Der Insasse (Buch)

Psychothriller

Buch
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Ein vermisstes Kind - ein verzweifelter Vater - ein Höllentrip ins Innere der PsychiatrieZwei entsetzliche Kindermorde hat er bereits gestanden und die Berliner Polizei zu den grausam entstellten Leichen geführt. Doch... (weiter)

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Details
AutorIn Sebastian Fitzek
Edition 2. Aufl.
Seiten 376
EAN 9783426281536
Sprache deutsch
erschienen bei Droemer HC
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Stichwörter Bestseller Herbst 2018
Sebastian Fitzek
Psychiatrie
Psychopath
verdeckter Ermittler
Rezensionen
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Starker Tobac - mäßige Spannung
»Was liest Du?«-Rezension von thilopapa, am 15.01.2019

Während mich ein gutes Buch unterhält, mir für einige Zeit eine kleine Auszeit vom Alltag beschert, läuft bei genialen Büchern stets ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Der Drehbuchautor ist der Verfasser des Buchs das ich gerade lese - während der Regisseur ich selbst bin. Die Spannung spielt sich somit nicht nur in Erwartung dessen ab, wie die Geschichte weitergeht, sondern auch in den (gedanklich) bewegten Bildern des Buches, dessen Film ich gerade drehe.

Für gewöhnlich produzieren diese Bilder einen spannenden Streifen. Einen spannenden Film, der sich dadurch auszeichnet, eine Empathie mit dem Hauptdarsteller zu entwickeln, die bei diesem Film jedoch nie so richtig aufkommen wollte.

Während mich ein gutes Buch unterhält, mir für einige Zeit eine kleine Auszeit vom Alltag beschert, läuft bei genialen Büchern stets ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Der Drehbuchautor ist der Verfasser des Buchs das ich gerade lese - während der Regisseur ich selbst bin. Die Spannung spielt sich somit nicht nur in Erwartung dessen ab, wie die Geschichte weitergeht, sondern auch in den (gedanklich) bewegten Bildern des Buches, dessen Film ich gerade drehe.

Für gewöhnlich produzieren diese Bilder einen spannenden Streifen. Einen spannenden Film, der sich dadurch auszeichnet, eine Empathie mit dem Hauptdarsteller (oder dessen Gegner) zu entwickeln, die bei diesem Film jedoch nie so richtig aufkommen wollte.

Die Story

Kinder verschwinden, werden auf offener Straße gekidnappt. Von einem psychopathischen Kindermörder. Mehrere Morde können aufgeklärt und der Täter verhaftet, in die Geschlossene eingewiesen, werden. Nur das Verschwinden des kleinen Max Berkhoff bleibt ein Rätsel. Ein Jahr nach seinem Verschwinden erklärt die Polizei den Jungen für Tot und schreibt die Tat dem in der Psychiatrie einsitzenden Tramnitz zu, doch dieser leugnet den Mord an dem kleinen Max.

Um die Wahrheit herauszufinden bleibt Till Berkhoff, dem Vater von Max, scheinbar nur eine Möglichkeit. Sich selber als Wahnsinnigen in die Geschlossene einschleusen zu lassen um mit dem Killer - Auge in Auge - das Verschwinden seines Sohnes zu klären. So scheint es bis zum Schluss..... ein Himmelfahrtskommando.

Mein Eindruck

Unmittelbar auf den ersten Seiten wird der Leser bereits mit voller Wucht ins Geschehen gerissen und Zeuge des brutalen Tramnitz, der für die Kindsmorde verantwortlich gemacht wird. Zeit zum durchatmen bleibt kaum, denn bereits auf Seite 44 ist die Absicht des Till Berkhoff klar. Er will sich in die Psychiatrie einschmuggeln, um das ungeklärte Verbrechen an seinem Sohn aufzuklären.

