Der Wind nimmt uns mit (Taschenbuch)

Roman

Taschenbuch
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Der neue große Sommerroman der Bestsellerautorin Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie... (weiter)

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Spurensuche auf La Gomera
»Was liest Du?«-Rezension von Steffi_the_bookworm, am 30.06.2019

"Der Wind nimmt uns mit" ist mein drittes Buch von Katharina Herzog und ich bin definitiv zu einem großen Fan ihrer Sommerbücher geworden.

Die Geschichte hatte für mich wieder die richtige Mischung aus sommerlicher Leichtigkeit und einem Funken Ernsthaftigkeit. Maya, eine erfolgreiche Reisebloggerin, begibt sich auf der Insel La Gomera auf Spurensuche, um herauszufinden wer ihre leiblichen Eltern sind, dabei wollte sie die Insel nie wieder betreten, denn auch ihre Adoptivmutter lebt auf der Insel.

Das Buch konnte mich gut unterhalten. Ich mochte Maya und die Entwicklung, die sie durchlaufen hat. Ich fand es schön zu lesen wie sie nach und nach merkt, was wichtig für sie ist. Das Setting auf der Insel war wirklich traumhaft, aber wurde für mich ein wenig durch eine Vielzahl an spirituellen Charakteren getrübt. Dies war mir oftmals zu sehr im Vordergrund und mir wären Beschreibungen der Natur lieber gewesen.

Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich hoffe, dass es auch im  nächsten Jahr eine Geschichte dieser Art geben wird.

Sehr schöner Sommerroman
»Was liest Du?«-Rezension von Langeweile, am 01.06.2019

Inhalt übernommen:
Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie niemals: La Gomera.
Dort wohnt ihre Adoptivmutter Karoline. Dass Karoline nicht ihre leibliche Mutter ist, hat Maya vor Jahren durch einen Zufall erfahren und bis heute hat sie ihr nicht verziehen. Doch dann wird Maya schwanger und Tobi, der Mann, mit dem sie eine flüchtige Affäre hatte, hält sich ausgerechnet auf der Kanareninsel auf. 
Nur widerwillig fliegt Maya dorthin, zu den Aussteigern und Künstlern, zu ihrer Mutter.
Sie ahnt nicht, das es die wichtigste Reise ihres Lebens sein wird. 

Meine Meinung:

Ich konnte von von Anfang an in die Geschichte eintauchen und habe mich sofort in diese kanarische Insel verliebt. Die Beschreibung war so bildhaft, dass ich am liebsten sofort meinen Koffer gepackt hätte, um dorthin zu fliegen.
In einem leichten, lockeren Schreibstil führt die Autorin nach und nach die Protagonisten in die Geschichte ein. Sie wurden so deutlich beschrieben, dass ich sofort klare Bilder im Kopf hatte. 
Die Besonderheiten der Insel, die Lebenseinstellung ihrer Bewohner und mehrere miteinander verwobene Liebesgeschichten wurden sehr schön präsentiert. 
Was mir besonders gut gefallen hat, waren die zwischendurch eingestreuten und äußerst zu treffenden Lebensweisheiten.

Fazit:

Ein sehr schöner leichter Sommerroman,der mir gut gefallen hat.