Der Hain hinter dem Herrenhaus

Der Hain hinter dem Herrenhaus (Taschenbuch)

Eine Novelle der Gaslichtromantik

Taschenbuch
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"Ich würde meiner Persönlichkeit weitere Rädchen hinzufügen und sie so eines Tages perfektionieren." Konstantin Balthasar von Heerstein ist ein Lebemann - gutaussehend, charmant und pleite. Verstoßen... (weiter)

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Details
AutorIn Jenny Wood
Seiten 184
EAN 9783945045268
Sprache deutsch
erschienen bei Art Skript Phantastik
Erstverkaufsdatum 25.01.2018
Stichwörter Moderne und zeitgenössische Belletristik
Science-Fiction: Steampunk
Historische Fantasy
Fantasy (Romance
Dark Romance)
Rezensionen
Gesamtmeinung:
Ø4.8 | 9 Meinungen

davon Rezensionen:
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Eine verzauberte Novelle mit Charme - die Lust macht mehr lesen zu wollen.
»Was liest Du?«-Rezension von Jenny Siebentaler, am 26.09.2018


Meine Wiedergabe zum Inhalt:
Konstantin ein Lebemann verstoßen vom Elternhaus erbt von einen weiten Verwandten eine Firma mit Villa und das Grundstück mit dem Hain.
Zudem Glück kam er nur weil der Verstorbene den jenigen im Testament erwähnt hat der Ohne Mittel ist und somit kein Dach über den Kopf und der gleichen hat, und dies war aus der Familienlinie eben Konstantin. Mit dieser Neuigkeit taucht zuvor der Advokat bei seiner Familie und seiner Schwester auf. Die Eltern nicht Glücklich und zufrieden wollen dies nicht glauben und seine Schwester die Einzige Neutrale Person übermittelte dem Notar den Aufenthaltsort von Konstantin der im auch dort die Neuigkeit des Erbes übermittelt.
Nicht nur Beruflich soll er sich seiner Rolle fügen sondern auch der Rolle ein angesehener Mann von Wert darzustellen.
Seiner gezwungenen Rolle als Geschäftsmann nicht sicher gehört zum Herrenhaus und an seiner Seite noch die Haushälterin Sandrin.
Sie selbst zeigt Konstantin eine magische Welt-die mystische Welt hinter dem Herrenhaus.....................

Mein Eindruck zum Inhalt:
Der Verlauf der Geschichte überraschte mich immer mehr, denn ich dachte nicht das ich in diesem Buch etwas von magischen Wesen wie: die Dryade,den Pan,Einhörner und Nymphen lesen würde.
Der besondere Schreib-und Erzähl Stil war mir anfangs sehr fremd und ungewohnt doch nach ein paar Seiten konnte ich nicht genug davon bekommen denn die Erzählung war durchweg interessant gestaltet und geschrieben.
Besonders schön fand ich auch das Steampunk Element mit der Uhr die mir hier in dem Verlauf leider doch zu kurz kam und ich mir hier wirklich mehr gewünscht hätte passend zum Inhalt.
Zum Beispiel dass das Schmuckstück vielleicht irgend wie magisch mit dem Hain und seiner Wesen verbunden ist und etwas magisches auch kann und dies eben nur in Verbindung mit dem Träger Konstantin!
Im großen und ganzen fand ich die Novelle wirklich gelungen doch leider ist der Schluss für mich so formuliert das man meinen könnte, es würde mit der Geschichte geplant weiter gehen,doch dies ist leider nicht so.
Trotzdem hoffe ich das die liebe Autorin es sich nochmal überlegt und ein weiteres Buch schreibt!
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Eine außergewöhnliche Geschichte!
»Was liest Du?«-Rezension von Astis Hexenwerk, am 15.04.2018


