Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete (Buch)

Buch
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Ein neues Abenteuer vom Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere, für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und zur... (weiter)

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Details
AutorIn Otfried Preußler
Seiten 64
EAN 9783522185103
Sprache deutsch
erschienen bei Thienemann Verlag
Erscheinungsdatum 22.05.2018
Stichwörter Kinderbuch ab
Räuber
Otfried Preußler
Die kleine Hexe
Ronja Räubertochter
Altersfreigabe ab 6 Jahren
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø3 | 4 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 2.5 |  3 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4 |  1 Bewertung

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Zauberhaft illustrierte neue kleine Hotzenplotz-Geschichte
»Was liest Du?«-Rezension von Hermione, am 17.08.2018

„Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ ist eine neue kleine Geschichte vom Räuber Hotzenplotz, die nachträglich aus dem Nachlass von Otfried Preußler veröffentlicht wurde.
Zu Beginn ist der Räuber Hotzenplotz mal wieder aus dem Spritzenhaus ausgebrochen, und Kasperl und Seppel machen sich auf den Weg in den Wald, um ihn zu suchen und dann auf den Mond zu schießen.

Meine Meinung:
Die neue Story ist eine typische Hotzenplotz-Geschichte, auch wenn sie eher kurz und überschaubar ist. Sie hat mich aber mit vielen liebenswerten Details, die auch auf die anderen Geschichten anspielen, besonders gefangen genommen.
Es ist einfach nur herrlich, wie Wachtmeister Dimpfelmoser zu Kasperl und Seppel – die aufbrechen wollen, um den Räuber zu fangen - sagt, er sei bis 18 Uhr auf der Polizeiwache erreichbar, wenn etwas wäre!
Auch sonst sind Kasperl, Seppel, der Räuber Hotzenplatz und alle handelnden Personen unverwechselbar wie immer.
Besonders reizend sind in diesem kleinen Büchlein die schönen Illustrationen, die sich gut an die ersten drei Bände anlehnen.

Fazit:
Mir hat „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ viel Spaß gemacht! 

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Räuber Hotzenplotz
»Was liest Du?«-Rezension von Naddisblog, am 18.07.2018

Cover:

Das Cover ist liebevoll im einem typischen Hotzenplotz Gewand gestaltet. Was mir sehr gefällt.

Meine Meinung:

Ah der Räuber Hotzenplotz ist wieder da und ich freue mich. Früher in meiner Kindheit habe ich gerne seine Geschichten gelesen und auch die Theateraufführungen waren klasse in der Schule.

Diesmal ist der Räuber Hotzenplotz zu weit gegangen und wurde vom Wachmeister gefangen genommen,14 lange Tage war er gefangen im alten Spritzenhaus. Aber er wäre ja nicht er wen er da nicht rauskäme und so befreite sich und machte sich auf dem Weg zu seiner neuen Schandtat.

Eine kurze und knackige Geschichte über den Räuber Hotzenplotz, die genau die passende Länge hat. Klar bin ich jemand der lieber die etwas längere Fassung bevorzugt, aber für ein Kind im Schulalter genau passend. Kurze leicht verständliche Sätze, in einer angenehmen Schriftgröße sind da optimal. Das Lesen soll ja Spaß machen. Durch die vielen bunten liebevoll gestalteten Illustrationen auf den Seiten hat das lesen nochmal doppelt soviel Spaß gemacht, den Räuber Hotzenplotz bei seinen Abenteuern zu begleiten.

Das Buch für die ganze Familie. Eine tolle lese und Vorlesegeschichte. Nicht nur für die großen, sondern auch mein jüngster (4) war sehr angetan.

Fazit:

Mit Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete ist hier eine tolle Geschichte erzählt worden. Die einen zum Schmunzeln und lachen brachte. Wir sind auf jeden Fall begeistert. 5 von 5 Sterne.

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Ein neues Abenteuer vom Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere, für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und zur Vorlesegeschichte ergänzt von Susanne Preußler-Bitsch. Üppig und in Farbe illustriert. Wachtmeister Dimpfelmoser steht der Schweiß auf der Stirn. Grund dafür: Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was für eine Katastrophe! Denn jeder weiß: Der Räuber Hotzenplotz ist der gefährlichste Räuber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen - und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein für allemal auf den Mond schießen! "Nun gibt es also auch noch ein viertes Abenteuer dieses polternden Bösewichts, aufgefrischt mit Illustrationen von Thorsten Saleina ganz im Stil der berühmten Zeichnungen von Franz Josef Tripp (...): eine kleine, charmant erzählte Geschichte." Augsburger Allgemeine Zeitung, 24.5.2018

Preußler, Otfried Otfried Preußler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansässig waren. Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013. Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried Preußler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine Schüler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzählte er ihnen Geschichten, die er später aufschrieb und veröffentlichte. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen und über 350 Ausgaben übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare. Saleina, Thorsten Thorsten Saleina, geboren 1970 in Stade, studierte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg Kommunikationsdesign und Illustration. Nach Beendigung seines Studiums konzipierte und gestaltete er beinahe zehn Jahre als Grafik-Designer in diversen Agenturen Werbekampagnen, Producktverpackungen und Corporate Identities - bis er sich dazu entschloss, verstärkt seiner tatsächlichen Leidenschaft, dem Zeichnen, nachzugehen. Heute illustriert er Bücher für Kinder und Erwachsene und arbeitet freiberuflich für Design- und Werbeagenturen. Tripp, F. J. Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbstständig. Zunächst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration für ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprünglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft. Außer den beiden "Jim Knopf-Bänden" illustrierte Tripp für den Thienemann Verlag "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" von Boy Lornsen sowie "Das kleine Gespenst" und die drei "Räuber Hotzenplotz"-Bücher von Otfried Preußler. Er starb am 18. Februar 1978.