Paper (02) Prince (Taschenbuch)

Erin Watt

Übersetzung: Ulrike Brauns

Taschenbuch
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Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus... (weiter)

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Details
AutorIn Erin Watt
Übersetzung Ulrike Brauns
Seiten 366
EAN 9783492060721
Sprache deutsch
erschienen bei Piper Verlag GmbH
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Ursprungstitel Broken Prince
Rezensionen
Gesamtmeinung:
Ø4.4 | 83 Meinungen

davon Rezensionen:
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1 Stern

Etwas schwächer als der Vorgänger, aber dennoch sehr lesenswert!
»Was liest Du?«-Rezension von Book-addicted, am 16.02.2018


*Erster Satz des Buches*
"Das Haus liegt still und dunkel vor mir, ich betrete es durch den Hauswirtschaftsraum neben der Küche."

*Infos zum Buch*
Seitenzahl: 368 Seiten
Verlag: Piper Verlag
ISBN: 978-3492060721
Preis: 12,99 € (Broschiert) / 4,99 € (Ebook)
Reihe: Paper Princess (1)
          Paper Prince (2)
          Paper Palace (3)
          Paper Party (3,5)
          Paper Passion (4)
          Paper Paradise (5)
          
*Infos zur Autorin*
"Erin Watt ist das Pseudonym zweier amerikanischer Bestsellerautorinnen, die ihre Begeisterung für großartige Bücher und ihre Schreibsucht verbindet. Beide sind sehr erfolgreiche Autorinnen in den Bereichen Young und New Adult. Die »Paper«-Serie um die Protagonistin Ella war ihr erstes gemeinsames Projekt, das die SPIEGEL-Bestsellerlisten im Sturm eroberte." (Quelle: Amazon)

*Fazit*
-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? 
Nach dem Cliffhanger des ersten Bandes musste ich natürlich unbedingt wissen, wie es weitergeht...

-> Cover: 
Ich mag die schlichten Cover der Paper-Reihe und das Cover von "Paper Prince" gefällt mir besonders gut... das blau glitzernde Krönchen passt einfach irgendwie und ich würde es - ohne zu überlegen - Reed zuordnen. 

-> Story + Charaktere: 
Mannoman, was war das für ein Cliffhanger am Ende des ersten Bandes... da musste man doch einfach weiterlesen, so kann man das doch nicht stehen lassen! Gesagt, getan und schon versank ich wieder in der Welt der Royals... diesmal konnte mich der Roman jedoch nicht ganz so sehr fesseln, da es doch recht lange dauert, bis auf den knapp 370 Seiten dann doch mal wirklich Spannung reinkommt. Doch bevor dies passiert, ist es ein ständiges hin und her zwischen Ella und Reed und das fing mich mit der Zeit dann doch ein bisschen an zu nerven - vor allem weil Ella überhaupt nicht zu wissen scheint, was sie eigentlich will. Sie will Reed zurück - kann es sich aber nicht eingestehen - ein hin und ein her, bis sich die zwei endlich wieder zusammenraufen und man als Leser denkt "wäre das nicht auch früher gegangen"? 

Auch deswegen mochte ich Ella im ersten Teil ein wenig mehr, denn auch wenn ich ihr Gefühlschaos irgendwie nachvollziehen kann, hätte ich sie am liebsten gerne geschüttelt - nicht nur deswegen, weil sie so lange keine wirkliche Erklärung von Reed fordert (über die Geschehnisse am Ende von Band 1), sondern sich ihr eigenes Bild bastelt...

Gut gefallen hat mir an diesem zweiten Band, dass man viel mehr über die einzelnen Familienmitglieder erfährt, allen voran natürlich Reed, da man in diesem Band auch Kapitel aus seiner Sicht zu lesen bekommt. Mein absoluter Liebling Easton stürzt in diesem Band völlig ab und so manches Mal hätte ich ihn gerne vor einer Dummheit bewahrt... doch lest selbst! 

Über eine Charakterentwicklung kann man hier eigentlich nur bei Callum sprechen, denn im Laufe des Buches verändert dieser sich sehr zu seinem Vorteil - und ich bin gespannt, was wir in dieser Hinsicht noch zu lesen bekommen.

Der Cliffhanger am Ende von "Paper Prince" ist sogar noch ein Stück fieser, als der von "Paper Princess", vor allem weil man hier erst recht keine Ahnung hat, wie es zu diesem Ereignis kam. Wir dürfen gespannt sein!

-> Schreibstil: 
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man fliegt nur so durch die Seiten. Man liest dieses Mal nicht nur aus der Perspektive von Ella, sondern auch von Reed, was mir sehr gut gefallen hat. So erhalten wir nicht nur einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, sondern eben auch in seine. Top! 

-> Gesamt: 
Ein schöner, wenn auch etwas schwächerer Band als der Vorgänger, macht aber definitiv Spaß und beschert dem Leser ein paar angenehme Stunden.

