Die Maybachs

Die Maybachs (eBook)

Mädchenspiele

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Die Maybachs: Eine Ur-Kölner Familie, stolz auf ihre Stadt und sich selbst, behütet und bürgerlich, geprägt vom Krieg und beschwingt vom Wirtschaftswunder der 60er-Jahre. Regina Maybach, Lenas Mutter, lebt und liebt ihr... (weiter)

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Details
AutorIn Annegrit Arens
Seiten 376
EAN 9783944607108
Sprache deutsch
erschienen bei editionfredebold
Erstverkaufsdatum 20.11.2014
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Kopierschutz hard-drm
Dateigröße 1.25 MB
Veröffentlichungsjahr 2014
Rezensionen
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recht guter Roman, der den Leser in die 60er Jahre blicken lässt
»Was liest Du?«-Rezension von Manja, am 24.01.2015

Kurzbeschreibung
Die Maybachs: Eine Ur-Kölner Familie, stolz auf ihre Stadt und sich selbst, behütet und bürgerlich, geprägt vom Krieg und beschwingt vom Wirtschaftswunder der 60er-Jahre. Regina Maybach, Lenas Mutter, lebt und liebt ihr Leben in vollen Zügen.
Für Lena ist Regina schön, eigentlich zu schön und unschlagbar.
Lenas Vater, August Maybach, der Inbegriff eines „herzallerliebsten Daddys“, wie sie ihn nennt. Er nennt sie Prinzessin, wenn er am Herd steht und die weltbesten Reibekuchen* mit Rübenkraut und Schwarzbrot macht. Wer hätte diesen „staatse Kääl**“ nicht gerne als Daddy, geschweige denn als Mann?
Doch dann scheint Lenas Familienbild zusammenzubrechen. Und das auch noch in der Vorweihnachtszeit, als Regina mehr als einen heißen Flirt anfängt. Ausgerechnet mit einem Kunden ihres Vaters, einem Fleischgroßhändler. Warum nur? Tut Daddy nicht alles für sie?
Lena beschließt in ihrer pubertären und naiven Art, sich lieber selbst zu „opfern“ und Daddy zu rächen. Sie inszeniert eine Verführung in Etappen, bei der sie die typisch weiblichen Waffen mit den ersten amourösen „Gehversuchen“ einer Heranwachsenden kombiniert. Es ist wie ein Rausch. Plötzlich fühlt sie sich mächtig und als Heldin. Und bald wird sie Daddys Nebenbuhler ebenso in der Hand haben wie ihre schöne Mutter. Lenas Plan scheint aufzugehen …
(Quelle: editionfredebold)

Meine Meinung
Lena Maybach wächst gut behütet auf. Manchmal vielleicht zu behütet, denn sie wird richtig eingeengt. Sie wechselt gerade auf eine neue Schule, versucht dort Fuß zu fassen, anzukommen. Dann aber wird ihr Familienbild doch sehr durcheinander gewirbelt, der Grund dafür ist ihre Mutter. Sie fasst den Plan ihren Vater zu rächen, mit den Waffen einer Frau. So fühlt sie sich als Heldin, als übermächtig und hat sowohl den Nebenbuhler ihres Vaters als auch ihre Mutter plötzlich in der Hand…

Der Roman „Die Maybachs: Mädchenspiele“ stammt von der Autorin Annegrit Arens. Es ist der erste Teil einer autobiografischen Trilogie.

Die Familie Maybach ist eine typische Kölner Familie.
Lena wird im Buch sehr gut beschrieben. Zu Beginn ist sie noch recht klein und hat es ziemlich faustdick hinter den Ohren. Im Verlauf der Handlung entwickelt sie sich zu einer jungen Frau.
Ihre Eltern haben mir ebenfalls gut gefallen. Allerdings kommt bei ihnen Lena viel zu kurz. Sie wollen ihr Leben erleben und da ist Lena nur ein Klotz. Sie widmen ihr kaum Aufmerksamkeit und Geborgenheit, viel lieber kaufen sie ihr etwas. Das gefiel mir nicht so wirklich.

Der Schreibstil der Autorin ist recht gut zu lesen. Ich habe allerdings einige Zeit gebraucht um mich einzulesen. Es geht teilweise doch sehr sprunghaft zu und das hat mir den Lesefluss ein wenig genommen.
Geschildert wird das Geschehen hauptsächlich aus Sicht von Lena. So lernt man sie als Leser sehr gut kennen und kann ihre Handlungen zum großen Teil nachvollziehen.
Die Handlung ist gespickt mit vielen Irrungen und Wirrungen. Es ist eine Familiengeschichte in den 60er Jahren. Man lernt als Leser die Familie kennen und erfährt wie es so war zu dieser Zeit zu leben. Es geht zudem doch auch recht rasant zu. Allerdings es gibt ein paar Szenen im Buch wo es nicht wirklich rund war. Es sind nicht so viele und sie werden auch immer direkt abgelöst von besseren.
Köln als Kulisse hat mir wirklich gut gefallen. Man fühlt sich als Leser als wäre man dort, es ist gut integriert.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Die Maybachs: Mädchenspiele“ von Annegrit Arens ein recht guter Roman, der den Leser in die 60er Jahre blicken lässt.
Eine recht sympathische Protagonistin, ein Stil in den man sich als Leser erst einfinden muss, der dann aber gut zu lesen ist und eine Handlung die rasant ist und viele Wirrungen beinhaltet haben mich hier recht gut unterhalten.
Durchaus lesenswert!

