Das Beste kommt noch

Das Beste kommt noch (eBook)

Richard Roper

Übersetzung: Katharina Naumann

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Andrews Beruf ist der Tod. Seine Arbeit als Nachlass-Verwalter für die Londoner Stadtverwaltung ist nichts für Zartbesaitete, aber zum Glück wartet auf ihn zuhause eine liebevolle Familie, die ihn aufheitert - glauben... (weiter)

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AutorIn Richard Roper
Übersetzung Katharina Naumann
Edition 1. Auflage
EAN 9783644406452
erschienen bei Rowohlt Verlag GmbH
Erstverkaufsdatum 01.03.2020
Stichwörter London
Einsamkeit
schwarzer Humor
Frauenroman
Lüge
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Ganz bezaubernd!
»Was liest Du?«-Rezension von Nina Riepe, am 27.03.2020

Andrew arbeitet als Nachlassverwalter bei der Stadtverwaltung. Er kümmert sich bei Verstorbenen, die alleine lebten, darum, dass die Beerdigung geregelt (und bezahlt!) wird. Ausserdem spürt er eventuelle Verwandte auf und benachrichtigt sie. Das ist oft keine besonders schöne Angelegenheit, vor allem wenn das Ableben seiner Klienten nicht gleich entdeckt wurde....

Doch als Ausgleich warten nach getaner Arbeit eine wundervolle Frau und zwei ganz bezaubernde Kinder auf ihn, zu denen er abends heimkehrt. Das zumindest glauben seine Kollegen- in Wahrheit lebt Andrew alleine in einem trostlosen Appartment ein sehr trostloses Leben. Frau und Kinder hat er erfunden, eine kleine Notlüge, die dann ein Eigenleben entwickelte und sich nicht mehr aufhalten ließ.

Als dann eines Tages eine neue Kollegin in die Abteilung kommt, die Andrew unterstützen soll, ist das Chaos perfekt. Denn Peggy bringt nicht nur seinen Arbeitsalltag gehörig durcheinander, sie lässt auch sein Herz ein paar Takte höher schlagen. Doch leider hat nicht nur Peggy Mann und Kinder, nein: wegen seiner eigenen Lügen glaubt sie, dass auch Andrew in festen Händen ist...

Peggy hat mit ihrer natürlichen und entwaffnend ehrlichen Art nicht nur Andrew, sondern auch mich gleich in ihren Bann gezogen!

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Ein besonderer Roman über die Einsamkeit
»Was liest Du?«-Rezension von chrissysbooks, am 22.03.2020

Andrew arbeitet als Nachlassverwalter. Wenn jemand alleine stirbt, gehört es zu Andrews Job in dessen Wohnung nach Hinweisen zu suchen, ob es Geld oder Angehörige gibt, die die Beerdigung bezahlen könnten. Diese Arbeit ist meist nicht angenehm. Seine Kollegen wissen nicht, dass er seine Familie nur erfunden hat. Andrew ist diese Lüge außer Kontrolle geraten und seit geraumer Zeit gehört sie fest zu seinem Leben. In Wirklichkeit lebt Andrew in seiner Einzimmer Wohnung und sein größtes Hobby ist seine Modelleisenbahn. Als Peggy, die neue Kollegin in sein Leben tritt, verändert sich einiges.

"Das Beste kommt noch" ist ein besonderer Roman, der mich berührt und zum Nachdenken angeregt hat. Der Autor schreibt mit einer wunderbaren Leichtigkeit. Obwohl es sich um ein ernstes Thema handelt, versteht Richard Roper geschickt diesen Roman mit etwas Humor aufzulockern. Trotzdem hat es etwas gedauert bis ich in die Geschichte hinein kam und mich das Leben von Andrew berührt hat. Der Hauptprotagonist ist ein sympathischer aber auch sehr einsamer Mann. Die Kollegin Peggy dagegen eine authentische, aufgeweckte und sehr liebenswerte Protagonistin, ein Lichtblick für Andrew. Aber auch Peggy selbst hat kein einfaches Leben.

Die Arbeit als Nachlassverwalter zeigt dem Leser, wie einsam einige alte Menschen leben und sterben. Dies berührt, schockiert und regt zum Nachdenken an, nicht nur mich auch die Protagonisten Peggy und Andrew.

Der Roman hat mir gut gefallen, er zeigt, wie schwer es sein kann aus einer Lüge wieder herauszukommen und wie schrecklich Einsamkeit sein kann, wenn alte Menschen allein leben und sterben. Diese Geschichte wird mich bestimmt noch einige Zeit weiter beschäftigen.

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Andrews Beruf ist der Tod. Seine Arbeit als Nachlass-Verwalter für die Londoner Stadtverwaltung ist nichts für Zartbesaitete, aber zum Glück wartet auf ihn zuhause eine liebevolle Familie, die ihn aufheitert - glauben zumindest seine Kollegen. Aber das ist eine Notlüge, die Andrew selbst in die Welt setzte und die irgendwann ein Eigenleben entwickelte. In Wahrheit wohnt Andrew allein in einem Ein-Zimmer-Apartment und führt ein genauso einsames Dasein wie seine Verstorbenen kurz vor ihrem Tod. Das ändert sich, als eine neue Kollegin in der Abteilung anfängt. Peggy bringt frischen Wind in Andrews Welt und sein Herz schlängt in ihrer Nähe schneller. Das Problem: Peggy ist verheiratet, hat zwei Kinder und glaubt, Andrew wäre in der gleichen Situation...

Richard Roper arbeitet als Sachbuch-Lektor für einen großen Londoner Verlag. Niemals hätte er sich träumen lassen, dass sein Debüt-Roman bereits vor Erscheinen für Furore sorgen würde: Die nationalen und internationalen Verlage rissen sich förmlich um die Veröffentlichungsrechte, mit dem Ergebnis, dass "Das Beste kommt noch" in 19 Ländern erscheint. Der überglückliche Autor lebt in London und schreibt an seinem zweiten Roman.

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