Das Rosie-Resultat

Das Rosie-Resultat (Buch)

Roman

Graeme Simsion

Übersetzung: Annette Hahn

Buch
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Nach den Nr.1-Bestsellern "Das Rosie-Projekt" und "Der Rosie-Effekt" geht es wundervoll weiter: Don Tillman, der Ehemann von Rosie und Nerd mit Herz, steht vor seinem größten Projekt. Hudson, Don und Rosies Sohn,... (weiter)

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Details
AutorIn Graeme Simsion
Übersetzung Annette Hahn
Edition 2. Aufl.
Seiten 384
EAN 9783810530660
Sprache deutsch
erschienen bei FISCHER Krüger
Erscheinungsdatum 25.03.2020
Ursprungstitel The Rosie Result
Serien Rosie-Projekt/Project
Stichwörter Frauenroman
Melbourne
Anders sein
Rosie Romane
Humor
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø5 | 7 Meinungen

davon Rezensionen:
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Wunderbar warmherzig und ehrlich
»Was liest Du?«-Rezension von Lilli33, am 25.03.2020

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten

Verlag: FISCHER Krüger (25. März 2020)

ISBN-13: 978-3810530660

Originaltitel: The Rosie Result

Übersetzung: Annette Hahn

Preis: 20,00 €

auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

 

Wunderbar warmherzig und ehrlich

 

Inhalt:

Don Tillman ist mittlerweile 52 Jahre alt und seit 13 Jahren mit Rosie liiert. Die beiden sind Eltern des 11-jährigen Hudson. Hudson, der seinem Vater in vieler Hinsicht frappierend ähnelt, bekommt immer wieder Schwierigkeiten in der Schule, was Dons Vater-Instinkt auf den Plan ruft. Er schmeißt seinen Job als Professor und widmet sich fortan der Weiterentwicklung seines Sohnes …

 

Meine Meinung:

Ich mochte die beiden ersten Bände dieser Reihe sehr und war recht überrascht, als ich von einem dritten hörte. Da stand für mich sofort fest, dass ich diesen auch lesen muss, und ich wurde nicht enttäuscht. 

 

Eigentlich müsste der Roman „Das Hudson-Projekt“ und nicht „Das Rosie-Resultat“ heißen, denn es geht vor allem um Don und Hudson. Rosie tritt hier ein wenig in den Hintergrund gegenüber den anderen Bänden, verschwindet aber nie ganz und bringt Don auch immer wieder auf Linie. 

 

Graeme Simsion erzählt wieder sehr warmherzig und offen von seinem speziellen Protagonisten Don Tillman, der sich und seinen Mitmenschen nicht eingestehen will, dass er „im Spektrum“ ist, also Autist. Don hat sich seit dem 1. Band stark weiterentwickelt und tut dies auch hier noch. Trotzdem behält er seine unverwechselbare Art, für die man ihn einfach mögen muss. 

 

Herrlich die Szenen, wenn er Hudson Sozial- oder sportliche Kompetenzen beibringen will, was in vielen Fällen von vornherein zum Scheitern verurteilt scheint. Doch Hudson löst seine Probleme auf seine Weise und mit Unterstützung vieler Menschen. Im Endeffekt profitiert auch Don davon. 

 

Von diesen beiden, aber auch von Rosie, kann man so viel lernen in Bezug auf Toleranz und Empathie, Ehrlichkeit und Mut. 

 

Fazit:

Ein warmherziger Roman mit tollen Protagonisten, von denen sich jeder eine Scheibe abschneiden sollte, ein Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit und gegen Vorurteile. Absolut lesenswert!

 

★★★★★

 

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"Das Hudson-Experiment"
»Was liest Du?«-Rezension von Harakiri, am 23.03.2020

„Das Hudson-Experiment“

Don Tillman ist glücklich: nach einigen schlimmen Jahren hat er es geschafft, er hat einen tollen Beruf, eine super Ehefrau und einen klasse 11-jährigen Sohn. Doch der hat so seine eigenen Probleme und es kommt der Verdacht auf: hat er Autismus? Don ist entschlossen, seinem Sohn zu helfen. Auf seine eigene Art und dass das wieder für jede Menge Probleme sorgt, ist klar. Aber: Don ist ja ein Problemlöser!

Ich liebe die Rosie-Serie, wobei Rosie in diesem Buch fast zu einer Nebenfigur verkommt. Im Mittelpunkt stehen Don und sein Sohn, für den Don alles tun würde. Und da er nicht anders kann, tut er auch alles für ihn. Nur sieht Hudson das stellenweise anders und löst die Probleme auf seine Art.

Simsion ist wieder ein toller Roman gelungen. Ich klebte förmlich an den Seiten und zwar von der ersten bis zur letzten. Seine Charaktere sind total gut ausgearbeitet, man kann mit ihnen mitfühlen und muss sie einfach mögen. Sie sind anders – na und? Hilft Simsions Schreibweise doch auch, dass man merkt: es gibt Menschen die anders sind. Aber sind sie deshalb weniger liebenswürdig? Nein! Im Falle von Don sogar im Gegenteil.

Ein Buch in der Ich-Form zu schreiben ist oftmals schwierig und für den Leser nicht einfach zu lesen. Aber Don erzählt so erfrischend von sich, da ist man einfach mitgerissen und möchte es gar nicht anders haben. Und was man auch nicht möchte: dass das Buch aufhört. Gerne hätte ich Don, Rosie, Hudson und ihre Freunde noch weiter begleitet.

Fazit: ich begleite Don schon seit dem ersten Buch und bin immer wieder positiv überrascht, was er so anstellt. Mein bisheriges Buch-Highlight in 2020.

 

 

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Nach den Nr.1-Bestsellern "Das Rosie-Projekt" und "Der Rosie-Effekt" geht es wundervoll weiter: Don Tillman, der Ehemann von Rosie und Nerd mit Herz, steht vor seinem größten Projekt. Hudson, Don und Rosies Sohn, ist elf. In der Schule gilt er als Besserwisser, den keiner mag - ein richtiger Außenseiter. Auftritt Don: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson seine Lösungen beibringen. In seinem Eifer zu helfen, sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm guttun könnte. Die Suche nach dem Glück führt zu überraschenden Resultaten ... Ein bewegender Familienroman, der große Fragen humorvoll stellt: Wie offen bin ich für Menschen, die anders sind? "Temporeich, unterhaltsam, ehrlich und warmherzig." The Guardian

Simsion, Graeme Sein erster Roman, 'Das Rosie-Projekt', wurde auf Anhieb ein Welterfolg und stand in Deutschland monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Mit dem Roman 'Der Rosie-Effekt' und jetzt 'Der Mann, der zu träumen wagte' setzt der Australier Graeme Simsion seine Erfolgsgeschichte fort. Simsion war erfolgreicher IT-Berater, bis er mit dem Schreiben anfing. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Melbourne.