Die Bücher vom Heiligen Gral. Der Erzfeind

Die Bücher vom Heiligen Gral. Der Erzfeind (Taschenbuch)

Historischer Roman

Bernard Cornwell

Übersetzung: Claudia Feldmann

Taschenbuch
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Für welche Wahrheit, welche Schätze lohnt es sich zu sterben? In einer blutigen Schlacht erobern die Engländer 1347 Calais - der lange Krieg mit Frankreich scheint beendet. Nur für Thomas von Hookton gibt es... (weiter)

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Details
AutorIn Bernard Cornwell
Übersetzung Claudia Feldmann
Edition 4. Aufl.
Seiten 446
EAN 9783499258350
Sprache deutsch
erschienen bei Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.12.2012
Ursprungstitel Heretic
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø3.8 | 6 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 3.5 |  2 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 3.9 |  4 Bewertungen

5 Sterne
4 Sterne
( 2 )
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Eher schwach...
»Was liest Du?«-Rezension von Bastian, am 22.11.2013

Ich möchte ungerne spoilern und versuche daher nicht so sehr auf den Inhalt einzugehen.

Ich bin ein absoluter Cornwell-Fan aber nach langem hat er es wirklich geschafft mich etwas zu langweilen. Im Roman sind Handlungsstränge vorgekommen, die Cornwell bei "Der Wanderer" schon benutzt hat und mittlerweile sowas von abgenutzt sind. Als Beispiel: Thomas wurde ausgestoßen und muss flüchten, doch natürlich flüchtet er nicht alleine, sondern mit irgendeiner Gefährtin, die ihn auf dem Weg begleitet. Dieser Handlungsstrang ist mittlerweile so eintönig und langweilig. Vor allem sind diese Charaktere, natürlich Frauen, die Thomas begleiten, so einfallslos und ohne Gesicht. Leider hofft man in diesem Buch vergeblichst auf den typischen Spannungsbogen, den Cornwell immer einfließen lässt und den Leser regelrecht zwingt weiterzulesen. Der eigentliche Höhepunkt wurde so nebensächlich beschrieben, dass ich nachträglich richtig enttäuscht war dafür eine ca. 1500 Seiten zu lesen (insgesamte Trilogie).

 

Gerade so 3,5/5

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Eher schwach...
»Was liest Du?«-Rezension von Bastian, am 22.11.2013

Ich möchte ungerne spoilern und versuche daher nicht so sehr auf den Inhalt einzugehen.

Ich bin ein absoluter Cornwell-Fan aber nach langem hat er es wirklich geschafft mich etwas zu langweilen. Im Roman sind Handlungsstränge vorgekommen, die Cornwell bei "Der Wanderer" schon benutzt hat und mittlerweile sowas von abgenutzt sind. Als Beispiel: Thomas wurde ausgestoßen und muss flüchten, doch natürlich flüchtet er nicht alleine, sondern mit irgendeiner Gefährtin, die ihn auf dem Weg begleitet. Dieser Handlungsstrang ist mittlerweile so eintönig und langweilig. Vor allem sind diese Charaktere, natürlich Frauen, die Thomas begleiten, so einfallslos und ohne Gesicht. Leider hofft man in diesem Buch vergeblichst auf den typischen Spannungsbogen, den Cornwell immer einfließen lässt und den Leser regelrecht zwingt weiterzulesen. Der eigentliche Höhepunkt wurde so nebensächlich beschrieben, dass ich nachträglich richtig enttäuscht war dafür eine ca. 1500 Seiten zu lesen (insgesamte Trilogie).

 

Gerade so 3,5/5

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Für welche Wahrheit, welche Schätze lohnt es sich zu sterben? In einer blutigen Schlacht erobern die Engländer 1347 Calais - der lange Krieg mit Frankreich scheint beendet. Nur für Thomas von Hookton gibt es keine Rast. Seine Suche nach dem Heiligen Gral geht weiter. Sie führt ihn in die Gascogne, zum Schloss von Astarac, das einst seinen Vorfahren gehörte und heute Guy Vexille, dem Mörder seines Vaters. Genau an diesem Ort ist der Gral zum letzten Mal gesehen worden. Als Thomas das Schloss erreicht, wird er Zeuge einer Tragödie: Eine junge Frau soll als Ketzerin verbrannt werden. Thomas kann sie vor dem Scheiterhaufen bewahren, und sie fliehen - durch ein blutge-tränktes Land, einer Schlacht entgegen, die nicht nur über Leben und Tod entscheiden wird, sondern auch über die Zukunft der Christenheit. Der Abschluss der großen Grals-Trilogie Die Bücher vom Heiligen Gral, Band 3

Cornwell, Bernard Bernard Cornwell, geboren 1944 in London und aufgewachsen in Essex, arbeitete nach seinem Geschichtsstudium an der University of London lange als Journalist bei der BBC, wo er das Handwerk der gründlichen Recherche lernte (zuletzt als «Head of Current Affairs» in Nordirland). 1980 heiratete er eine Amerikanerin und lebt seither in Cape Cod und in Charleston/South Carolina. Weil er in den USA zunächst keine Arbeitserlaubnis erhielt, begann er Romane zu schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt; Gesamtauflage: Mehr als 30 Millionen Exemplare. Die Queen zeichnete ihn mit dem «Order of the British Empire» aus.