Auris (Taschenbuch)

Thriller. Nach einer Idee von Sebastian Fitzek

Taschenbuch
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Sie ist jung. Sie glaubt an die Wahrheit. Ein tödlicher Fehler? Rasant und ungewöhnlich: Thriller-Spannung aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren! Vincent Kliesch schrieb diesen Roman nach einer Idee von... (weiter)

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Zwiegespalten
»Was liest Du?«-Rezension von Steffi_the_bookworm, am 11.07.2019

"Auris" ist eine Geschichte, die auf einer Idee von Sebastian Fitzek basiert und von Vincent Kliesch geschrieben wurde. Fitzek ist einer meiner liebsten Thriller Autoren und von Kliesch habe ich noch nichts gelesen, also beste Voraussetzungen für das Buch und die Erwartungen waren dementsprechend hoch.

Ich bin gut in das Buch reingekommen und war relativ schnell von der Geschichte und dem Stil gepackt. Ich mochte die kurzen Kapitel und ich war neugierig wie die Geschichte weitergeht und was hinter allem steckt. Es gab auch direkt ein paar unerwarte Wendungen, die für mich die Spannung noch weiter nach oben getrieben haben.

Gestört habe ich mich jedoch ein wenig an den Charakteren, denn ich bin kein großer Fan davon, wenn alle Charaktere extreme Probleme haben. So ist mir schwer gefallen eine Verbindung zu den Personen aufzubauen, die teilweise doch sehr klischeehaft gezeichnet waren.

Ich fand die Idee um "Auris", den Ermittler mit besonderen Hörfähigkeiten, unglaublich interessant, so dass ich es wirklich schade fand, dass seine Fähigkeiten nicht Mittelpunkt der Geschichte waren, wie ich es eigentlich erwartet hatte.

Der Großteil des Buches hat mir wirklich gefallen, aber die ungefähr letzten 50 Seiten haben mir das Buch dann doch ziemlich vermiest. Ich mag es ja, wenn es zum Ende noch Wendungen gibt, die einen nochmal alles überdenken lassen, aber hier war es einfach nur noch wirr und man hatte den Eindruck der Autor wusste selbst nicht mehr was er eigentlich erzählen wollte. Ich habe hier komplett den Faden verloren und wusste so gar nicht mehr was gerade los ist. Zudem endet das Buch mit einem Cliffhanger und es scheint einen zweiten Teil zu geben. Da ich von einem Einzelband ausgegangen bin, hat mich das doch ein wenig irritiert und auch enttäuscht. Ich bin zwar neugierig was hinter allem steckt, aber dennoch bin ich mir unsicher, ob ich den nächsten Teil lesen werde.

Der Schreibstil vom Autor war flüssig zu lesen und stilistisch was ich gerne lese, so dass ich weitere Bücher des Autors theoretisch in Erwägung ziehen würde.

Mayersche-Rezension von Claudia, am 25.06.2019
Ungewöhnlicher Beruf Von einem forensischen Phonetiker hatte ich bisher noch nichts gehört. Matthias Hegel verfügt über das absolute Gehör und macht aus dieser Begabung seine(n) Beruf(ung). Faszinierend, wie er der Polizei bei der eingangs geschilderten Geiselnahme hilft, die gar keine ist und er "hört", dass der "Täter" einen Schlaganfall hatte. Er kann Wahrheit von Lüge unterscheiden und half bereits viele Kriminelle hinter Gitter zu bringen. Und nun sitzt er selbst dahinter, denn er hat einen Mord gestanden. Jula Ansorge, Journalistin und Podcasterin, hat sich zur Aufgabe gemacht, den möglichen Irrtum aufzuklären und bringt sich damit in äußerste Gefahr. Selbst gezeichnet von persönlichen Schicksalsschlägen verbeißt sie sich in den Fall, bei dem der Autor uns verschiedene Wendungen präsentiert, um uns dann am Ende hängen zu lassen. Schade!