Wertung: 4 von 5 Sterne!

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Leider nur ein öder Abklatsch von Band 1
»Was liest Du?«-Rezension von Skyline, am 30.01.2018

Klappentext

„Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …“

 

Gestaltung

Da ich es immer gerne mag, wenn die verschiedenen Bände einer Reihe zueinander passen, habe ich mich sehr gefreut, als ich sah, dass das Cover von „Paper Prince“ optisch zu dem von „Paper Princess“ passt. Die glitzernde Krone gefällt mir gut und ich mag es, dass sie auch auf dem Cover so schön funkelt. Auch finde ich es passend, dass die Farbgebung dieses Mal in Blautönen gehalten ist, da der Titel sich ja auf den „Prince“ bezieht.

 

Meine Meinung

Nachdem ich „Paper Princess“ gelesen hatte und vor allem die Familiengeschichte der Royals meine Neugierde geweckt hat, habe ich auch hauptsächlich nur aus dem Grund  weitergelesen, da ich mehr über die Familie wissen wollte. Ich hatte schon beim ersten Band einige Kritikpunkte, die mir nicht gefallen hatten und ich muss sagen, dass diese mir auch wieder in diesem Band begegnet sind.

 

So empfand ich beispielsweise Reed, aus dessen Sicht nun auch streckenweise erzählt wird, ziemlich unsympathisch. Im ersten Band hat sein Verhalten (und auch das seiner Brüder) bei mir schon mehrmals für Stirnrunzeln und Kopfschütteln gesorgt, wobei es da immerhin noch Momente gab, in denen man edlere Absichten unterstellen konnte. Aber jetzt einen Einblick in seine Gedanken zu erhalten, hat mir dann doch gereicht. Er ist sehr arrogant und unsympathisch und behandelt andere ziemlich schlecht. Schade fand ich dann einfach auch dass die Autorin Erin Watt dieses Verhalten geradezu verherrlichend darstellt, wenn Ella so von Reed (bzw. seinem guten Aussehen) schwärmt.

 

Auch muss ich sagen, dass mir wieder zu vieles ins Sexistische abgedriftet ist. Immer wieder leuchteten Augenblicke auf, in denen mir die Figuren wie normale Teenager erschienen und in denen auch Dinge passierten, die spannend waren, doch schnell wurden solche Momente dann durch irgendwelche Kommentare, Fummeleien oder anderweitige Abschweifungen zunichte gemacht. Das Buch spielt mit Extremen, die mir manchmal einfach zu viel des Guten waren. Zudem fand ich die Liebe zwischen Ella und Reed als überhaupt nicht authentisch. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass es den beiden nur um die körperliche Ebene ging.

 

Eigentlich muss ich sagen, dass „Paper Prince“ für mich eher ein Abklatsch von „Paper Princess“ gewesen ist, da eigentlich nichts Neues passiert, das Gerangel um Ella einfach nur weiter geht und auch eine Figurenentwicklung nicht so wirklich ersichtlich wurde. Dieser zweite Band verläuft nach denselben Ideen, Grundsätzen und vor allem Verhaltensweisen der Figuren wie schon zuvor, was ich wirklich schade fand. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten in der Handlung, wurde die Geschichte einfach nur im selben Stil wie zuvor beibehalten und somit in die Länge gezogen.

 

Die Handlung dreht sich so einfach um die Intrigen in der Royal Familie und um Schlägereien in der Schule. Hier konnte ich teilweise auch über Ella nur den Kopf schütteln, da sie in diesem Band wirklich sehr schnell zuschlägt, was ich ziemlich erschreckend fand. Konsequenzen für ihr Handeln fehlten in meinen Augen dabei völlig, was vermutlich aber in der Welt der Royals üblich ist, da auch die Brüder nie wirklich Grenzen gesetzt bekommen oder Folgen für ihre Taten spüren. Einzig das Ende des Buches empfand ich dann als spannend, da Erin Watt hier einen Cliffhanger präsentiert, der auf einige rasante Szenen folgt.

 

Fazit

Nachdem in „Paper Princess“ noch spannendere Aspekte wie die Enthüllungen um die Royal Familie meine Neugier wecken konnten, empfand ich „Paper Prince“ nun nur noch als Abklatsch des ersten Bandes. Die Geschichte dreht sich um Sex, Schlägereien und Familienintrigen, wobei sie nichts Neues aufbringen kann und auch die Figuren keinerlei Entwicklung vorzuweisen haben. Das Ende mit dem fesselnden Cliffhanger war das einzig Spannende am Buch.

Ganz knappe 2 von 5 Sternen!

 

Reihen-Infos

1. Paper Princess
2. Paper Prince
3. Paper Palace

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Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne - einer schöner als der andere - verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen ...