammt geil... 

Zwischendurch hatte ich das Gefühl, statt einem Roman eine Anleitung für Blowjobs und Handjobs zu lesen, so sehr ging Emma bei dem, was sie tat, ins Detail. Sie muss schließlich nicht nur Drew beweisen, was sie bei ihrer Romanrecherche gelernt hat (vor Drew hatte sie jahrelang keinen Sex und ohnehin hatte sie nur drei Sexualpartner vor ihm), sondern auch dem Leser. Mal ehrlich, das ist kein Roman - schon gar kein Liebesroman - sondern ein Porno. Wäre es ein Film, würde er auf irgendwelche Pay-TV-Sendern mitten in der Nacht laufen.

Manchen mag es gefallen, in meinen Augen ist es der letzte Schund. Stilvolle Erotikszenen in New Adult Romanen oder Liebesromanen ist eine Sache. 270 Seiten nur mit detaillierten, schlecht geschriebenen Sexszenen zu füllen eine andere. Hier kommt einfach alles zusammen: Emma - Writing her own story ist furchtbar vulgär, hat null Story und ist unfassbar schlecht geschrieben. Ich glaube, ich kann ohne zu lügen behaupten, dass dies das schlechteste Buch ist, das ich je gelesen habe und es ist das erste Buch seit eine Ewigkeit, das ich schon nach wenigen Seiten nur noch überflogen und schließlich abgebrochen habe.

(c) Books and Biscuit

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Emma – Writing her own Story
»Was liest Du?«-Rezension von laraundluca, am 01.05.2016

Inhalt:

Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in ihren 30 Jahren hatte. Aber wenn man selbst nicht weiter weiß, kann man ja immer noch Freund Internet befragen. Als sie Drew Tate kennenlernt, begreift sie, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht immer deckungsgleich sind. Sie versteht, dass zu einer Beziehung und zu Liebe mehr gehört, als das technische Wissen, Körperteil A auf Körperteil D zu legen und I um J zu wickeln. Doch wahre Menschen kommen nicht mit Bedienungsanleitungen, sie haben eigene Ideen und Gefühle, ihren eigenen Kopf. Während Emma in ihren Geschichten alles bis ins Detail plant, muss sie im echten Leben an die Klippe treten und springen. Und auf dem steilen Fall nach unten muss sie hoffen, dass ihr rechtzeitig Flügel wachsen. Oder, dass Drew sie zumindest auffängt.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist sehr locker, leicht, frisch, spritzig, humorvoll und vor allem sehr mitfühlend, fesselnd und emotional.
Vor allem die Dialoge, die Wortgefechte und der SMS-Verkehr zwischen Emma und Drew konnten mich absolut überzeugen. Sie waren frisch und amüsant, ich musste oft schmunzeln und lachen. Grandios.
Zwischen den beiden sind nicht nur die Worte hin und hergeflogen, auch das Knistern war deutlich zu spüren.
Es war ein Leichtes mit Emma mitzufiebern, mitzufühlen, mit ihr zu lachen und zu weinen. Der Autorin ist es gelungen, die Gefühle komplett auf mich als Leser zu übertragen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, habe es in einem Rutsch gelesen, die Seiten sind nur so dahingeflogen, so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. Die Handlung ist an keiner Stelle langweilig. Viele Irrungen und Missverständnisse bringen Würze und Wendungen hinein.

Die Charaktere sind sehr lebendig und authentisch gezeichnet. Sie sind sehr vielfältig, unterschiedlich und haben sowohl ihre Stärken, als auch ihre Schwächen, keiner ist perfekt. Und genau das lässt sie so lebensnah und lebendig, so echt wirken.

Emma mochte ich von Anfang an. Auch wenn ich sie im Laufe der Geschichte gerne ab und zu mal geschüttelt hätte, um sie auf einen anderen Weg zu bringen, konnte ich ihre Handlungsweise und ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehen und verstehen. Sie ist sehr offen und ehrlich, hat nicht viele Freunde, lebt eher zurückgezogen und entspricht nicht dem optimalen Bild der modernen Frau. Aber genau das hat sie so liebenswert gemacht. Sie steht dazu und ist trotzdem sehr erfolgreich im Beruf - und bald auch in der Liebe?
Drew, naja, nach seiner ersten dummen Handlung hätte ich am liebsten geluncht - zumal es nicht dabei geblieben ist. Das hätte wirklich nicht sein müssen. Aber es hat der Geschichte Spannung und Würze verliehen. Er zu Beginn nicht gerade den besten Eindruck hinterlassen. Arrogant und oberflächlich, aber unheimlich sexy.
Drews Freunde, vor allem Ryan, waren mir nicht so sympathisch. Sie standen zu 100% hinter ihrem besten Freund, obwohl er einen Fehler nach dem anderen gemacht hat. Eigentlich eine tolle Sache. Aber dann die ganze Schuld Emma in die Schuhe zu schieben...Sie ist zwar auch nicht unschuldig und hätte Drew die Chance zur Erklärung geben müssen, trotzdem hatte sie das nicht verdient.

Eine sehr fesselnde und romantische Geschichte über Freundschaft, die Liebe und das Leben, ein Auf und Ab der Gefühle, viel Herzschmerz, Trauer, Wut und Enttäuschung, aber auch mit sehr viel Humor erzählt.

Dies war mein erstes Buch der Autorin, aber sicherlich nicht mein letztes.

Fazit:

Eine fesselnde, erotische Geschichte mit viel Liebe und Gefühl, Humor und Charme. Absolute Leseempfehlung.

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Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in ihren 30 Jahren hatte. Aber wenn man selbst nicht weiter weiß, kann man ja immer noch Freund Internet befragen. Als sie Drew Tate kennenlernt, begreift sie, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht immer deckungsgleich sind. Sie versteht, dass zu einer Beziehung und zu Liebe mehr gehört, als das technische Wissen, Körperteil A auf Körperteil D zu legen und I um J zu wickeln. Doch wahre Menschen kommen nicht mit Bedienungsanleitungen, sie haben eigene Ideen und Gefühle, ihren eigenen Kopf. Während Emma in ihren Geschichten alles bis ins Detail plant, muss sie im echten Leben an die Klippe treten und springen. Und auf dem steilen Fall nach unten muss sie hoffen, dass ihr rechtzeitig Flügel wachsen. Oder, dass Drew sie zumindest auffängt …

Annie Stone, geboren 1981, ist Politikwissenschaftlerin und hat als Fraktionsgeschäftsführerin in einem kommunalen Parlament in NRW gearbeitet, bevor sie diesen Job für ihre Leidenschaft, das Schreiben, aufgegeben hat. Bereits bevor sie selbst schreiben konnte, hat sie Geschichten erfunden, die ihre Mutter abgetippt und gebunden hat. Als sie dann gelernt hat, wie man mit einem Computer umgeht, okkupierte sie den PC ihres Vaters Stunde um Stunde, was zu Grabenkämpfen im Hause Stone führte, die sie natürlich gewann. Welcher Vater mag seine Tochter schon weinen sehen? Sie erfand immer Geschichten, schaffte es aber nie, diese auch zu beenden, daher gibt es jede Menge Anfänge, die auf diversen Datenträgern ihr Dasein fristen. Erst als sie ihr Genre, erotische Liebesromane, gefunden hat, konnte sie Geschichten zu Ende erzählen, und tut dies mit großer Leidenschaft.

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