Der Großteil der Geschichte spielt sich also im Inneren der Anstalt ab. Der Ablauf ist großteils chronologisch verfasst mit wenigen Orts- und Handlungssprüngen. Eher ungewöhnlich, für die neueren Fitzek-Thriller, wie ich finde.

Als eher störend und weniger Spannend empfand ich die teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen von Wut- und Schmerzexzessen. Die teils langgezogenen, teils auch wiederholten Umschreibungen von körperlichen Frakturen oder Schmerzempfinden der Klinikpatienten wirkten auf mich als wenn das Buch dadurch gestreckt werden soll. Die Handlung leidet darunter. Das Buch wirkt dadurch etwas langatmig. Hier wäre weniger sicherlich mehr gewesen.

Des Weiteren vermisste ich bei diesem Buch die Fitzek-typischen Spannungsbögen, die durch die sonst von dem Autor gerne genutzten "Cliffhanger" in den vorherigen Werken sehr intelligent eingesetzt wurden. Diese fallen bei Der Insasse insgesamt schmaler aus.

Ein weiteres Problem hatte ich damit, eine wirkliche Empathie für einen der Protagonisten aufzubauen. Zumindest bei Till Berkhoff, dem geschundenen Familienvater sollte dies der Fall sein (so hat es Fitzek sicherlich beabsichtigt). Jedoch sprang der Funke zu keiner Zeit wirklich über. Vielleicht wirkte die Story zu konstruiert, glich zu sehr einem Himmelfahrtskommando, als das man als Leser hier mitfiebern konnte. Vielleicht war dies einer der Gründe, warum das Spannungsniveau bei diesem Buch eigentlich ständig unter meinen Erwartungen blieb. Insgesamt möchte ich dann aber doch von einem guten Thriller sprechen. Fitzek legt durch die soliden und überdurchschnittlich guten Thriller der letzten Jahre die Messlatte eben sehr hoch an. Insofern kommt Der Insasse meines Erachtens nicht ganz an die Klasse der letzte. Bücher heran, ist insgesamt für Freunde hartgesottener Literatur eine Empfehlung wert.

Fazit

Es ist wahrlich kein schlechter Thriller, den Fitzek hier verfasst hat. Der Leser sollte sich jedoch auf "Starken Tobac" einstellen. Weniger Umschreibungen der Gewaltexzesse und dafür etwas mehr Handlungsstrang hätten dem Buch gut getan.

Die Thematik ist vielleicht nicht für jeden geeignet. Kindstötung in Kombination mit sadistisch veranlagten Psychopathen ist eben harte Kost. Wer in einer Leseprobe das erste Kapitel übersteht und für gut befindet wird jedoch mit dem Buch einen soliden Thriller bekommen.

Die Story

Kinder verschwinden, werden auf offener Straße gekidnappt. Von einem psychopathischen Kindermörder. Mehrere

Während mich ein gutes Buch unterhält, mir für einige Zeit eine kleine Auszeit vom Alltag beschert, läuft bei genialen Büchern stets ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Der Drehbuchautor ist der Verfasser des Buchs das ich gerade lese - während der Regisseur ich selbst bin. Die Spannung spielt sich somit nicht nur in Erwartung dessen ab, wie die Geschichte weitergeht, sondern auch in den (gedanklich) bewegten Bildern des Buches, dessen Film ich gerade drehe.

Für gewöhnlich produzieren diese Bilder einen spannenden Streifen. Einen spannenden Film, der sich dadurch auszeichnet, eine Empathie mit dem Hauptdarsteller (oder dessen Gegner) zu entwickeln, die bei diesem Film jedoch nie so richtig aufkommen wollte.

Die Story

Kinder verschwinden, werden auf offener Straße gekidnappt. Von einem psychopathischen Kindermörder. Mehrere Morde können aufgeklärt und der Täter verhaftet, in die Geschlossene eingewiesen, werden. Nur das Verschwinden des kleinen Max Berkhoff bleibt ein Rätsel. Ein Jahr nach seinem Verschwinden erklärt die Polizei den Jungen für Tot und schreibt die Tat dem in der Psychiatrie einsitzenden Tramnitz zu, doch dieser leugnet den Mord an dem kleinen Max.

