Sebastian Fitzeks SafeHouse

Sebastian Fitzeks SafeHouse (Spiel)

Bring dich in Sicherheit, solang du kannst

Spiel
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Das innovative Spiel auf Zeit nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Zimmer 1904. In einem Mittelklassehotel im Hafenviertel ist etwas Schreckliches geschehen. Doch der Täter bleibt nicht unbemerkt. Es gibt Zeugen. Hinter... (weiter)

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Details
AutorIn Marco Teubner
EAN 4033477902887
Sprache deutsch
erschienen bei moses. Verlag GmbH
Erscheinungsdatum 10.2017
Kategorie All Ages; Hobby/Freizeit
Altersfreigabe ab 12 Jahren
Rezensionen
Gesamtmeinung:
Ø3.8 | 8 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 3.8 |  3 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 3.7 |  5 Bewertungen

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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
1 Stern

Sehr rasantes und nervenaufreibendes Spiel – wie ein Fitzek Thriller eben
»Was liest Du?«-Rezension von KerstinT, am 22.11.2017

Sebastian Fitzek hat mich als Thriller-Autor schon überzeugt. Nun war ich neugierig, ob er es auch mit seinem Brettspiel „Safehouse“ schafft.

Das Spiel ist für zwei bis vier Spieler gedacht. Die Spieldauer ist abhängig davon, wie schnell man spielt. Allerdings ist spätestens nach einer halben Stunde Schluss. Im Spiel ist eine Sanduhr enthalten, die man dafür nutzen kann. Alternativ kann man sich über den QR-Code auf dem Spielbrett die passende, spannende Musik herunterladen, in der Sebastian Fitzek sogar selbst die Zeit ansagt. Mir persönlich hat die Variante mit der Musik besser gefallen, da die Sanduhr alle zwei Minuten von Hand umgedreht werden musste. Das war dann nochmal eine zusätzliche Aufgabe, die Stress verursacht.

Anfangs fand ich das Spiel sehr verwirrend. Es war so viel zu beachten, dass ich dachte, das macht ja keinen Spaß, bis man sich das alles merkt. Aber nach einigen Probedurchläufen (bei denen die Zeit nicht mitgelaufen ist) funktionierte es ganz gut und Spaß kam auf. Geholfen hat mir auch ein youtube-Video, in dem Sebastian Fitzek mit drei weiteren Spielern (unter anderem der Spielentwickler, Marco Teubner) das Spiel spielt.

Dieses Spiel ist nichts für Langüberleger oder gemütliche Spieler. Die halbe Stunde, die das Spiel maximal geht, ist man auf Spannung und muss hellwach sein. Man hat nicht nur den Verfolger, sondern auch die Zeit im Nacken. Wenn es dann auch noch ein schlechtes Blatt gibt, war es das mit dem Safehouse.

Schön an diesem Spiel ist, dass es drei verschiedene Schwierigkeitsstufen gibt. So wird es nicht gleich langweilig, sobald man das Spiel verstanden hat. In Stufe eins ist das einzige Ziel vor dem Verfolger im Safehouse zu sein. In Stufe zwei muss zusätzlich noch ein Fall gelöst werden. In Stufe drei wird das Lösen des Falls noch einmal erschwert.

An diesem Spiel hat mir auch gefallen, dass man hier miteinander, statt gegeneinander spielt. Das ist mal was anderes.

Die Aufmachung des Spiels macht eindeutig was her! Das Spielbrett ist hochwertig und sollte einige Durchgänge aushalten. Die Karten sind ebenfalls gut gestaltet. Sie sind farblich unterschiedlich und gut zu lesen. Die Illustration des Spielbretts gefällt mir sehr gut. Die düsteren Farben passen zur Thriller-Atmosphäre. Die Zeichnungen sind sehr detailliert. So entdeckt man immer wieder etwas Neues. Zum Beispiel den Fitzek-Thriller im Hotelzimmer. Oder die Leiche im Gebüsch. Und vieles mehr. Natürlich ist das dreidimensionale Safehouse im letzten Kapitel ein richtiger Blickfang. Leider bleibt dieser Teil nicht von allein aufgeklappt. Da muss dann doch die Schachtel als Gewicht mithelfen. Was ich ganz klasse finde ist, dass die Täter und Opfer (auf den Chips für Stufe 2 und 3) aus Fitzek-Thrillern stammen! Hier finde ich allerdings schade, dass die Fälle durch legen von Karten gelöst werden und nicht durch eigenes Überlegen.

