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Gesamtmeinung:
Ø3.7 | 29 Meinungen

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Ø 3.8 |  15 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 3.7 |  14 Bewertungen

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Spannung, schwedisch serviert
»Was liest Du?«-Rezension von La Tina, am 13.02.2017

Eine 25jährige schwedische Malerin, seit ihrer Kindheit an posttraumatischer Amnesie leidend, wird durch ein mysteriöses Buch mit der Anschuldigung konfrontiert, einen jungen Musiker, welcher ebenso schnell, wie er in ihr Leben trat, auch wieder verschwand, umgebracht zu haben. Doch ebensowenig, wie sie sich an einen Mord an ihrem Geliebten erinnern kann, weiß sie auch nichts davon, dieses Buch verfasst zu haben, welches ihren Namen als Autorin trägt. Und dennoch enthält das Buch Details, welche nur sie und besagter, verschwundener Musiker wissen können.
War der Musiker vielleicht nicht der, wer er vorgab, zu sein? Welche Rolle spielt die Mitbewohnerin der Künstlerin, eine Krankenschwester, welche zugleich für den Vater der Künstlerin arbeitet? Und was sind die Ziele ihres Vaters?
Auch wenn der Roman erstaunlich wenige Seiten aufweist, wird doch sehr schnell ein Spannungsbogen aufgebaut und die Neugier des Lesers geweckt, hinter dieses Mysterium zu schauen. Der Stil des Romans ist mit dem Sebastian Fitzeks vergleichbar. Auch hier spielen Psyche und Wahrnehmung eine gewichtige Rolle. Und zum Ende wird auch das Geheimnis um den Titel des Buches aufgelöst.
Ein sehr gelungenes Buch, welches ich mit Freuden verschlungen habe.

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zu wenig Tiefgang
»Was liest Du?«-Rezension von coffee2go, am 13.12.2016

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Sylvia bekommt anonym ein Buch zugeschickt, in dem beschrieben wird, wie sie angeblich ihren Freund Matts, von dem sie seither nichts mehr gehört hat, ermordet hat. Nachdem Sylvia unter Gedächtnislücken leidet und gewisse Ereignisse aus ihrer Vergangenheit aufarbeiten muss, ist ihr oft nicht bewusst, was Realität und was Wahnvorstellungen sind. Dadurch ist es für sie auch schwierig herauszufinden, wem sie vertrauen kann. Ihre Mitbewohnerin Anna setzt sich sehr für sie ein und kümmert sich fürsorglich um sie, ihr Vater verfolgt eine andere Strategie, ihr Freund Matts ist spurlos verschwunden und ihre Mutter ist schon während ihrer Kindheit verstorben.

 

Meine Meinung zum Buch:

Der Autor hat das Buch sehr spannend aufgebaut, sodass in sehr schneller Abfolge rasch viele Ereignisse passiert sind. Aufgrund der kurzen, übersichtlichen Kapitel lässt sich das Buch auch extrem zügig – nahezu in einem Schwung – lesen, für meinen Geschmack schon zu schnell. Dadurch kommen auch nicht so viele Details und Wendungen im Laufe des E-books vor und für mich als Leser war relativ schnell klar, wer hinter der Verwirrung in Sylvias Leben stecken muss. Für einen Thriller war mir auch etwas zu wenig „thrill“, für mich war es eher ein etwas oberflächlicher Krimi. Ich glaube, dass der Autor das Thema, das zweifellos sehr interessant ist, noch konkreter und genauer ausarbeiten hätte können um einen wirklich spannenden Krimi oder Thriller zu erhalten.

 

Titel und Cover:

Der Titel passt in Anbetracht von Sylvias „Therapie“ zur Traumabewältigung sehr gut, ebenfalls auch die Schnecke, die auch eine tragende Rolle spielt.

 

Mein Fazit:

Gewisse Teile des Thrillers hätten durchaus noch weiter ausgebaut werden können und es hätte auch etwas mehr an „thrill“ vorkommen dürfen, damit das E-book meinen Geschmack trifft.

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