Um die Wahrheit herauszufinden bleibt Till Berkhoff, dem Vater von Max, scheinbar nur eine Möglichkeit. Sich selber als Wahnsinnigen in die Geschlossene einschleusen zu lassen um mit dem Killer - Auge in Auge - das Verschwinden seines Sohnes zu klären. So scheint es bis zum Schluss..... ein Himmelfahrtskommando.

Mein Eindruck

Unmittelbar auf den ersten Seiten wird der Leser bereits mit voller Wucht ins Geschehen gerissen und Zeuge des brutalen Tramnitz, der für die Kindsmorde verantwortlich gemacht wird. Zeit zum durchatmen bleibt kaum, denn bereits auf Seite 44 ist die Absicht des Till Berkhoff klar. Er will sich in die Psychiatrie einschmuggeln, um das ungeklärte Verbrechen an seinem Sohn aufzuklären.

Der Großteil der Geschichte spielt sich also im Inneren der Anstalt ab. Der Ablauf ist großteils chronologisch verfasst mit wenigen Orts- und Handlungssprüngen. Eher ungewöhnlich, für die neueren Fitzek-Thriller, wie ich finde.

Als eher störend und weniger Spannend empfand ich die teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen von Wut- und Schmerzexzessen. Die teils langgezogenen, teils auch wiederholten Umschreibungen von körperlichen Frakturen oder Schmerzempfinden der Klinikpatienten wirkten auf mich als wenn das Buch dadurch gestreckt werden soll. Die Handlung leidet darunter. Das Buch wirkt dadurch etwas langatmig. Hier wäre weniger sicherlich mehr gewesen.

Des Weiteren vermisste ich bei diesem Buch die Fitzek-typischen Spannungsbögen, die durch die sonst von dem Autor gerne genutzten "Cliffhanger" in den vorherigen Werken sehr intelligent eingesetzt wurden. Diese fallen bei Der Insasse insgesamt schmaler aus.

*** Wahrlich kein schlechter Thriller. Der Leser sollte sich jedoch auf "Starken Tobac" einstellen. ***

Ein weiteres Problem hatte ich damit, eine wirkliche Empathie für einen der Protagonisten aufzubauen. Zumindest bei Till Berkhoff, dem geschundenen Familienvater sollte dies der Fall sein (so hat es Fitzek sicherlich beabsichtigt). Jedoch sprang der Funke zu keiner Zeit wirklich über. Vielleicht wirkte die Story zu konstruiert, glich zu sehr einem Himmelfahrtskommando, als das man als Leser hier mitfiebern konnte. Vielleicht war dies einer der Gründe, warum das Spannungsniveau bei diesem Buch eigentlich ständig unter meinen Erwartungen blieb.

Insgesamt möchte ich dann aber doch von einem guten Thriller sprechen. Fitzek legt durch die soliden und überdurchschnittlich guten Thriller der letzten Jahre die Messlatte eben sehr hoch an. Insofern kommt Der Insasse meines Erachtens nicht ganz an die Klasse der letzte. Bücher heran, ist insgesamt für Freunde hartgesottener Literatur eine Empfehlung wert.

Fazit

Es ist wahrlich kein schlechter Thriller, den Fitzek hier verfasst hat. Der Leser sollte sich jedoch auf "Starken Tobac" einstellen. Weniger Umschreibungen der Gewaltexzesse und dafür etwas mehr Handlungsstrang hätten dem Buch gut getan.

Die Thematik ist vielleicht nicht für jeden geeignet. Kindstötung in Kombination mit sadistisch veranlagten Psychopathen ist eben harte Kost. Wer in einer Leseprobe das erste Kapitel übersteht und für gut befindet wird jedoch mit dem Buch einen soliden Thriller bekommen.

