166 Tage im All

166 Tage im All (Buch)

Buch
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Mit seinen Bildern und Nachrichten von der Raumstation ISS hat er Hunderttausende auf der Erde begeistert: Jetzt zieht der deutsche Astronaut Alexander Gerst Bilanz aus 166 Tagen im All. Gemeinsam mit dem GEO-Reporter Lars... (weiter)

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Details
AutorIn Alexander Gerst, Lars Abromeit
Edition Nachdruck der komplett überarbeiteten und erweiterten Auflage 2018
Seiten 192
EAN 9783954161980
Sprache deutsch
erschienen bei Frederking u. Thaler
Erscheinungsdatum 10.01.2018
Stichwörter Astronauten / Kosmonauten
Erde
Bildband
Satellitenbilder
Weltraumforschung
Kategorie Hobby/Freizeit
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø5 | 4 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 5 |  1 Rezension
davon Bewertungen:
Ø 5 |  3 Bewertungen

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1 Stern

Absolut sehen- und lesenwert
»Was liest Du?«-Rezension von Neira, am 18.12.2019

- Klappentext -

„Wir Menschen sind Entdecker“ sagt Alexander Gerst, der sich für ein knappes halbes Jahr auf der Raustation ISS an die Grenzen des Wissens gewagt hat: 2566 Mal kreiste er um die Erde, mehr als 160 Experimente führte er dabei mit seiner Mannschaft aus, schwebte sechseinhalb Stunden im Raumanzug frei im Kosmos.
Und neben Forschungsergebnissen, die unseren Alltag verändern werden, brachte er eine besondere, augenöffnende Weltsicht zurück: den Blick auf die Erde als einzigartige Arche im lebensfeindlichen Kosmos.
Aufgezeichnet von GEO-Reporter und Wissenschaftsautor Lars Abromeit, blickt Gerst nun in diesem Buch zur Mission auf die größten Herausforderungen, spektakulärsten Ansichten und wichtigsten Einsichten seiner Reise zurück.
Aus Hunderttausenden Fotos hat er die besten zusammengetragen: zu einem Bildband, der uns mitnimmt zu einem unvergesslichen Abenteuer: im All.

 

Mit einem Vorwort von Sigmund Jähn, einem Geleitwort von Thomas Reiter, sowie einem Prolog von Alexander Gerst beginnt dieser großartige Bildband.

Die vielen, zum Teil zweiseitigen Farbfotos sind wirklich beeindruckend und zeigen, wie schön unsere Heimat von oben ist.
Alexander Gerst zeigt aber auch, wie bedroht unsere Erde ist. Schmelzende Gletscher, ausgetrocknete Seen, Waldbrände … auch so sieht unser Planet aus.
Zu jedem Bild gibt es eine Bildbeschreibung. (Das kenne ich von anderen Bildbänden auch anders.)

In den sechs Kapiteln (Mission „Blue Dot“, Das Leben im Weltraum, Vom All in den Alltag, Erkenntnis durch Überblick, Außeneinsatz – Der Höhepunkt der Mission, Abschied und Rückweg) erzählt Alexander Gerst tagebuchartig von seiner „Blue Dot“ Mission.
Das ist sehr interessant und durch den Erzählstil hat man das Gefühl, Teil der Mission zu sein.

Abgerundet wird das Ganze durch informative Hintergrundinfos und diverse Grafiken.

 

Fazit

Alexander Gerst persönlicher Rückblick auf ein unvergessliches Abenteuer.
Ein Bildband, der absolut sehen- und lesenwert ist.

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Mit seinen Bildern und Nachrichten von der Raumstation ISS hat er Hunderttausende auf der Erde begeistert: Jetzt zieht der deutsche Astronaut Alexander Gerst Bilanz aus 166 Tagen im All. Gemeinsam mit dem GEO-Reporter Lars Abromeit zeigt er seine besten Fotografien, lässt die schönsten und spannendsten Augenblicke der "Blue Dot"-Mission aufleben und berichtet von den Vorbereitungen für seine zweite Mission, die ab Mai 2018 geplant ist.

Abromeit, Lars Lars Abromeit, geboren 1974 in Berlin, schreibt als vielfach prämierter GEO-Reporter und Autor über die Abenteuer der Forschung: Er begleitet Expeditionen auf den Ozeanen, in Höhlensystemen, Regenwäldern und Eiswüsten. Bei einer Recherchereise in der Antarktis hat er Gerst im Jahr 2005 kennengelernt - und dessen Abenteuer als Wissenschaftler und Astronaut seither eng verfolgt.