1913

1913 (eBook)

Der Sommer des Jahrhunderts

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Die Geschichte eines ungeheuren Jahres - der internationale Bestseller jetzt als hochwertiges Taschenbuch! »Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen - Illies' Geschichten sind einfach großartig.« Ferdinand von Schirach... (weiter)

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Details
AutorIn Florian Illies
Edition 1. Auflage
Seiten 320
EAN 9783104014203
Sprache deutsch
erschienen bei FISCHER, S.
Erstverkaufsdatum 25.10.2012
Stichwörter Freud
Kafka
Lasker-Schüler
Robert Musil
20. Jahrhundert
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 2.22 MB
Veröffentlichungsjahr 2012
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Unterhaltsame Geschichtsanekdoten
»Was liest Du?«-Rezension von Becky Bloomwood, am 09.04.2019


Zu Florian Illies' Buch 1913 - Der Sommer des Jahrhunderts habe ich gegriffen, da ich so viele positive Rezensionen gelesen habe und es mir sehr oft ans Herz gelegt wurde. Obwohl mich das Jahr 1913 nicht so richtig gereizt hat, habe ich zu 1913 gegriffen - und habe es nicht bereut.

Florian Illies' kleine Anekdoten aus dem Jahr, bevor der erste Weltkrieg begann, sind Ereignisse aus Kultur und Politik, wobei das Hauptaugenmerk definitiv auf ersterem liegt. Die kurzen Abschnitte gehen ineinander über, so dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte. Ein überaus angenehmer Schreibstil tut sein übriges, um aus Geschichte unterhaltsame Lektüre zu machen. Manchmal verspürte ich bei Sätzen wie "und in München verkauft ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine biederen Stadtansichten" einen kleinen unbehaglichen Schauer - was natürlich daran liegt, dass man nun weiß, was aus diesem "Postkartenmaler" wird. Dafür gefielen mir aber die Abschnitte über Rilke sehr, da ich ein Faible für den Dichter habe.

Fazit: Gelungenes und kluges Geschichtspanorama, das auch Leser begeistern wird, die ansonsten nicht so oft zu Sachbüchern greifen.

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Die Geschichte eines ungeheuren Jahres - der internationale Bestseller jetzt als hochwertiges Taschenbuch! »Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen - Illies' Geschichten sind einfach großartig.« Ferdinand von Schirach Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich. Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden.

Florian Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Nach einigen Jahren als Redakteur übernahm er bereits Ende der Neunziger Jahre die Leitung des Feuilletons einer der renommiertesten deutschen Tageszeitungen sowie deren Sonntagszeitung. Florian Illies war darüber hinaus Mitgründer der Kunstzeitschrift »Monopol« und ihr Herausgeber. 2008 wechselte er als Ressortleiter Feuilleton
und Literatur zur »Zeit«. Illies ist jetzt Partner des Berliner Auktionshauses »Villa Grisebach« und dort für die Kunst des
19. Jahrhunderts verantwortlich. Seine bislang vier Bücher verkauften sich über 1 Million Mal.

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