Der Puzzlemörder von Zons

Der Puzzlemörder von Zons (Taschenbuch)

Zons-Krimi

Taschenbuch
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Zons 1495: Eine junge Frau wird geschändet und verstümmelt aufgefunden. Offensichtlich war sie Opfer des Rituals eines perversen Mörders geworden. Eigentlich ist das kleine mittelalterliche Städtchen Zons,... (weiter)

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Details
AutorIn Catherine Shepherd
Seiten 158
EAN 9783957610164
Sprache deutsch
erschienen bei LAGO
Erscheinungsdatum 15.08.2014
Rezensionen
Gesamtmeinung:
Ø3.8 | 25 Meinungen

davon Rezensionen:
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davon Bewertungen:
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Nutzt das Potential nicht aus
»Was liest Du?«-Rezension von Galladan, am 08.12.2017

Der Puzzlemörder von Zons von Catherine Shepherd, erschienen im Lago Verlag am 15. August 2014

Die Journalismus-Studentin Emily darf eine Artikelserie über die historischen Zonser Morde schreiben. Zu ihrem Glück wohnt ihre Freundin in Zons und so kennt sie sich gut mit der Lage der Stadt aus. 1495 sind mehrere Frauen von einem bekannten Serienmörder getötet worden, aber die Morde bzw. was den Killer getrieben hat wurden nie “aufgeklärt”.

Der Kriminalkommissar Oliver Bergmann muss sich mit einem aktuellen Mord rumschlagen bei dem niemand das Opfer vermisst als ein neuer Mord geschieht. Jemand stellt den ersten Mord von 1495 nach.

Catherine Shepherd lädt uns ein ins Zons von 1495 und ins heute kleine Touristenstädtchen. Ich verspüre auch wieder Lust durch die kleinen Gässchen zu laufen und dieses winzige Örtchen nochmals anzusehen.

Der Krimi ist in zwei Zeitschienen aufgeteilt. Das alte Zons und das moderne Zons. Die Geschichte ist ziemlich einfach gestrickt und sehr vorhersagbar. Mir gefiel der historische Teil auch wesentlich besser als die aktuelle Neuzeit.

Netter Krimi, wenn man einen Bezug zu Zons hat. Die Geschichte bleibt einfach zu oberflächlich erzählt und hilft sich z.T. mit Übersinnlichem. 

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Historisches, Krimi und Logikfehler
»Was liest Du?«-Rezension von Ange R, am 08.12.2017

Die Geschichte hat eine gute Idee und nutzt eine historische Stadt für die Geschichte. Sie ist nicht immer spannend, aber auch nicht wirklich schlecht. Was mich wirklich ärgert sind die Logikfehler im Buch. Und davon gibt's reichlich  - um nicht zu viel zu spoilern nur dies: bester Freund, Mietzahlung in bar ...

Davon gibt's noch mehr. Ausserdem finde ich die Klischees eine Zumutung, z.B. das Archiv an sich, vom Archivar gar nicht zu sprechen.

Ich hoffe einfach mal, dass die Reihe sich weiterentwickelt und man dies als Erstling verbuchen kann.

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Zons 1495: Eine junge Frau wird geschändet und verstümmelt aufgefunden. Offensichtlich war sie Opfer des Rituals eines perversen Mörders geworden. Eigentlich ist das kleine mittelalterliche Städtchen Zons, das damals wie heute genau zwischen Düsseldorf und Köln am Rhein liegt, immer besonders friedlich gewesen. Doch seitdem der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden dem Städtchen die Zollrechte verliehen hatte, tauchte immer mehr kriminelles Gesindel auf. Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache ist geschockt von der Brutalität des Mörders und verfolgt seine Spur - nicht ahnend, dass auch er bereits in den Fokus des Puzzlemörders geraten ist... Gegenwart: Die Journalismus-Studentin Emily kann ihr Glück kaum fassen! Sie darf eine ganze Artikelserie über die historischen Zonser Morde schreiben. Doch mit Beginn ihrer Reportage scheint der mittelalterliche Puzzlemörder von Zons wieder lebendig zu werden, als eine brutal zugerichtete Frauenleiche in Zons aufgefunden wird. Kriminalkommissar Oliver Bergmann nimmt die Ermittlungen auf. Erst viel zu spät erkennt er den Zusammenhang zur Vergangenheit. Verzweifelt versucht er die Puzzleteile des Mörders zusammenzufügen, doch der Täter ist immer einen Schritt voraus...