Der Engelsbaum (eBook)

Roman

Lucinda Riley

Übersetzung: Ursula Wulfekamp

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Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei... (weiter)

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Details
AutorIn Lucinda Riley
Übersetzung Ursula Wulfekamp
Seiten 640
EAN 9783641145101
Sprache deutsch
erschienen bei Goldmann Verlag
Erstverkaufsdatum 08.12.2014
Stichwörter Frauenunterhaltung
Wales
Englisches Herrenhaus
Spiegel Bestseller
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 2.46 MB
Veröffentlichungsjahr 2014
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Not quite an angel
»Was liest Du?«-Rezension von Mia, am 24.05.2016

Meine Meinung: 
Bevor man dieses Buch beginnt, sollte man wissen, dass es sich um ein "altes" Buch von Lucinda Riley handelt, welches sie vor ihrem "Durchbruch" geschrieben hat. Das merkt man leider, da ihr Schreibstil noch nicht ausgereift ist. Dazu ist die Geschichte viel zu langatmig und leider sehr konstruiert und künstlich. 

In "Der Engelsbaum" erleben wir eine Familie, die mit vielen Schicksalsschlägen zu kämpfen hat. Zuerst lernen wir Greta kennen und verfolgen ihren Leidensweg, ihre Geschichte geht dann über in Cheskas Geschichte. Cheska ist Gretas Tochter und nimmt eigentlich den größten und wichtigsten Teil der Geschichte ein. Am Ende bekommen wir dann noch Einblicke in das Leben von Cheskas Tochter Ava. Wichtigste Nebenfigur ist immer David, der zu allen Charaktere eine Beziehung aufbaut und quasi als Vermittler funktioniert. 

Mich stört an diesem Buch sehr viel und mir gefällt eigentlich wenig. Die Anfangsstory über Greta fand ich noch sehr interessant, weil es in Teilen noch glaubwürdig war, auch wenn sie wirklich ständig Pech hatte und nie irgendwas so lief, wie es für sie gut gewesen wäre. Aber solche Menschen gibt es natürlich auch. Aber dass auch Cheska und Ava vom Pech verfolgt werden, ist mir dann irgendwie zu viel. Ein sehr wichtiger Charakter ist Cheska, die sehr viele Probleme hat. Ihre Taten und Handlungen fand ich ehrlich gesagt etwas zu over the top. Alles was sie getan hat, wirkte irgendwie zu konstruiert und machte auf Dauer nicht so Spaß. Es war vorhersehbar, klischeebehaftet und einfach überhaupt nicht glaubwürdig. 
Auf Cheska bezieht sich auch der Originaltitel "Not quite an angel", welcher viel besser den Inhalt des Buches wiedergibt, als es "Der Engelsbaum" tut. Dieser wird nämlich nur in einer Szene mal erwähnt. 

Insgesamt habe ich am Ende die Beschreibungen nur noch quer gelesen und nur noch die Dialoge gelesen. Einige Seiten weniger und auch einige Szenen weniger, hätten dem Buch nicht geschadet und hätten die Geschichte vielleicht auch glaubwürdiger erscheinen lassen. Ich fühle mich nach dem Buch ein bisschen so als hätte mich jemand auf den Arm nehmen wollen, in dem er mir eine wirre Geschichte erzählt. Schade!


Fazit:
Definitiv kein Meisterwerk von Lucinda Riley. Die Geschichte um Greta, Cheska und Ava bringt leider viele unglaubwürdige und konstruierte Szenen mit sich. Die vielen Schicksalsschläge der Personen sind einfach ein bisschen zu viel des Guten. Ich habe am Ende nur noch quer gelesen und fühle mich von der Geschichte etwas auf den Arm genommen. Ich kann leider nur 2 Sterne geben!

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Ein absolut tolles Hörbuch, nur zu empfehlen!!!
»Was liest Du?«-Rezension von lenisvea, am 23.05.2016

€ 14,99 [D]* 

€ 16,90 [A]* |  CHF 21,90* 

(* empf. VK-Preis)

Hörbuch MP3-CDISBN: 978-3-8445-1588-6

Erschienen: 08.12.2014 

 

Zum Hörbuch: http://www.randomhouse.de/Hoerbuch-MP3/Der-Engelsbaum/Lucinda-Riley/der-Hoerverlag/e465657.rhd

 

Kann sie sich DER WAHRHEIT STELLEN? – Der GRANDIOSE ROMAN von Bestseller-Autorin LUCINDA RILEY

Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in die verschneiten Berge von Wales – ohne jegliche Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet Greta an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt mit der Suche nach der Frau, die sie einmal war. Doch wird sie genug Mut aufbringen, um der schockierenden Wahrheit ins Gesicht zu blicken?

Meine Meinung: 

Bei mir ist es ja so, dass ich bisher alle Bücher der Autorin abgesehen von der "Die sieben Schwestern-Reihe" gehört habe, da mir Simone Kabst auch sehr gut als Sprecherin gefällt. Mein absolutes Lieblingsbuch von Lucinda Riley ist Die Mitternachtsrose, jetzt kommt Der Engelsbaum auf jeden Fall dazu. 

Ich bin sofort gut in die Geschichte rein gekommen. Es hat ja eine lange Hördauer von über 17 Stunden, aber ich habe es innerhalb von drei Tagen durchgehört, weil ich einfach in jeder freien Minute wissen wollte, wie es weiter geht.

Mir sind die Charaktere auch total ans Herz gewachsen, am liebsten mochte ich David, sowohl als jungen Mann als auch später, aber auch die anderen Charaktere sind sehr toll. 

Die Geschichte an sich hat mir total gut gefallen, sie wird mir lange im Gedächtnis bleiben. Man lernt in diesem Buch Greta als junge Frau kennen und begleitet sie in ihrer Lebensgeschichte bis hin zur Urgroßmutter. Es geht um Liebe, Verlust, Trauer, falsche Entscheidungen und verpasste Chancen und noch um so viel mehr. 

Für mich war schon sehr früh klar, dass dies ein 5 Sterne Buch werden könnte, obwohl die Messlatte mit Die Mitternachtsrose sehr hoch lag. 

Ich kann dieses Hörbuch absolut empfehlen für alle Lucinda Riley Fans, aber auch für alle, die es werden wollen. Für mich ist es ganz klar ein 5 Sterne Buch/Hörbuch. 

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Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken – damit sie schließlich wahren Frieden finden kann ...

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.

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