Morde können aufgeklärt und der Täter verhaftet, in die Geschlossene eingewiesen, werden. Nur das Verschwinden des kleinen Max Berkhoff bleibt ein Rätsel. Ein Jahr nach seinem Verschwinden erklärt die Polizei den Jungen für Tot und schreibt die Tat dem in der Psychiatrie einsitzenden Tramnitz zu, doch dieser leugnet den Mord an dem kleinen Max.

Um die Wahrheit herauszufinden bleibt Till Berkhoff, dem Vater von Max, scheinbar nur eine Möglichkeit. Sich selber als Wahnsinnigen in die Geschlossene einschleusen zu lassen um mit dem Killer - Auge in Auge - das Verschwinden seines Sohnes zu klären. So scheint es bis zum Schluss..... ein Himmelfahrtskommando.

Mein Eindruck

Unmittelbar auf den ersten Seiten wird der Leser bereits mit voller Wucht ins Geschehen gerissen und Zeuge des brutalen Tramnitz, der für die Kindsmorde verantwortlich gemacht wird. Zeit zum durchatmen bleibt kaum, denn bereits auf Seite 44 ist die Absicht des Till Berkhoff klar. Er will sich in die Psychiatrie einschmuggeln, um das ungeklärte Verbrechen an seinem Sohn aufzuklären.

Der Großteil der Geschichte spielt sich also im Inneren der Anstalt ab. Der Ablauf ist großteils chronologisch verfasst mit wenigen Orts- und Handlungssprüngen. Eher ungewöhnlich, für die neueren Fitzek-Thriller, wie ich finde.

Als eher störend und weniger Spannend empfand ich die teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen von Wut- und Schmerzexzessen. Die teils langgezogenen, teils auch wiederholten Umschreibungen von körperlichen Frakturen oder Schmerzempfinden der Klinikpatienten wirkten auf mich als wenn das Buch dadurch gestreckt werden soll. Die Handlung leidet darunter. Das Buch wirkt dadurch etwas langatmig. Hier wäre weniger sicherlich mehr gewesen.

Des Weiteren vermisste ich bei diesem Buch die Fitzek-typischen Spannungsbögen, die durch die sonst von dem Autor gerne genutzten "Cliffhanger" in den vorherigen Werken sehr intelligent eingesetzt wurden. Diese fallen bei Der Insasse insgesamt schmaler aus.

*** Wahrlich kein schlechter Thriller. Der Leser sollte sich jedoch auf "Starken Tobac" einstellen. ***

Ein weiteres Problem hatte ich damit, eine wirkliche Empathie für einen der Protagonisten aufzubauen. Zumindest bei Till Berkhoff, dem geschundenen Familienvater sollte dies der Fall sein (so hat es Fitzek sicherlich beabsichtigt). Jedoch sprang der Funke zu keiner Zeit wirklich über. Vielleicht wirkte die Story zu konstruiert, glich zu sehr einem Himmelfahrtskommando, als das man als Leser hier mitfiebern konnte. Vielleicht war dies einer der Gründe, warum das Spannungsniveau bei diesem Buch eigentlich ständig unter meinen Erwartungen blieb.

Insgesamt möchte ich dann aber doch von einem guten Thriller sprechen. Fitzek legt durch die soliden und überdurchschnittlich guten Thriller der letzten Jahre die Messlatte eben sehr hoch an. Insofern kommt Der Insasse meines Erachtens nicht ganz an die Klasse der letzte. Bücher heran, ist insgesamt für Freunde hartgesottener Literatur eine Empfehlung wert.

Fazit

Es ist wahrlich kein schlechter Thriller, den Fitzek hier verfasst hat. Der Leser sollte sich jedoch auf "Starken Tobac" einstellen. Weniger Umschreibungen der Gewaltexzesse und dafür etwas mehr Handlungsstrang hätten dem Buch gut getan.

