Das Ende des Teufelsfürsten

Das Ende des Teufelsfürsten (Buch)

Roman

Buch
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Buda, März 1463 Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig.... (weiter)

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Details
AutorIn Silvia Stolzenburg
Seiten 314
EAN 9783956690655
Sprache deutsch
erschienen bei Bookspot Verlag
Erscheinungsdatum 12.2016
Serien Edition Aglaia
Stichwörter Pfählen
Kriegsfürst
Walachei
Historischer Roman
Vlad Draculea
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.6 | 18 Meinungen

davon Rezensionen:
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Das Ende des Teufelsfürsten
»Was liest Du?«-Rezension von jackdeck, am 12.07.2017

Buda, März 1463: Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat ihn der König unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Entschluss fassen, den Woiwoden zu töten - selbst wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt. Unterdessen sinnt auch Vlads fünfzehnjähriger Sohn Carol - Floareas Spielkamerad aus Kindertagen - auf Rache für den gewaltsamen Tod seiner Mutter. Verfolgt von den Soldaten Sultan Mehmeds, der ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hat, macht sich Carol auf die Suche nach seinem Vater. Doch auch die junge Ehefrau Ilona Szilágyi, ist bereit, alles zu tun, um ihren Gemahl zu schützen. Darüber hinaus weiß der Gelehrte Marzio, der sich in Floarea verliebt hat, um ihren Plan und erpresst sie damit. Als schließlich Floareas Tante Cosmina entführt wird, liegt es an Carol, eine Entscheidung herbeizuführen.

Zum Inhalt: Mir gefällt die Handlung sehr gut, da es eine relativ einfache Geschichte ist und man ihr (auch ohne die vorherigen Bände zu kennen ;) ohne Verwirrungen folgen kann. Die Autorin lässt keine Langeweile aufkommen und schafft es, den Leser zu fesseln und mit den Charakteren mitfiebern zu lassen.

Dies gelingt ihr vor allem durch einen spannenden Schreibstil, der leicht verständlich ist und einen durch die Seiten fliegen lässt. Sie schreibt sehr anschaulich und man kann sich die damaligen Lebensverhältnisse genau vorstellen.

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Das Leben des Vlad Draculea & Co
»Was liest Du?«-Rezension von Geschichtenzeit, am 19.02.2017

Buda, März 1463 
Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea ist des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten.Sie will sich rächen und fasst einen Entschluss. Zur gleichen Zeit beschließt der fünfzehnjährige Carol, der Sohn von Vlad Draculea, herauszufinden ob seine ehemalige Spielgefährtin Floarea noch am Leben ist. Er flieht von dem Hof seines Onkels. Der Sultan setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Mit den Verfolgern auf den Fersen macht sich Carol auf zu einer Suche, die von Anfang an unter einem schlechten Stern steht … 

Meine Meinung: 

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist düster und dunkel von der Gestaltung mit der Stadt im Vordergrund. Ich finde es sehr passend, auch dass es eher dunkel gestaltet worden ist finde ich prima. 

Das Buch beginnt mit der ersten Seite bereits sehr spannend. Man wird von Anfang an gepackt und in die Handlung eingeführt. Es war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Dabei voller Spannung und aufregenden Momenten in denen ich mitgefiebert habe, auch mit den Charakteren. 

Ich kenne den Vorgängerband nicht, aber der Schreibstil war so wundervoll das ich mich auch ohne Vorkenntnisse prima zurechtgefunden habe. 

Von den Charakteren wurde aus der Sicht von Floarea, Carol und Vlad Draculea höchstpersönlich geschrieben.  
Die Perspektivenwechsel finde ich sehr gut eingebaut und haben mir einen größeren Blickwinkel auf das Geschehene gebracht. Die Charaktere haben mir im Allgemeinen sehr gut gefallen. Jeder hat seine Ecken und Kanten mit Schwächen und Stärken. Andere mehr und andere weniger. Sie wurden sehr gut und authentisch ausgearbeitet.  


Es war sehr spannend von ihnen zu lesen. Floarea ist eine willensstarke Person, sie hat in ihrem jungen Leben schon so viel durchmachen müssen, aber sie ist stark. Sie war mein Lieblingscharakter.  



Das Buch ist eine wirkliche Leseempfehlung, auch auf den Vorgängerband bin ich jetzt mehr als gespannt.

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Buda, März 1463 Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat ihn der König unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Entschluss fassen, den Woiwoden zu töten. Auch wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt. Zur gleichen Zeit beschließt der fünfzehnjährige Carol, der Sohn von Vlad Draculea, endlich den Plan in die Tat umzusetzen, den er nach dem Fall seines Vaters geschmiedet hat: Er will herausfinden, ob seine ehemalige Spielgefährtin Floarea noch am Leben ist. Erbost über die Zustände am Hof seines Onkels Radu flieht er, als Sultan Mehmed ihn zum Befehlshaber seiner Armee von Panzerreitern ernennen will. Der Sultan setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Mit den Verfolgern auf den Fersen macht sich Carol auf zu einer Suche, die von Anfang an unter einem schlechten Stern steht ...

Silvia Stolzenburg, Jahrgang 1974, studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Tübingen. Im Jahr 2006 erfolgte die Promotion über zeitgenössische Bestseller mit Abschluss Dr. phil., in dieser Zeit reifte auch der Entschluss, selbst Romane zu verfassen. Silvia Stolzenburg arbeitet als freiberufliche Englischdozentin und Übersetzerin, sie lebt mit ihrem Mann auf der Schwäbischen Alb.