Der Todesmeister (Taschenbuch)

Thriller. Originalausgabe

Taschenbuch
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Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes. An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren... (weiter)

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Details
AutorIn Thomas Elbel
Seiten 508
EAN 9783734104145
Sprache deutsch
erschienen bei Blanvalet Taschenbuchverl
Erscheinungsdatum 20.11.2017
Serien Blanvalet Taschenbuch
Stichwörter Serienmörder
Berlin
Folter
Snuff
LKA
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.2 | 74 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.2 |  35 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.2 |  39 Bewertungen

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1 Stern

Topthriller
»Was liest Du?«-Rezension von ichlesgern, am 15.08.2019

Der Todesmeister

Herausgeber ist  Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Originalausgabe (20. November 2017) und hat 512 Seiten.

Kurtinhalt: Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes.

An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein …

Meine Meinung: Wenn ich sagen wollte, wem ich am passendsten fand, dann würde ich die Gerichtsmedizinerin wählen, die ist toll aus der Rolle heraus gefallen. Interessant waren aber auch die Türkin Kenji und der Victor, denn die sagen beide, was sie denken und handeln auch so. Ich fand das auch mal gut, dass nicht so im Privatleben rumgestochert wurde, denn es dreht sich eigentlich viel um die Morde. Auf jeden Fall sehr spannend geschrieben, so toll, dass ich mir schon den zweiten Band bestellt habe. Und die beiden lassen isch auch nicht davon abschrecken, dass der Mord in die höchsten Kreise führt. Mir gefiel sehr die Art, wie der Autor Berlin beschreibt, einfach so, dass man es lieben muss. Bis zum Ende hin sehr spannend und schlüssig geschrieben!

Mein Fazit: Einfach ein tolles Leseereignis, man muss immer weiter leses, bis man es durch hat. So gut, dass ich den zweiten Teil gleich bestellt habe. Ich vergebe 5 tolle Sterne und bin gespannt auf weitere Bücher. Ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.

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Manchmal ist weniger mehr ...
»Was liest Du?«-Rezension von LadySaphira, am 09.04.2019

Der Todesmeister begann für meinen Geschmack sehr vielversprechend mit der Schilderung der letzten Stunden des Opfers. Ich fand das sehr eindringlich geschildert und konnte mit dem armen Mädchen durchaus mitfühlen. Ich dachte dann, die sachte aufgebaute Spannung würde gehalten und gesteigert - aber das war leider nicht so. Die nächste Szene war dann ein etwas merkwürdiges Bewerbungsgespräch im LKA...

Viele Nebenschauplätze

Aufgeteilt ist das Buch in etliche Kapitel von unterschiedlicher Länge. Viele schnelle Szenenwechsel sorgen für ein gutes Tempo, allerdings flachte die Spannungskurve immer wieder ziemlich ab. Meiner Meinung nach gab es einfach zu viele Nebenschauplätze, die mir zu uninteressant und auch oft unglaubwürdig oder zu überzogen waren.

Absolut hipp

Manchmal scheint auch einfach zu vieles zu gewollt. Ein hippes, buntes Multikulti-Team, das natürlich auch nur in einer, für erwachsene Menschen (davon geh ich bei Ermittlern mal einfach aus), oberpeinlichen Jugend - und Umgangssprache redet und auch ansonsten wirklich jedes noch so schräge Klischee abdeckt, mag ich einfach nicht. Manchmal ist weniger wirklich mehr.

Spannender Plot

Im Gegensatz zu den, meiner Meinung nach, nervigen Ermittlern gab es aber auch viele Dinge, die mir wirklich gut gefallen haben. Der Krimiplot an ist gut und spannend konstruiert, die Verflechtungen von Politik und Polizei finde ich gut und durchaus glaubwürdig geschildert. Da ist ja auch in der Realität schon so das eine oder andere ans Licht gekommen. Auch die Tatsache, dass nicht genehmigt Aktionen des Teams ernste Konsequenzen hatten machte die Geschichte ein bisschen glaubwürdiger

Logisches Ende

Auch das Ende der Geschichte war logisch und nachvollziehbar, wenn auch für mich ein bisschen vorhersehbar. Aber das liegt vielleicht auch an der Zahl der Thriller, die ich schon gelesen habe :-) Trotz einiger Mankos hat mich Der Todesmeister gut unterhalten, allerdings weiß ich noch nicht ob ich den zweiten Band lesen mag. Ich würde schon gerne wissen, welches Geheimnis Viktor von Puppe so verbirgt - aber mich stört dieses extrem Aufgesetzte schon sehr.

Mein Fazit:

Der Todesmeister ist ein spannender Thriller, der mich zwar einerseits gut unterhalten hat, aber andererseits auch sehr an meinen Nerven gezerrt hat. Ob ich die Fortsetzung lesen werde weiß ich noch nicht…

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Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes. An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein ...

Elbel, Thomas Thomas Elbel, geboren 1968 in Marburg, studierte Rechtswissenschaften in Göttingen, Hannover und den USA. Er arbeitete u.a. für eine amerikanische Anwaltskanzlei, das Bundesministerium des Innern und das Land Berlin. Seit 2011 bekleidet er eine Professur für Öffentliches Recht an der Hochschule Osnabrück. In seiner Freizeit singt er klassischen Bariton und schreibt Romane. Thomas Elbel lebt mit seiner Familie in Berlin.