Der Insasse

Der Insasse (eBook)

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Ein vermisstes Kind - ein verzweifelter Vater - ein Höllentrip ins Innere der Psychiatrie Zwei entsetzliche Kindermorde hat er bereits gestanden und die Berliner Polizei zu den grausam entstellten Leichen geführt. Doch... (weiter)

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Nicht mein Lieblings Buch vom Autor
»Was liest Du?«-Rezension von writemeanovel, am 06.09.2019

Vor einem Jahr verschwand der Sohn von Til Berghoff, der wegen seines Temperaments als Rettungssanitäter runtergestuft wurde. Der Täter, der Tils Sohn verscharrt hat, sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und ist somit außer Reichweite. Doch Til muss wissen was mit seinem Kind geschehen ist, ob es noch lebt oder schon tot ist. Da er nicht an den Täter herankommt, sieht er nur eine Möglichkeit, er muss selber als Insasse in die Psychiatrie eingeliefert werden. Doch hinter den Mauern droht er seinen Verstand zu verlieren.

 

Als Fitzek Fan hab ich diesem Buch schon entgegengefiebert. Im Vergleich mit anderen Büchern hab ich für dieses Buch lange gebraucht. Es war gut geschrieben, mit verrückten (wie man sich eben verhält wenn man in die Psychiatrie kommt) Stellen, bei denen man sich fragt wie ein gesunder Mensch sich sowas ausdenken kann. Der Insasse war nicht schlecht, aber die anderen Bücher von Fitzek haben mir besser gefallen. Die Danksagung war eine kleine Überraschung, die mir gut gefallen hat, aber ein Highlight war das Buch für mich leider nicht.

Gutes Konzept
»Was liest Du?«-Rezension von Cassandra, am 18.04.2019
Beschreibung: "Sebastian Fitzek, Deutschlands prominentester Autor von Psychothrillern, mit seinem neuen Bestseller aus dem Inneren der Psychiatrie!" Meine Meinung: Irgenwann erwischt es jeden, er erliegt den Einflüssen genau der unzähligen begeisterten Fitzek-Fans und liest seinen ersten "Fitzek". So ging es mir mit "Der Insasse". Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass Fitzek nicht nur in den Kopf des Mörders eindringt, sondern auch in den Kopf des Lesers. Das Buch ist so ungewöhnlich konzipiert, am Schluss ist alles ganz anders, als man während des Lesens dachte, und trotzdem, wenn man alles nochmals Revue passieren lässt, passt alles ganz genau. Auch wenn man es gelesen hat, bringt man das Buch nicht so schnell aus dem Kopf und denkt immer wieder daran. Allerdings fehlte mir für einen Thriller teilweise das Spannungselement. Ich fand das Buch gut, vorallem das überraschende Ende, aber zum Fitzek-Fan, der jetzt jedes Buch des Autors sammelt, hat es mich nicht gemacht.