Leas Spuren (Taschenbuch)

Roman

Taschenbuch
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"Was für ein Roman! Bettina Storks hat mich absolut begeistert!" Maria Nikolai Paris 2016. Ein lukratives Erbe winkt der Stuttgarter Historikerin Marie und dem französischen Journalisten Nicolas, wenn sie eine... (weiter)

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Ein Buch das begeistert
»Was liest Du?«-Rezension von cybergirl, am 11.11.2019

Die junge Historikerin Marie lebt in Stuttgart als sie plötzlich ein Erbe nach Paris führt.
Marie und der junge Journalist Nicolas sollen zusammen eine Wohnung in bester Lage in Paris erben.
Victor der Großvater von Nicolas verbindet eine Aufgabe mit dem Erbe.
Gemeinsam sollen sie ein verschwundenes Gemälde des Malers Jakob Stern finden und es den überlebenden der jüdischen Familie Stern zurück geben.
Die Nachforschungen führen die Beiden zurück in die 1940er Jahre als die Nazis Paris besetzt hatten.

Mit ihrem Buch „Leas Spuren“ hat Bettina Storcks mich begeistert.
Der Schreibstil der Autorin ist beeindruckend. Sie schreibt unkompliziert, gefühlvoll, spannend und versteht es ihren Charakteren Leben einzuhauchen.
Ich war von der 1. Seite an von der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Beim Lesen ist in meinem Kopf ein richtiges Kopfkino entstanden.

Die Geschichte hat 2 Handlungsstränge.
Einmal die Gegenwart und somit die Geschichte von Marie und Nicolas und einmal die 1940er Jahre mit der Geschichte von Charlotte und Victor.

Charlotte arbeitet in der deutschen Botschaft in Paris. Dort lernt sie den jungen Franzosen Victor kennen und verliebt sich in ihn.
Die Geschichte erzählt vom Kunstraub der Nazis, der Judenverfolgung und der Liebe zweier Menschen die eigentlich auf 2 verschiedene Seiten kämpfen müssten.

Marie arbeitet als Historikerin in Stuttgart. Plötzlich soll sie eine Wohnung zusammen mit Nicolas einem französischen Journalisten erben.
In Paris erfährt sie, dass ihre Großtante Charlotte, die sehr jung gestorben ist die Geliebte von Victor dem Erblasser war.
Zusammen mit Nicolas versucht sie die Aufgabe zu lösen die ihnen gestellt wurde.
Ihre Recherche führen sie in die Kriegsjahre zurück.

Die Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch.
Ich habe mit ihnen gelacht und geweint.
Manchmal war es eine richtige Achterbahn der Gefühle.

„Leas Spuren“ bekommt von mir 5 Sterne, wenn ich mehr Sterne vergeben könnte hätte ich es getan.
Das Buch hat es mehr als verdient.

 

Dramatisch, atmosphärisch dicht und richtig spannend.
»Was liest Du?«-Rezension von Lesebiene, am 10.11.2019

Die Deutsche Historikerin Marie und der französische Journalist Nicolas sind die
Erben des verstorbenen Victor Blanc.
Er vermacht seinem Enkel und der Nichte seiner ersten Liebe etwas Besonderes.
Beide müssen sich auf die Suche nach einem verschwundenen Gemälde machen.
Sie nehmen das Erbe an und tauchen tief ein in die Schrecken der Besatzungszeit
und in ihre eigene Familiengeschichte.

Der wunderbar flüssige Schreibstil der Autorin nimmt einen geradewegs mit in eine vergangene Zeit.
In zwei Zeitsträngen erzählt wird auch die Vergangenheit wieder lebendig.
Paris in den 1940er Jahren, von den Deutschen besetzt. Der Kunstraub läuft auf Hochtouren.
Die Wirren des Zweiten Weltkriegs und die schlimme Zeit der Besatzung werden gekonnt in die Geschichte
eingewoben.
Mit gut gesetzten Spannungsbögen und mit einem sehr fesselndem Schreibstil.
Sehr gut recherchiert und in der Kombination mit der fiktiven Geschichte ein Leseerlebnis.
Gerade auch für historisch und Kunstinteressierte.
Eine wundervolle Familiengeschichte mit tollen Charakteren.
Große Erzählkunst, dramatisch, atmosphärisch dicht und richtig spannend.