Das Fundstück

Das Fundstück (Taschenbuch)

Thriller

Taschenbuch
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Er tötet aus Wut. Er überlässt dem Zufall die Wahl seiner Opfer. Er könnte jeder sein - auch dein Sitznachbar im Bus ... Der Garant für Mega-Spannung - der neue Thriller von Bestsellerautor Andreas... (weiter)

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Details
AutorIn Frank Kodiak
Edition 4. Aufl.
Seiten 365
EAN 9783426307564
Sprache deutsch
erschienen bei Droemer Taschenbuch
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Serien Droemer Taschenbuch
Stichwörter Thriller Action
blutige Thriller
Polizei Krimis/Thriller
Thriller Serienkiller
Thriller Deutschland
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.7 | 19 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.8 |  7 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.6 |  12 Bewertungen

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Ich packe meinen Koffer...
»Was liest Du?«-Rezension von Maulwurf, am 27.01.2020

Das Busunternehmen Youbus, das innerhalb Deutschlands, Passagiere befördert, hat ein Problem. Ein grausiges Problem. In mehreren Bussen werden, nach der Ankunft am Zielort, Koffer zurückgelassen. Darin sind Körperteile. Dazu stets ein Brief mit einer Anspielung an das Gedächtnisspiel " Ich packe meinen Koffer und auf die Reise geht…."

Kommissar Olav Thorn von der Kripo Bremen ermittelt zuerst alleine. Bis in Berlin ebenfalls ein Koffer gefunden wird. Nun kann er auf die Hilfe seiner Kollegin Leonie Grün von der Kripo Berlin zählen. Können sie den perfiden Serientäter schnappen, bevor noch mehr Menschen umkommen?

 

Wenn in einem Buch, der erste Leseabschnitt schon gruselig ist, hege ich Hoffnungen, wieder mal so einen richtigen, angsteinflössenden und blutigen Thriller zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Frank Kodiak ist das Pseudonym des Autors Andreas Winkelmann. Als Frank Kodiak schreibt der Autor die schonungsloseren Thriller. Der Fund der Körperteile, aber auch die Taten, werden sehr blutig und grausig beschrieben. Das und die Tatsache, dass man als Leser, erst die Opfer kennen lernt, machen diesen Thriller zu einer Gänsehaut - Angelegenheit.Denn oft erfährt man in Büchern erst etwas über die Identität der Opfer, wenn sie schon tot sind, beziehungsweise der Fall aufgeklärt wird. Hier ist es so, dass man die Opfer kennen lernt, bevor sie dem Täter in die Finger fallen. Und das hebt meiner Meinung nach, eine Tat auf eine noch brutalere Ebene.

Zu Beginn gibt es kapitelweise Perspektivvwechsel, was erst eine Herausforderung bedeutet, da man die Figuren noch nicht einordnen kann. Doch je länger man liest, desto mehr entdeckt man das System hinter den Wechseln. Und man begreift, dass mal das Ermittlungsteam, mal der Täter und dann wieder die Opfer im Fokus stehen. Eine Figur, einen Privatdetektiven, konnte ich fast bis zum Schluss nicht einordnen. Hier könnte man sich sicher darüber streiten, ob man ihn hätte weg lassen können. Obwohl mir diese Figur an und für sich gut gefallen hat.

Kommissar Olav Thorn ist ein durch und durch positiv eingestellter Mensch, mit praktisch keinem Privatleben. So schweift der Autor auch nicht in zu viele private Passagen ab, und die Aufmerksamkeit liegt in erster Linie auf den Ermittlungen. Die sehr schlüssig und logisch aufgebaut sind, wie ich bemerken muss. Durch die Zusammenarbeit mit der Berliner Kommissarin Leonie Grün und der Fallanalytikerin, die keinesfalls Profilerin genannt werden will, Ursula Adam ist man als Leser hautnah bei den Ermittlungen dabei.

Ich mag schon den Schreibstil von Andreas Winkelmann sehr gerne. Noch besser schreibt er, meiner Meinung nach, als Frank Kodiak. Denn wie oben erwähnt, ist der Schreibstil hier direkter und schonungsloser. Und die Geschichte geht mehr ins Detail, was die Taten des Serientäters betrifft.

