Das Haus der Mädchen

Das Haus der Mädchen (eBook)

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Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an – aber die ist am nächsten Morgen... (weiter)

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Details
AutorIn Andreas Winkelmann
Edition 1
EAN 9783644404809
Sprache deutsch
erschienen bei Rowohlt E-Book
Erstverkaufsdatum 26.06.2018
Stichwörter Entführung
Fitzek
Killer
Praktikum
Verlies
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Weitere Informationen
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 1.06 MB
Veröffentlichungsjahr 2018
Rezensionen
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Ø4.4 | 36 Meinungen

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Keine gute Unterkunft
»Was liest Du?«-Rezension von Lindenblomster, am 16.07.2018

Das Haus der Mädchen ist eine Falle. 
Leni Landei kommt vom Dorf und fühlt sich in Hamburg unwohl. Aber für ihren Traum macht sie fast alles. Das Verlagshaus in welchem sie ihr Praktikum machen will, hat ihr auch die Unterkunft besorgt. Bei ihrer Ankunft trifft sie Vivian und hilft ihr aus einer scheinbar gefährlichen Situation. Vivian macht sich über Leni lustig und doch freunden sich die zwei unterschiedlichen Mädchen an. Doch dann ist Vivian plötzlich verschwunden. Leni glaubt nicht an eine spontane Abreise und beginnt nachzufragen. 
Der obdachlose Freddy beobachtet einen Mord und hat jetzt Angst um sein Leben. Also macht er sich auf die Suche nach dem Mörder. 
Jens Kerner hat einen neuen Fall und findet Verbindungen zu einem Fall in der Vergangenheit. Er macht sich auf die Suche. 
Irgendwann treffen alle drei mit ihnen Nachforschungen aufeinander. 
Andreas Winkelmann hat einen komplexen Thriller geschaffen. Der Leser begleitet in abwechselnden Kapiteln die Drei. Das macht den Fall sehr spannend. Die Personen kommen dem Leser auch näher und man hofft mit ihnen. Zugleich gibt es Kapitel mit der entführten Vivian. Das lässt einen noch mehr auf die Lösung des Falles hoffen. 
Dem Leser werden einige verdächtige geliefert, aber die Auflösung ist dann ganz anders als gedacht. 

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Mehr erwartet
»Was liest Du?«-Rezension von eulenmatz, am 16.07.2018

INHALT:

Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.
Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.
Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...

MEINUNG:

Das Haus der Mädchen ist mein erstes Buch von Andreas Winkelmann und ich habe auf Grund der vielen positiven Meinungen sehr auf das Buch gefreut. Ich bin grundsätzlich immer auf der Suche nach neuen deutschen Autoren im Bereich der Thriller und Krimis.

Das Buch hat nicht viele Kapitel, aber dafür sind diese sehr lang. Innerhalb der Kapitel wechseln immer wieder die Perspektiven, was durch Nummern gekennzeichnet ist. Es gibt vier Hauptperspektiven: Die von Leni, die von Freddi, die des Kommissars Jens Kerner und die des Opfers. Das erste Kapitel war wirklich sehr spannend und hat mich auf eine richtig vielversprechende Geschichte hoffen lassen, aber leider ging es dann nur noch bergab.

Das zweite Kapitel war eine absolute Durststrecke und hielt sich irgendwie mit Nichtigkeiten auf. Leni und Freddy waren auch keine Charaktere, die ich gerne verfolgt habe. Sowohl die Ausarbeitung von beiden als auch deren Handlungen empfand ich als relativ flach und zum Teil auch klischeebehaftet. Der Kommissar gefiel mir schon besser. Manchmal klang es so als gäbe da noch eine Vorgeschichte, die ihm dem Namen „Dirty Harry“ eingebracht hat. Seine Kollegin Rebecca hat das Ganze auch noch etwas aufgelockert, obwohl man merkte, dass von ihrer Seite da auch mehr Gefühle sind und sie sich von ihm gerne mit Mozartkugeln bestechen lässt.

Über die Charaktere könnte man hinwegsehen, wenn die Handlung gut wäre. Es gibt eine richtig gute Wendung, die die Spannungskurve, dann doch noch mehr angetrieben hat. Ab da an habe ich mir das Schlimmste ausgemalt, aber das kam nicht wirklich. Ich habe hier mit deutlich mehr perfiden Grausamkeiten gerechnet nach dem ersten Kapitel, aber das Buch blieb im Vergleich zu anderen Thrillern relativ harmlos. Ich konnte dann ahnen, wer hinter dem allen steckt, auch wenn hier eine falsche Fährte ausgelegt worden ist. Es gab nicht so viel Personen, die in Frage gekommen wären.

FAZIT:

Leider kein Thriller, der mich restlos überzeugt hat. Die Vergleiche zu angelsächsischen Autoren kann ich hier leider nicht sehen. Meiner Meinung nach hätte man hier aus dem Potential mehr machen können.

Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an – aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist – und dass sie in großer Gefahr schweben …

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

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