Nach kleineren Anfangsschwierigkeiten hat mir das Spiel letztendlich sehr gut gefallen. Und es werden sicherlich noch einige spannende und rasante Spieleabende folgen! Fazit: „Safehouse“ ist ein sehr rasantes und nervenaufreibendes Spiel – eben wie ein Fitzek-Thriller! Für Fans von rasanten Spielen und Sebastian Fitzek empfehlenswert. Ich vergebe vier von fünf Sternen.

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Ziemlich hektischer Spielablauf, schöne Illustration und Spielidee
»Was liest Du?«-Rezension von Jules92, am 14.11.2017

Meine Meinung zum "Safehouse" von Sebastian Fitzek ist ein wenig zwiegespalten.

Das Spiel besteht aus einem Spielbrett, das in 5 Kapitel (als Buchform) unterteilt ist. Durch diese 5 Kapitel spielt man sich zu zweit, dritt oder viert gegen die Zeit und gegen den Täter. Wenn das Safehouse innerhalb von 30 min (die entweder mit der Sanduhr, oder mit der Musik, die per QR-Code abgerufen werden kann) nicht erreicht wurde, oder der Täter die Spieler eingeholt hat, ist das Spiel verloren.
Es gibt 3 Schwierigkeitsstufen, was ich klasse finde.
Die Optik des Spiels gefällt mir sehr gut. Die Kapitel sind düster und passend zum Krimi-Thema illustriert. Das 3D Safehouse am Ende des Spiels ist natürlich DER Hingucker!


Nun ein paar kleine Minuspunkte:

Das Spiel kann lediglich kooperativ zu zweit, dritt oder viert gegen den Täter gespielt werden. Leider gibt es keine Möglichkeit zB zu zweit gegeneinander zu spielen, sodass einer die Rolle des Täters übernimmt. Gerade zu zweit hätte diese Möglichkeit sicher ein wenig mehr Schwung in den Spielablauf gebracht.

Gestalterisch finde ich die beiden runden, einfarbigen Spielfiguren ein wenig trist (im Gegensatz zum restlichen wirklich schönen und detailierten Spiel)
Da wären vielleicht kleine Pappaufsteller in menschlicher Gestalt schön gewesen :)

Die Spielweise, dass es keinen Würfel oÄ gibt, sondern man sich anhand von Karten, die passend gelegt werden müssen, fortbewegt, finde ich persönlich nicht ganz so schön.
Ich hatte es mir mit den Karten total anders vorgestellt, sodass man bspw eine Karte zieht, auf der dann Anweisungen stehen wie: "Du erwischst ein Taxi - gehe 3 Schritte vorwärts", oder "Du stolperst und verletzt dein Bein - setze eine Runde aus" etc.
Da die Karten aber lediglich farblich aneinander gelegt werden müssen, finde ich dann leider doch eher ein wenig "langweilig", auch wenn einem die knappe Zeit im Nacken sitzt.

Alles in allem ist es aber ein schönes, düsteres Spiel, was vermutlich mit 3 oder 4 Spielern mehr Spaß macht, als nur zu zweit.
 

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Das innovative Spiel auf Zeit nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Zimmer 1904. In einem Mittelklassehotel im Hafenviertel ist etwas Schreckliches geschehen. Doch der Täter bleibt nicht unbemerkt. Es gibt Zeugen. Hinter ihnen ist er her. Er heftet sich an ihre Fersen und ist nur wenige Schritte entfernt. Die Zeit rennt und der Weg zum Safehouse ist noch weit. Gelingt es den Spielern, ihren Verfolger abzuschütteln und sich in Sicherheit zu bringen? Eine nervenaufreibende Verfolgungsjagd durch fünf Spiellevel beginnt.