# worum geht’s eigentlich? #
# erster Satz #
Der schicksalhafte Tag, an dem alles seinen Anfang nahm, an dem der Zerfall meines Verstandes und meiner Welt einsetzte, begann mit einem Herrn, der unter dem Fenster der bescheidenen Unterkunft, in der ich zurzeit residierte, auf einer dampfbetriebenen Drehorgel ein eingängiges Kinderlied spielte.
Konstantin Balthasar von Heerstein ist tief gefallen. Als Sohn einer wohlhabenden Adelsfamilie war er ein Leben in Saus und Braus gewohnt, bis seine Eltern seinen ausschweifenden Lebensstil ohne Perspektive nicht weiter unterstützen wollten. Seitdem lebt er in einer verlebten Einzimmer-Wohnung und hält sich mit Feiern, Glücksspiel und Frauengeschichten aufrecht.
Eines Morgens stand das Glück – oder war es das Unglück? - vor seiner Tür. Ein Notar eröffnete Konstantin die Nachricht über ein eindrucksvoll hohes Erbe eines entfernten Verwandten. Dieser hatte sich als Erben den am wenigsten reichen Verwandten ausgesucht und dieser Erbe wurde in Konstantin gefunden.
Sein Erbe beinhaltet nicht nur eine auffallend schöne, große Villa sondern auch ein erfolgreiches Unternehmen. Und dadurch steht Konstantin vor vielen weiteren Problemen und von einigen Problemen hätte er am Liebsten gar nicht erst gewusst...
# und wie war es? #
Wie ein Geschenk kommt „Der Hain hinter dem Herrenhaus“ daher. Wunderschön anzusehen, mit ganz viel Liebe von der Verlegerin und Autorin verpackt und mit filigranen Mustern und Schleifchen verziert. Wenn man dieses Geschenk dann endlich öffnen darf, fällt einem gleich die schöne Gestaltung im Buch selbst auf. Dieses Buch nimmt man gerne zur Hand und streicht auch mal verstohlen über die Seiten.
Nun war es soweit. Das Buch wurde geöffnet. Was mir schon nach wenigen Sätzen auffiel war die Liebe zum Wort. So blieb mir ein Beginn eines Kapitels stets im Hinterkopf. Die Worte malten ein ganzes Bild vor meinen Augen.
„Ich tauchte aus dem wohligen Nebel eines tiefen Schlafs auf. Der Gesang von Vögeln klang paradiesisch und goldenes Licht drang gedämpft durch die schweren Vorhänge. Eine Weile lag ich still da und beobachtete den im Lichtstrahl tanzenden Staub.“ (Der Hain hinter dem Herrenhaus, Seite 71)
Ich konnte mich in der Geschichte von Jenny Wood verlieren. Ich wurde überrascht, konnte lachen, freute mich diebisch und ärgerte mich nicht selten. Die Charaktere waren schon nach wenigen Seiten lebendig und ich hatte ein genaues Bild zu ihnen im Kopf. „Der Hain hinter dem Herrenhaus“ überzeuge mich dann vollends mit unerwarteten Wendungen und der Geschichte Konstantins und seines Hains.
(Steampunk + Fantasy) x Konstantin = eine aufregenden Reise
Dieses Buch wurde mir als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
 

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"Ich würde meiner Persönlichkeit weitere Rädchen hinzufügen und sie so eines Tages perfektionieren." Konstantin Balthasar von Heerstein ist ein Lebemann - gutaussehend, charmant und pleite. Verstoßen von seiner Familie, mit einem Hang zu Alkohol, Kartenspiel und Frauen versucht er, über die Runden zu kommen. Mit dem Auftauchen eines Anwalts verändert sich jedoch plötzlich alles. Konstantin erbt die Verantwortung für ein Unternehmen, doch die Vorstandssitzungen mit biederen Geschäftsmännern langweilen ihn schnell. Stattdessen weckt das Hausmädchen Sandrin seine Neugierde, die junge Frau wacht über das Geheimnis des Hains hinter dem Herrenhaus. Dort lauert eine noch viel größere Versuchung, die Konstantins Ruf, Vermögen und Verstand gefährdet.