Die Thematik ist vielleicht nicht für jeden geeignet. Kindstötung in Kombination mit sadistisch veranlagten Psychopathen ist eben harte Kost. Wer in einer Leseprobe das erste Kapitel übersteht und für gut befindet wird jedoch mit dem Buch einen soliden Thriller bekommen.

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Ein neuer Fitzek - Schema F bleibt
»Was liest Du?«-Rezension von Marcsbuecherecke, am 15.01.2019


Mit "Der Insasse" hat Sebastian Fitzek einen an sich wirklich gelungenen Psychothriller abgeliefert, der auf den ersten Seiten auf mich auch wahre Pageturner Eigenschaften vorweisen konnte. 
Die - von Fitzek gewohnten - kurzen und vor allen Dingen kurzweiligen Kapitel flogen regelrecht an mir vorbei...
Doch nach dem ersten Drittel bemerkte ich, dass ich das Buch immer mehr zur Seite legen konnte ohne zu Denken "ein Kapitel wäre schon noch gegangen". 
Dies kann ich auf einen ganz bestimmten Faktor zurückführen: Bereits in Rezensionen zu anderen Büchern Fitzeks habe ich angemerkt, dass Fitzek für mich immer in einem Schema unterwegs ist: verstorbene / vermisste Kinder, geschiedener / in zerütteter Beziehung lebender Vater und auch beim Ende lässt sich immer mehr eine Tendenz erkennen, die ich hier aus "Spoilergründen" nicht aufzählen möchte.
Ein Faktor hat mich allerdings wirklich gestört, der letztenendes auch zum Abzug der zwei Sterne geführt hat: Die Vorhersehbarkeit. 
Es gab zwei große Situationen, bei denen mir klar war, was passieren wird, beziehungsweise mein erster Gedanke sich im Nachhinein bestätigt hat: Das war zum Einen eine Szene nach der Einlieferung (ich sage nur Arztkittel) und die "Auflösung" um den Protagonisten. 
Von einem Buch mit der Geschichte wäre ich lieber sprachlos zurückgeblieben, als kopfschüttelnd. 
Auch der Spannungsbogen lies zwischenzeitlich dermaßen nach, dass ich dachte Hundert Seiten weniger hätten auch gelangt. 
 
Fazit:
 
Ich gestehe: Ich jammere auf hohem Niveau. Dieser Thriller ist wirklich gute Unterhaltung. Trotzdem weiß ich, dass es Fitzek besser könnte.
 
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
 

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Ein vermisstes Kind - ein verzweifelter Vater - ein Höllentrip ins Innere der PsychiatrieZwei entsetzliche Kindermorde hat er bereits gestanden und die Berliner Polizei zu den grausam entstellten Leichen geführt. Doch jetzt schweigt der psychisch kranke Häftling Guido T. auf Anraten seiner Anwältin. Die Polizei ist sicher: Er ist auch der Entführer des sechsjährigen Max, der seit drei Monaten spurlos verschwunden ist. Die Ermittler haben jedoch keine belastbaren Beweise, nur Indizien. Und ohne die Aussage des Häftlings werden Max' Eltern keine Gewissheit haben und niemals Abschied von ihrem Sohn nehmen können. Drei Monate nach dem Verschwinden von Max macht ein Ermittler der Mordkommission dem verzweifelten Vater ein unglaubliches Angebot: Er schleust ihn in das psychiatrische Gefängniskrankenhaus ein, in dessen Hochsicherheitstrakt Guido T. eingesperrt ist. Als falscher Patient, ausgestattet mit einer fingierten Krankenakte. Damit er dem Kindermörder so nahe wie nur irgend möglich ist und ihn zu einem Geständnis zwingen kann. Denn nichts ist schlimmer als die Ungewissheit. Dachte er. Bis er als Insasse die grausame Wahrheit erfährt ... Sebastian Fitzek, Deutschlands prominentester Autor von Psychothrillern, mit seinem neuen Bestseller aus dem Inneren der Psychiatrie!

Fitzek, Sebastian Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt "Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.