Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon (Buch)

Geschichten aus Alagaësia

Christopher Paolini

Übersetzung: Michaela Link

Buch
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Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen. Willkommen zurück in Eragons Welt! Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach... (weiter)

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Drei neue Geschichten aus Alagaësia, die mich wieder fasziniert haben und sicher auch Fans von Eragon faszinieren werden!
»Was liest Du?«-Rezension von Bücherfee, am 22.03.2019

Inhalt:

Ein Jahr ist es jetzt her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist um einen geeigneten Ort zu finden, an dem er eine neue Generation von Drachenreitern ausbilden kann. Seitdem muss er sich vielen verschiedenen Aufgaben stellen: Einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier beschützen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnet ihm eine Vision der Eldunarí unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven.

Meine Meinung:

Es ist jetzt einige Jahre her, dass ich mit Eragon und Saphira viel Zeit verbracht habe und ein tolles Abenteuer erleben durfte. Umso mehr hat es mich gefreut, endlich wieder nach Alagaësia aufbrechen zu dürfen.

Ich finde die drei Geschichten sehr interessant, wobei sich dieses Buch nicht liest wie eine Ansammlung von Kurzgeschichten. Ich würde es eher als drei Geschichten, die in einer größeren Geschichte verpackt sind, sehen.

Eine jede Geschichte hat so seinen Reiz, doch am interessantesten finde ich die mit der Gabel, wobei auch die mit der Hexe Angela sehr gut gelungen ist. Vielleicht gefällt mir die Gabel so besonders gut, da Murtagh mit von der Partie ist. Ich konnte ihn schon in den Büchern vorher, sehr gut leiden. Angela war mir zwar immer schon etwas suspekt und ganz besonders Elva, empfinde ich als ganz schwierigen Charakter.

Die dritte Geschichte, die von einem Drachen mit dem Namen Vermund handelt, hat mir zwar auch recht gut gefallen, aber konnte mich nicht so packen wie die beiden anderen zuvor. Ilgra, die Tochter des Oberhaupts ihres Stammes, musste in jungen Jahren miterleben, wie der Drache das Dorf zerstört hat und ihr den Vater genommen hat. Seitdem terrorisiert er immer wieder das Dorf, so dass die Einwohner immer in Angst leben. Ilgra hat Rache geschworen und übt sich in Geduld obwohl es ihr sehr schwerfällt zu warten, bis sich ihr die Gelegenheit ergibt, sich zu rächen.

Mein Fazit:

Drei neue Geschichten aus Alagaësia, die mich wieder fasziniert haben und sicher auch Fans von Eragon faszinieren werden!

Eine fantastische Heimkehr
»Was liest Du?«-Rezension von Jaylinn, am 27.01.2019

Allgemeines:

Am 21.01.2019 hat ein historisches Ereignis stattgefunden: Paolinis neues Buch ist erschienen! Eragon-Fans werden wissen, von wem ich spreche. Für alle anderen: Im Jahr 2004 ist der erste Band von Christopher Paolinis epischer Fantasyreihe um den jungen Drachenreiter Eragon veröffentlicht worden. Wenn ihr die Reihe noch nicht kennt, habt ihr einiges aufzuholen und solltet schnellstmöglich die alten, wunderschönen und gebundenen Ausgaben ergattern!

Aber nun zum Wesentlichen… Der neue Roman trägt den etwas sperrigen Titel: Die Gabel, die Hexe und der Wurm – Geschichten aus Alagaësia, Band 1: Eragon.

Wie mein Ausflug an die Grenze Alagaësias genau war und wem ich dabei begegnet bin, werde ich euch in meiner Rezension verraten. Eins ist aber sicher: Es lohnt sich. Wenn euch einige Dinge nicht mehr im Gedächtnis sind, findet ihr hier eine großartige Übersicht über die Begriffe und Ausdrücke, deren Verständnis in Eragons Welt eine entscheidende Rolle spielt.

Inhalt:

„Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen. Willkommen zurück in Eragons Welt!

Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden. Jetzt kämpft er mit unendlich vielen Aufgaben: Er muss einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier bewachen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnen ihm eine Vision der Eldunarí, unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven.

Dieser Band enthält drei neue Geschichten aus Alagaësia und führt Eragon an den Beginn eines neuen Abenteuers. Außerdem enthüllt das Buch Auszüge aus der Biografie der unvergesslichen Kräuterhexe und Weissagerin Angela … geschrieben von Angela Paolini, der Schwester des Autors, die ihn zu dieser Figur inspiriert hat. Illustriert mit vier neuen Originalzeichnungen des Autors!“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House)

Meine Meinung:

Manchmal braucht das Herz etwas zum Träumen. Eine Art Heimkehr zu altbekannten Protagonisten, in deren Herzen man wiederum bereits häufiger geblickt hat. Das eigene Herz kehrt zu Altbekanntem heim, freut sich aber auch darauf, neue Dinge zu erleben. Und verlässt die Welt nach einiger Zeit wieder. Schwer und kummervoll. Aber gleichzeitig so beglückt, wie es zu sein vermag. Dem Herzen fällt es schwer, für seine Gefühle die richtigen Worte zu finden. So ist es doch noch zu überwältigt von den Einblicken, die es erhaschen durfte. Einblicke, die ihm innerhalb von drei Kurzgeschichten einiges über verschiedene Charaktere verraten haben. Einblicke in eine Rahmenhandlung, die es zu Eragon selbst zurückgebracht hat.

Und wie schön es dort war! Wie viel es erfahren durfte über das Leben Eragons. Und wie wenig. Denn Eragons Passagen waren kurz, bildeten sie eben doch nur die Rahmenhandlung. Alle Kurzgeschichten waren jedoch so einzigartig, dass das Herz darüber hinwegsehen konnte. Also träumte es von einer Gabel, magisch verzaubert und von einem altbekannten Protagonisten verwendet, der bereits schmerzlich vermisst wurde. Von einer Hexe, die weiser und verrückter zugleich nicht sein könnte. Und von einer tapferen Urgalfrau, die sich gegen den Wurm Kulkaras zur Wehr setzte. Alle drei Geschichten nehmen innerhalb des Büchleins unterschiedlich viel Platz ein. Aber allen gelingt es, das Herz mit Bildern zu füllen. Vor allem die Geschichte über den Wurm hat es ihm angetan.

Nach acht langen Jahren endlich wieder einen Fuß in die Welt von Eragon setzen dürfen, das war gleichzeitig grandios und angsterfüllend. Würde Paolini an die hohen Erwartungen, die er sich selbst durch seine bisherigen Erscheinungen auferlegt hat, erfüllen? „Oh, ja! Danke!!! Er hat es geschafft“, jubelt das Herz. Es ist nachhaltig beeindruckend, wie Paoloni seine Leser mit wenigen Worten verzaubern kann.

Das Herz neigt dazu, sich vorzustellen, dass es noch mindestens zwei weitere Bände voller Kurzgeschichten geben wird. Möglicherweise über das, was Nasuada und Arya erleben? Ein fünfter „richtiger“ Eragonband ist ebenfalls angekündigt. Erscheinungsdaten sind jedoch noch nicht veröffentlich worden. Sind wir also weiterhin mit dem Herzen zusammen gespannt!

Fazit:

Die Gabel, die Hexe und der Wurm bringen euch das Gefühl und die Welt zurück, mit der Paoloni euch vor Jahren zurückgelassen hat.

Vielen Dank für die Möglichkeit, endlich wieder nach Alagaësia reisen zu dürfen. Es war viel zu schnell vorbei und mein Herz wartet sehnsuchtsvoll auf alles, was da noch kommen mag.