Kluftinger (Buch)

Kriminalroman

Buch
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Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab... (weiter)

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Details
AutorIn Volker Klüpfel, Michael Kobr
Seiten 480
EAN 9783550081798
Sprache deutsch
erschienen bei Ullstein Verlag GmbH
Erscheinungsdatum 04.2018
Stichwörter Allgäu
Regiokrimi
Regionalkrimi
Jörg Maurer
Rita Falk
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.5 | 106 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.5 |  55 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.4 |  51 Bewertungen

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JUBILÄUMS - KRIMI, 10. BAND DER KLUFTINGER - REIHE
»Was liest Du?«-Rezension von Querleserin, am 30.10.2018
Handlung: An Allerheiligen in Altusried will Kluftinger, bei dem dort üblichen Spaziergang über den Friedhof, sein Enkelkind der Gemeinde vorstellen. An einem Grab steht eine große Menschenmenge. Auf dem Holzkreuz steht Kluftingers Name. Später werden seine Vornamen, die bisher geheim gehalten wurden, preisgegeben. Zuerst glauben er und seine Kollegen an einen makabren Scherz. Im Verlauf des Krimis kommen weitere Drohungen, mit Hinweisen auf Kluftingers Vergangenheit, dazu. In Rückblicken wird von Kluftingers Jugend und jungem Erwachsenenalter erzählt. Die typische Klufti-Situationskomik kommt, trotz der sehr düsteren Stimmung, nicht zu kurz. Lustige Szenen sind das Babysitten des Enkelkinds und wie er sich mit Dr. Langhammers neuem Hund anfreundet. Kluftinger erinnert sich an zwei Fälle aus seiner Vergangenheit und ermittelt mit seinem Team in diese Richtungen. Wobei ein Fall aus jüngster Zeit immer wieder thematisiert wird: Der Schutzpatron. Einer seiner Kollegen hat wichtige Informationen an die Verbrecher weitergegeben. Das Ende hat einen Cliffhanger. Es bleiben viele Fragen offen, auch welchen Namen und Geschlecht das Enkelkind hat. Meine Meinung: Der Krimi ist spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Rückblicke sind sehr gut gelungen und zeigten überraschende Einblicke in Kluftingers Jugend. Außerdem kam die typische Komik nicht zu kurz. Nachdem ich, z.B. Grimmbart in der Reihe nicht so gut gelungen fand, hat mich dieser Band positiv überrascht. Ob Personen den Krimi ohne Vorkenntnisse lesen können, kann ich nicht beurteilen. Ein Stern Abzug gibt es, da ich Cliffhanger nicht mag. Das haben die Autoren nicht nötig.
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Ein Blick in die Vergangenheit
»Was liest Du?«-Rezension von Stups, am 29.08.2018

Kluftinger entdeckt an Allerheiligen ein Kreuz mit seinen Namen auf den Friedhof. Ein paar Tage später folgen Totenanzeige und Sterbebildchen. Schnell ist zwar klar, dass er in Gefahr ist, aber woher kommt diese. Klufti beginnt in seiner Vergangenheit zu forschen, nicht alle Begegnungen verlaufen wie gewünscht und einige Überraschungen muss er erleben. Gleichzeitig taucht ein alter Verdächtiger wieder auf, welchen er noch nicht fassen konnte.

Das Privatleben kommt hier auch nicht zu kurz, der frisch gebackene Opa ist mächtig stolz auf seinen Enkel und erlebt und lernt auch in diesen Bereich einige neue Dinge.

 

Das Buch lebt und stirbt mit der Figur des Kommissar Kluftinger. Ein Mann der oft etwas naiv und altbacken wirkt, aber trotz allen den richtigen Riecher hat und mit Überraschungen aufwartet. Durch seine Geistesblitze, sein Pflichtbewusst und seinen Wahrheits- und Gerechtigkeitssinn versetzt er seine Mitarbeiter immer wieder ins Staunen. Gleichzeitig lässt er vermeintlich kein Fettnäpfchen aus und hat oft damit zu kämpfen eine für ihn unangenehme Situation zu seiner Zufriedenheit zu erklären.

 

Gewohnt leicht und flüssig und vor allem mit dem altbekannten Humor geschrieben. Bei dem Buch kommt man, obwohl der Gefahr für Klufti, nicht aus dem Schmunzeln heraus. Gleichzeitig ist das Buch eine Zeitreise in seine Vergangenheit. Wie begann es eigentlich bei der Kripo, sein erster Fall, seine erste Zeit mit Erika …

 

Fazit: Ein absolutes MUSS für alle Klufti-Fans und schwer aus der Hand zu legen.

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Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht. Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem großen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

Michael Kobr und Volker Klüpfel kennen sich schon länger, als sie sich nicht kennen: seit ihrer gemeinsamen Schulzeit im Allgäu-Gymnasium in Kempten. Zwar waren sie nie gemeinsam in einer Klasse (Kobr ist Jahrgang 73, Klüpfel 71), aber sie verband ein gemeinsamer Freundeskreis - und die Liebe zur deutschen Sprache. Klüpfel studierte Politik in Bamberg und wurde Journalist, Kobr studierte Germanistik in Erlangen und arbeitete zunächst als Realschullehrer. Inzwischen sind sie beide Vollzeit-Autoren - vor allem durch die Krimis mit Kommissar Kluftinger bekannt. Doch die beiden haben auch ohne den grantigen Allgäuer reüssiert: mit dem Urlaubsroman "In der ersten Reihe sieht man Meer". Meer bzw. mehr davon wird demnächst folgen. Auf ausgedehnten Lesetouren sind die beiden in ganz Europa unterwegs - überall da, wo man sie versteht oder, wo ihre Bücher als Übersetzungen zu haben sind.