Die Magie der Lüge (Buch)

Roman

Buch
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Anderta Passario führt ein Doppelleben. Tagsüber ist sie eine harmlose Wahrsagerin, nachts eine gerissene Diebin. Sie ist glücklich. Doch eines Tages verändert ein Zauber die Wirklichkeit und Anderta scheint... (weiter)

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Kommt leider nicht an Band 1 heran
»Was liest Du?«-Rezension von Hannas Bücherwelt, am 17.09.2017

Der Einstieg ins Buch gelang mir sehr leicht. Man lernt direkt zu Anfang Anderta und ihren Lebensgefährten vor der Veränderung der Wirklichkeit kennen. 

 

Ich mochte die Protagonistin Anderta leider nicht so gerne wie zum Beispiel Tirasan. Ich empfand sie als eine recht nervige und teilweise auch dämliche Protagonistin. Ihre Handlungen waren für mich leider kaum nachvollziehbar und ich war um ehrlich zu sein die meiste Zeit am Kopf schütteln. Selten war mir eine Protagonistin so unsympathisch.

 

Der Schreibstil konnte mich dieses Mal leider nicht so ganz überzeugen. Die bunte, magische Welt aus dem ersten Band wurde immer nur ganz kurz erwähnt, viele Orte quasi nicht beschrieben und so blieb die magische Welt dieses Mal leider sehr blass und nicht sehr lebendig.

 

Leider fand ich auch, dass ganz viele Situationen nur angerissen wurden. Zum Beispiel wurde jemand  (zum x-Mal) entführt und das haben dann alle Charaktere einfach so hingenommen und es wurde gefühlsmäßig kaum auf die Situation eingegangen. Da hätten ein paar Seiten mehr dem Buch auf jeden Fall gut getan.

 

Fazit

Die Idee und das Setting ist schon wie im ersten Buch unheimlich toll gewesen. Die Handlung allerdings konnte mich an vielen Stellen nicht überzeugen und die absolut nervige Protagonistin Anderta hat mir leider auch ein wenig den Spaß am Lesen genommen.

Wem allerdings der erste Band gut gefallen hat, sollte Vollständigkeit halber auch den zweiten Band lesen.

 

Der Einstieg ins Buch gelang mir sehr leicht. Man lernt direkt zu Anfang Anderta und ihren Lebensgefährten vor der Veränderung der Wirklichkeit kennen. 

 

Ich mochte die Protagonistin Anderta leider nicht so gerne wie zum Beispiel Tirasan. Ich empfand sie als eine recht nervige und teilweise auch dämliche Protagonistin. Ihre Handlungen waren für mich leider kaum nachvollziehbar und ich war um ehrlich zu sein die meiste Zeit am Kopf schütteln. Selten war mir eine Protagonistin so unsympathisch.

 

Der Schreibstil konnte mich dieses Mal leider nicht so ganz überzeugen. Die bunte, magische Welt aus dem ersten Band wurde immer nur ganz kurz erwähnt, viele Orte quasi nicht beschrieben und so blieb die magische Welt dieses Mal leider sehr blass und nicht sehr lebendig.

 

Leider fand ich auch, dass ganz viele Situationen nur angerissen wurden. Zum Beispiel wurde jemand  (zum x-Mal) entführt und das haben dann alle Charaktere einfach so hingenommen und es wurde gefühlsmäßig kaum auf die Situation eingegangen. Da hätten ein paar Seiten mehr dem Buch auf jeden Fall gut getan.

 

Fazit

Die Idee und das Setting ist schon wie im ersten Buch unheimlich toll gewesen. Die Handlung allerdings konnte mich an vielen Stellen nicht überzeugen und die absolut nervige Protagonistin Anderta hat mir leider auch ein wenig den Spaß am Lesen genommen.

Wem allerdings der erste Band gut gefallen hat, sollte Vollständigkeit halber auch den zweiten Band lesen.

Die Magie und die Wahrheit
»Was liest Du?«-Rezension von Katha Kraft, am 14.09.2017

Nachdem mich Band 1 schon begeistern konnte, musste natürlich Band 2 auch her. Auch dieses mal konnte mich die Story fesseln, auch wen es anfangs etwas zu langatmig und langweilig war. Aber das positive ist, es knüpft da an, wo Band 1 zu Ende geht. 

 

In der ersten Hälfte dreht es sich um die Reize zu Tirasan und den Veränderungen, die die Protagonistin durch macht. Es fehlt dabei etwas an Spannung, den die Reie empfand ich als langweilig. Aber ab der zweiten Hälfte wird es dann doch spannender und fesselt dann auch einen mehr. Die Protagonistin hier ist Anderta Passario, die wie ihr Bruder Tirasan, die Wahrheit hört und sagt. Doch sie ist nicht gezwungen dazu immer die Wahrheit zu sagen und vorallem verschließt sie die Augen, vor ihrer eigenen Wahrheit. Ich musste mit ihr erstmal klar kommen, da sie die Wahrheit schamlos ausnutzt. Sie und ihr Partner bestehlen die Reichtümer anderer Leute. Deshalb war sie mir auch zu Anfang unsymphatisch. Kurbabu Londus, Andertas Partner, war mir sowieso unsymphatisch. Er hatte eigentlich nur die Reichtümer im Sinn, um seinen Namen einen neuen Sinn zu geben. Da er durch seinen Namen bekannt ist, immer früh zu sterben. Er möchte aber Reich und lange Leben, ohne Sorgen, deshalb nimmt er nicht jeden Auftrag an. 

Anderta wurde mir aber immer symphatischer, als ich festgestellt habe, das sie so redet wie es ihr passt. Auch die Nebencharakter waren erfrischend. Man trifft neue als auch alte Charakter, die im ersten Band schon Teil der Story waren. 

 

Der Schreibstil war gewohnt locker und leicht zu lesen. Zu Anfang musste ich, wie oben geschrieben, etwas kämpfen aber dennoch war ich gefesselt und neugierig, was die Story weiter bringt. Man sollte allerdings aber Band 1 gelesen haben. Den sonst bleiben zu viele Fragen unbeantwortet. Die Autorin hat sich auch hier wieder mühe gegeben, die Ortschaften sowohl auch die Reise schön bildlich zu beschreiben. Man verfolgt sie zwar die ganze Reise lang, aber es kommen dadurch zu viele nebensächliche Sachen auf. Trotzdem finde ich es eine gute Idee. Was einigen anderen sonst gefehlt hätte, wurde mir aber zu langatmig. Aber beide Storys sind wirklich erfrischend und man hat sie so noch nicht gelesen. Man muss erstmal auf so eine Idee kommen, den Namen eine Magie zu zuteilen.