Der Hain hinter dem Herrenhaus

Der Hain hinter dem Herrenhaus (Taschenbuch)

Eine Novelle der Gaslichtromantik

Taschenbuch
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"Ich würde meiner Persönlichkeit weitere Rädchen hinzufügen und sie so eines Tages perfektionieren." Konstantin Balthasar von Heerstein ist ein Lebemann - gutaussehend, charmant und pleite. Verstoßen... (weiter)

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Details
AutorIn Jenny Wood
Edition 2. Aufl.
Seiten 184
EAN 9783945045268
Sprache deutsch
erschienen bei Art Skript Phantastik
Erstverkaufsdatum 25.01.2018
Stichwörter Moderne und zeitgenössische Belletristik
Science-Fiction: Steampunk
Historische Fantasy
Fantasy (Romance
Dark Romance)
Rezensionen
Gesamtmeinung:
Ø4.4 | 11 Meinungen

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das war leider nicht mein Ding
»Was liest Du?«-Rezension von Letannas Bücherblog, am 16.06.2019

Konstantin Balthasar von Heerstein genießt sein Leben in vollen Zügen. Da kommt das Erbe, das er antreten soll, gerade recht. Er erbt ein Herrenhaus mit großen Anwesen sowie Anteile an einem Unternehmen. Leider versteht er recht wenig von der Führung eines solchen Unternehmens, stattdessen genießt er auch hier lieber das schöne Leben und die Kunst, bis er eines nachts komische Geräusche hört. Was verbirgt sich wohl in dem Hain hinter seinem Haus? Und was hat seine Haushälterin Sandrin damit zutun? 

Diese Novelle habe ich jetzt schon eine ganze Weile in meinem SUB. Ich lese jetzt sehr gerne historische Bücher mit Fantasy-Elemente, darum wollte ich dieses Buch hier auch sehr gerne lesen. Leider konnte es mich nicht ganz überzeugen. Die Grundidee ist natürlich toll, leider wurde sie eher schwach umgesetzt.  Aber fangen wir mit dem Schreibstil an, der war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, denn er war der Zeit angepasst, sehr förmlich und und hochgestochen. 

Die männliche Hauptfigur Konstantin ist ein sehr unsympathischer Charakter, er ist sehr selbstgefällig, was ich überhaupt nicht mochte. Er denkt wirklich nur an sein Vergnügen und übernimmt auch keine Verantwortung. Außerdem zieht sich die Handlung am Anfang sehr, denn es geht erst einmal um das geerbte Unternehmen von Konstantin und um die Geschäftsleute, mit denen er auf einmal zutun hat. Der Fantasyanteil kommt für meinen Geschmack viel zu kurz, da hätte man viel mehr herausholen können. 

Insgesamt gibt es von mir 3 von 5 Punkten. 

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Eine verzauberte Novelle mit Charme - die Lust macht mehr lesen zu wollen.
»Was liest Du?«-Rezension von Jenny Siebentaler, am 26.09.2018


Meine Wiedergabe zum Inhalt:
Konstantin ein Lebemann verstoßen vom Elternhaus erbt von einen weiten Verwandten eine Firma mit Villa und das Grundstück mit dem Hain.
Zudem Glück kam er nur weil der Verstorbene den jenigen im Testament erwähnt hat der Ohne Mittel ist und somit kein Dach über den Kopf und der gleichen hat, und dies war aus der Familienlinie eben Konstantin. Mit dieser Neuigkeit taucht zuvor der Advokat bei seiner Familie und seiner Schwester auf. Die Eltern nicht Glücklich und zufrieden wollen dies nicht glauben und seine Schwester die Einzige Neutrale Person übermittelte dem Notar den Aufenthaltsort von Konstantin der im auch dort die Neuigkeit des Erbes übermittelt.
Nicht nur Beruflich soll er sich seiner Rolle fügen sondern auch der Rolle ein angesehener Mann von Wert darzustellen.
Seiner gezwungenen Rolle als Geschäftsmann nicht sicher gehört zum Herrenhaus und an seiner Seite noch die Haushälterin Sandrin.
Sie selbst zeigt Konstantin eine magische Welt-die mystische Welt hinter dem Herrenhaus.....................

Mein Eindruck zum Inhalt:
Der Verlauf der Geschichte überraschte mich immer mehr, denn ich dachte nicht das ich in diesem Buch etwas von magischen Wesen wie: die Dryade,den Pan,Einhörner und Nymphen lesen würde.
Der besondere Schreib-und Erzähl Stil war mir anfangs sehr fremd und ungewohnt doch nach ein paar Seiten konnte ich nicht genug davon bekommen denn die Erzählung war durchweg interessant gestaltet und geschrieben.
Besonders schön fand ich auch das Steampunk Element mit der Uhr die mir hier in dem Verlauf leider doch zu kurz kam und ich mir hier wirklich mehr gewünscht hätte passend zum Inhalt.
Zum Beispiel dass das Schmuckstück vielleicht irgend wie magisch mit dem Hain und seiner Wesen verbunden ist und etwas magisches auch kann und dies eben nur in Verbindung mit dem Träger Konstantin!
Im großen und ganzen fand ich die Novelle wirklich gelungen doch leider ist der Schluss für mich so formuliert das man meinen könnte, es würde mit der Geschichte geplant weiter gehen,doch dies ist leider nicht so.
Trotzdem hoffe ich das die liebe Autorin es sich nochmal überlegt und ein weiteres Buch schreibt!
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"Ich würde meiner Persönlichkeit weitere Rädchen hinzufügen und sie so eines Tages perfektionieren." Konstantin Balthasar von Heerstein ist ein Lebemann - gutaussehend, charmant und pleite. Verstoßen von seiner Familie, mit einem Hang zu Alkohol, Kartenspiel und Frauen versucht er, über die Runden zu kommen. Mit dem Auftauchen eines Anwalts verändert sich jedoch plötzlich alles. Konstantin erbt die Verantwortung für ein Unternehmen, doch die Vorstandssitzungen mit biederen Geschäftsmännern langweilen ihn schnell. Stattdessen weckt das Hausmädchen Sandrin seine Neugierde, die junge Frau wacht über das Geheimnis des Hains hinter dem Herrenhaus. Dort lauert eine noch viel größere Versuchung, die Konstantins Ruf, Vermögen und Verstand gefährdet.