Der Schlot

Der Schlot (Taschenbuch)

Taschenbuch
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"Hilf mir ... der Hinkende" Das sind die letzten Worte der jungen Kommissarin Manuela Sperling am Telefon. An dem Tag, an dem Henry Conroy aus dem Urlaub zurückkehrt, verschwindet seine neue Partnerin spurlos. Wie es... (weiter)

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Details
AutorIn Andreas Winkelmann
Edition 3. Aufl.
Seiten 436
EAN 9783741861475
erschienen bei epubli
Stichwörter Thriller
Verstörend
Menschenhandel
packend
rasant
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.3 | 3 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 5 |  1 Rezension
davon Bewertungen:
Ø 4 |  2 Bewertungen

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Auch wieder ein toller Winkelmann
»Was liest Du?«-Rezension von ichlesgern, am 03.07.2017

Der Schlot

Herausgeber ist epubli; Auflage: 2 (14. Oktober 2016) und hat 416 Seiten.

Kurzinhalt: „Hilf mir ... der Hinkende“
Das sind die letzten Worte der jungen Kommissarin Manuela Sperling am Telefon.
An dem Tag, an dem Henry Conroy aus dem Urlaub zurückkehrt, verschwindet seine neue Partnerin spurlos. Wie es scheint, hat sie in seiner Abwesenheit unerlaubt Ermittlungen im äußerst brutalen, gut organisierten Bereich des Menschenhandels angestellt und dabei ein Phantom aufgeschreckt, das hinter vorgehaltener Hand „Der Hinkende“ genannt wird. Niemand hat ihn je gesehen, alle fürchten sie vor ihm und er scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Henry beginnt einen verzweifelten Wettlauf um das Leben von Manuela Sperling und muss feststellen, dass er seinem Gegner nicht gewachsen ist.
Zeitgleich gelingt Elizaveta Radu und Nada Despotovich die Flucht vor ihren Peinigern. Die Menschenhändler setzen alles daran, sie mundtot zu machen, denn beide wissen, wozu der Schlot in der alten Ziegelei genutzt wird.

Meine Meinung: Ich liebe Andreas Winkelmann und er hat mich auch diesmal nicht enttäuscht. Er überzeugt mit einer brutalen Härte und auch Schonungslosigkeit, denn er lässt auch die guten sterben! Und ich finde es durchaus realistisch, wie er die Szenen und insgesamt die Prostitution beschrieben hat. Und auch die Freier, die sich verstecken hinter irgendwelchen Firmen und dann denken, dass sie nicht enttarnt werden können.

Das Buch ist von der ersten Seite an total spannend und man muss immer weiterlesen, damit man weiss, wie es weitergeht. Auch die beiden Kripobeamten sind wieder sehr authentisch und auch die Familie der Sperlings ist so sympathisch und irgendwie lebensnah beschrieben, es machte richtig Spass, mit ihnen zu ermitteln.

Mein Fazit: Auch wenn es fiktiv war, ich fand es spannend und sehr gelungen und ich finde es nicht so abwegig, dass so etwas in unserer Gesellschaft nicht passieren kann. Ich glaube sogar, dies gibt es schon! Absolute Leseempfehlung von mir! 5 Sterne.

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"Hilf mir ... der Hinkende" Das sind die letzten Worte der jungen Kommissarin Manuela Sperling am Telefon. An dem Tag, an dem Henry Conroy aus dem Urlaub zurückkehrt, verschwindet seine neue Partnerin spurlos. Wie es scheint, hat sie in seiner Abwesenheit unerlaubt Ermittlungen im äußerst brutalen, gut organisierten Bereich des Menschenhandels angestellt und dabei ein Phantom aufgeschreckt, das hinter vorgehaltener Hand "Der Hinkende" genannt wird. Niemand hat ihn je gesehen, alle fürchten sie vor ihm und er scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Henry beginnt einen verzweifelten Wettlauf um das Leben von Manuela Sperling und muss feststellen, dass er seinem Gegner nicht gewachsen ist. Zeitgleich gelingt Elizaveta Radu und Nada Despotovich die Flucht vor ihren Peinigern. Die Menschenhändler setzen alles daran, sie mundtot zu machen, denn beide wissen, wozu der Schlot in der alten Ziegelei genutzt wird.

Winkelmann, Andreas "Andreas Winkelmann, Jahrgang 1968, ist einer der erfolgreichsten deutschen Thriller-Autoren. Seine Werke wurden in bis zu dreizehn Sprachen übersetzt. Er lebt auf einem einsamen alten Hof am Waldesrand nahe Bremen. Bisher erschienen sind: Der Gesang des Scherenschleifers Tief im Wald und unter der Erde Hänschen Klein Blinder Instinkt Bleicher Tod Höllental Wassermanns Zorn Deathbook Die Zucht Killgame