MAY BEE

MAY BEE (eBook)

Der Honig-Trip

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Mays Leben ist verzwickt. Erst entläuft ihr Kater Lou, dann rettet sie den falschen Mann vor dem Bus und schließlich bekommt sie die saure Gurke unter den verzwickten Fällen: Sie muss Konsul Bolaire finden, einen korrupten... (weiter)

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Details
AutorIn Tomas Maidan
Seiten 300
EAN 9783738022605
Sprache deutsch
erschienen bei neobooks
Erstverkaufsdatum 07.04.2015
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Kopierschutz no-drm
Dateigröße 0.92 MB
Veröffentlichungsjahr 2015
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Ø2.4 | 7 Meinungen

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Ø 2.5 |  4 Rezensionen
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Ø 2.3 |  3 Bewertungen

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Skurril und unterhaltsam, aber stellenweise verwirrend
»Was liest Du?«-Rezension von Lena, am 09.05.2015


May ist Polizistin in Kujai und ihr neuster Auftrag ist die Ermittlung im Fall des verschwundenen Konsuls Bolaire. Alle Hinweise deuten auf das Schloss der Baronin Tanabe hin und so macht May sich gemeinsam mit ihrer Freundin Tuh auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen. Doch was sie erwartet, sind aggressive Bienen. Pilze mit drogenähnlicher Wirkung, eine durchgeknallte Baronin und jede Menge Honig.


May ist sympathisch, kann aber auch über komische Gedanken nachgrübeln, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, aber auch für Verwirrung sorgen können. Manchmal war ich mir nicht sicher, ob sie das, was sie sagt und denkt, auch wirklich so meint oder ob sie wieder nur ihren Gedanken nachhängt und fantasiert. Trotzdem war das Erleben der Geschichte durch ihre Sicht angenehm und sie gehört auch noch zu den relativ normalen Charakteren. 
Tuh zum Beispiel ist so bizarr, dass es schon wieder amüsant ist. Sie haut einen Spruch nach dem anderen raus ohne dass dabei etwas sinnvolles zustande kommt, doch das macht sie lustig, erheiternd und irgendwie auch besonders, denn dadurch hebt sie sich von anderen Buchcharakteren ab. 
Die Freundschaft zwischen May und Tuh ist auf gewisse Weise ironisch und unterhaltsam, da Tuh die Polizei, zu der May gehört, eigentlich nicht wirklich ausstehen kann und sie auch nicht müde wird, dies immer mal wieder zu erwähnen. 


Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es wird mit viel Humor geschrieben, so dass es durchweg amüsant und unterhaltsam ist. Trotzdem war ich an manchen Stellen verwirrt, da ich mir manchmal nicht ganz sicher war, ob etwas wirklich passiert oder ob eine Situation nur mit einer Metapher oder ähnlichem ausgeschmückt wird. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. 
Das erste Drittel des Buches fand ich dafür, dass so wenig passiert ist, ein wenig zu ausführlich. In dem ersten Drittel versucht May ihr Team für die Mission zusammenzustellen und ihre Angelegenheiten im Polizeibüro zu regeln, doch da es dabei relativ wenige spannende Momente gibt, kann es passieren, dass man als Leser das Interesse verliert. Sobald May und Tuh sich dann aber auf die Reise zum Honigschloss machen, wird es wieder aufregender und es passieren allerhand skurrile Dinge. 


Das Cover ist auf den Inhalt der Geschichte abgestimmt und gefällt mir gut. Auf dem Cover ist eine Biene zu sehen und die Bienen spielen in der Geschichte immer wieder eine entscheidende Rolle. 
 

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Gutes Fantasy Buch.
»Was liest Du?«-Rezension von wasliestlisa, am 22.04.2015

Ein herzliches Dankeschön an den Autor, der mir sein Buch zum Lesen gab. Es war interessant etwas aus der Welt der Bienen zu erfahren.
Die Geschichte klingt echt ein wenig verrückt. Ein unbeliebter Politiker verschwindet und kein Polizist will diesen Fall bearbeiten und somit an die Öffentlichkeit tragen. Schließlich meldet sich May Calla. Diese soll ein C3 Team bilden und den Politiker suchen. Soweit so gut. Ich fand  die Diskussion von den Polizisten wegen der Besetzung im Team sehr unterhaltsam und witzig.
Auch im Laufe der Geschichte kamen kriminalistische Phasen durch. Dennoch war der Hauptteil Fantasy mäßig aufgebaut. Es waren sehr viele Fantasy Aspekte in diesem Buch eingepackt.
Daher würde ich sagen, dass dieses Buch kein Krimi im klassischen Sinn ist, sondern mehr in Richtung Fantasy geht.
Zur Lösung des Falles und zu den Fantasy Aspekten kam dann auch noch Romantik hinzu, denn die Protagonistin May findet im Schloss auch noch die ganz große Liebe Jo. Es ist ein schöner Gedanke auch noch was für das Herz einzupacken, dennoch war es für mich persönlich zu viel des Guten.
Der Grundgedanke der Geschichte fand ich aber gut. Auch gut fand ich die Erklärungen am Anfang des Buches.
 

Ein lustiges Buch mit Fantasy Aspekten.

Ich empfehle dieses Buch jeden, der gerne Fantasy Geschichten liest aber auch gerne mal lachen möchte.

Mir hat es gut gefallen, weil es mal eine Abwechslung war.

Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Herzen.

 

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Mays Leben ist verzwickt. Erst entläuft ihr Kater Lou, dann rettet sie den falschen Mann vor dem Bus und schließlich bekommt sie die saure Gurke unter den verzwickten Fällen: Sie muss Konsul Bolaire finden, einen korrupten Widerling, der im Schloss Taubenschlag verschwunden ist. Man sagt, dort draußen würde eine Drogenbaronin ihre letzten Pillen an die Bienen verfüttern. Mysteriös. Entnervt von Bürokratie und Beamtenmief bricht May nur mit ihrer Freundin Tuh auf; einer durchgeknallten Kioskbesitzerin, die mit bengalischen Experimenten und der Laune einer rollenden Zitrone dafür sorgt, dass der Fall zum bunten Trip wird. Zwischen bösen Bienen und magischen Pilzen entdecken die beiden Entsetzliches. Zum Glück lernt May den schüchternen Jo kennen, der so romantisch die Krümel der Butter-Hörnchen wegwischen kann. Wird es den Drei gelingen, die Honig-Hölle zu versalzen? MAY BEE ist Märchen, Krimi, Rock and Roll. In einer Welt voller Bullen machen May und Tuh die Fliege - und entdecken, dass man auch im Alleingang die Richtigen retten kann. Ein kafkaeskes Abenteuer beginnt.

Tomas Maidan beschäftigte sich den größten Teil seines Lebens mit der Gestaltung von Bühnenlicht in verschiedenen Stadttheatern. Schatten und Licht - elektrische Blitze auf der Bühne und menschliche Dramen in den Kantinen - bilden quasi seine künstlerische Heimat. An seinem 40. Geburtstag wandte er sich dem Schreiben zu und zog nach Bremen. Er interessiert sich für die Frage, wer William Shakespeare war, woher die dunklen Träume stammen, und warum Frauen so attraktiv sind, wenn sie Karate können

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