Punkto Täterfrage hat der Autor meiner Meinung nach Mitte Buch genau ein Hinweis zu viel gestreut. Ab da habe ich geahnt, in welche Richtung es geht und der Täter zu suchen und zu finden ist. Hier hätte ich mir gewünscht, dass genau dieser Hinweis, der mit den Taten in Verbindung steht, zu einem späteren Zeitpunkt genannt worden wäre.

" Das Fundstück ", mit, nebenbei bemerkt, einem tollen Cover, ist ein temporeicher und logisch aufgebauter Thriller.

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konnte mich überzeugen
»Was liest Du?«-Rezension von Thrillerlady, am 30.12.2019

Das Fundstück von Frank Kodiak (Thriller, 2019; Droemer)

- konnte mich überzeugen -

 

Nachdem ich bereits die beiden vorherigen Thriller des Pseudonyms Frank Kodiak alias Andreas Winkelmann gelesen habe, war klar, dass ich auch dieses Buch wieder lesen wollen würde.

Und ich sollte nicht enttäuscht werden.

Der Einstieg in die Story gelang wieder ohne Umschweife und ich war sofort in der Geschichte drin. 

Ich empfand zwar keine Hochspannung, allerdings entwickelte sich die Geschichte, so dass die Spannung doch noch wuchs und sich steigerte. 

Ein wenig verwirrte mich anfangs, dass es nicht nur einen ermittelnden Kommisar gab, sondern noch jemand anderes, der sich an die Spuren des Täters heftete. 

Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, gab es in den beiden Vorgängern jeweils jemand anderes, der ermittelt hat, so dass es keine Reihe um den ermittelnden Kommissar gibt. 

Was die Auflösung angeht, so enttäuschte sie mich nicht, ich hätte mir lediglich noch ein wenig ausschweifendere Details dazu bekommen. 

 

Fazit: 

Wieder ein Thriller, der mich begeistern konnte. Ob ich einen wirklichen Unterschied zwischen Kodiak/Winkelmann erkennen kann, vermag ich gar nicht sagen zu können. 

Note: 1

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Er tötet aus Wut. Er überlässt dem Zufall die Wahl seiner Opfer. Er könnte jeder sein - auch dein Sitznachbar im Bus ... Der Garant für Mega-Spannung - der neue Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann alias Frank Kodiak! Kommissar Olav Thorn ahnt nichts Gutes, als er zu einem bizarren Fund an den Bremer Busbahnhof gerufen wird: Im Gepäckraum eines Reisebusses aus Dortmund ist ein Koffer zurückgeblieben - mit grauenvollem Inhalt, sowie einem Zettel mit der Botschaft: "Ich packe meinen Koffer, und auf die Reise geht ...?" Noch bevor die Ermittlungen in Bremen richtig in Gang kommen, erreicht den Kommissar eine Nachricht aus Berlin: Auch am dortigen Busbahnhof ist ein Koffer mit Leichenteilen aufgetaucht. Wieder ist dieselbe Botschaft beigelegt. Thorn und seine Berliner Kollegin Leonie Grün tragen fieberhaft Puzzlestück für Puzzlestück zusammen, doch der Killer ist ihnen immer einen Schritt voraus. Und er ist noch lange nicht am Ende seiner Reise angelangt. Ein harter Serienkiller-Thriller um einen Psychopathen, der sich seine Opfer auf Reisen mit dem Fernbus sucht - perfekter Nervenkitzel für Fans der Thriller von Sebastian Fitzek oder Andreas Winkelmann: "Frank Kodiak" ist das Pseudonym des Bestseller-Autors Andreas Winkelmann. Unter dem Pseudonym "Frank Kodiak" sind außerdem die Thriller "Nummer 25" und "Stirb zuerst" erschienen.

Frank Kodiak ist das Pseudonym für Andreas Winkelmann, geboren 1968, der bei Rowohlt (rororo) schon etliche Thriller veröffentlicht hat. Mit "Das Haus der Mädchen" stand er monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste, "Die Lieferung" erreichte Platz 1. Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für spannende, unheimliche Geschichten. Bevor er sein erstes Buch veröffentlichte, arbeitete er nach dem Studium der Sportwissenschaften zunächst jedoch als Soldat, Sportlehrer, Taxifahrer, Versicherungsfachmann und freier Redakteur. Mit seiner Familie lebt er in der Nähe von Bremen - in einem einsamen Haus am Waldrand. Mehr über Andreas Winkelmann: andreaswinkelmann.com.