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DIe Welt ändert sich wohl nie
»Was liest Du?«-Rezension von Doreen, am 14.01.2015

Famile Maybach ist eine Ur-Kölner Familie. In den 60er Jahre des letzten Jahrhunderts sind sie tief in Köln verwurzelt, sie lieben ihre Stadt. Ihr Leben könnte nicht besser sein und ihnen geht es wirklich sehr gut. Das Wirtschaftswunder und natürlich die Geschäftstüchtigkeit von August Maybach lassen sie finanziell sehr gut dastehen. Die Mutter Regine Maybach genießt den Luxus der sich ihr bietet. Lena die Tochter der Familie vergöttert ihren Vater. Sie macht ihm zum Helden ihres Lebens. Ihr "Daddy" kann in ihren Augen nichts falsch machen. Aber dann ändert sich das Gefüge in der Familie. Regina setzt August vor die Tür und der "Fleischgroßhändler", ein Kunde des Vater, erscheint immer häufiger auf der Bildfläche. Wie soll Lena diese neue Situation bewerten? Schließlich ist sie gerade auch erst auf dem Weg sich selbst zu finden, zu experimentieren und die Liebe zu entdecken. Muss sie jetzt, um ihre Familie zu retten, zu anderen Mitteln greifen?

Anngerit Arens zeichnet in ihrem Roman ein interessantes Familienbild aus den 60er Jahren. Natürlich werden Themen wie die freie Liebe, Pubertät, aber auch der allen bekannte Klüngel angesprochen bzw. näher beleuchtet. 

Ist die Familie Maybach eine typische Kölner Familie aus dieser Zeit? Ich kann es leider nicht komplett beurteilen. Meiner Ansicht nach hat sie genau die gleichen Probleme, wie eine Familie in der heutigen Zeit. 

Lena muss sich in diesem Buch immer wieder neu fragen, was will ich, wie will ich es erreichen, wo ist mein Vater und zu wem soll ich halten, wem kann ich vertrauen und wer liebt mich wirklich? Alles keine leichten Fragen, nicht gestern und auch nicht heute. 

Oft sitzt Lena zwischen den Stühlen. Sie grübelt, sie plant, sie traut sich etwas. Aber irgendwie macht sie das alles nicht wirklich richtig glücklich. Ach wären diese Zeiten, die Pubertät und die Familienkrise, doch nur schnell vorbei und alles wieder wie zuvor. Oftmals habe ich bei der Lektüre dieses Buches mit Lena gelitten, habe mit ihr bekannte Orte in Köln erkundet, aber auch aufgrund ihrer Naivität oftmals den Kopf ungläubig geschüttelt. Ja lena ist mir irgendwie schon ans Herz gewachsen.

Mir hat die Geschichte im eigentlichen ganz gut gefallen, obwohl es an der ein oder anderen Stelle nicht ganz rund gewirkt hat. Aber vielleicht habe ich auch zu dem ein oder anderem Protagonisten nicht den rechten Zugang gefunden. Aus diesem Grund vergebe ich für diese Geschichte 7 vom 10 Punkte und ich bin natürlich extrem gespannt wie es in der Fortsetzung weitergehen wird.

©claude

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Die Maybachs: Eine Ur-Kölner Familie, stolz auf ihre Stadt und sich selbst, behütet und bürgerlich, geprägt vom Krieg und beschwingt vom Wirtschaftswunder der 60er-Jahre. Regina Maybach, Lenas Mutter, lebt und liebt ihr Leben in vollen Zügen. Für Lena ist Regina schön, eigentlich zu schön und unschlagbar. Lenas Vater, August Maybach, der Inbegriff eines "herzallerliebsten Daddys", wie sie ihn nennt. Er nennt sie Prinzessin, wenn er am Herd steht und die weltbesten Reibekuchen* mit Rübenkraut und Schwarzbrot macht. Wer hätte diesen "staatse Kääl**" nicht gerne als Daddy, geschweige denn als Mann? Doch dann scheint Lenas Familienbild zusammenzubrechen. Und das auch noch in der Vorweihnachtszeit, als Regina mehr als einen heißen Flirt anfängt. Ausgerechnet mit einem Kunden ihres Vaters, einem Fleischgroßhändler. Warum nur? Tut Daddy nicht alles für sie? Lena beschließt in ihrer pubertären und naiven Art, sich lieber selbst zu "opfern" und Daddy zu rächen. Sie inszeniert eine Verführung in Etappen, bei der sie die typisch weiblichen Waffen mit den ersten amourösen "Gehversuchen" einer Heranwachsenden kombiniert. Es ist wie ein Rausch. Plötzlich fühlt sie sich mächtig und als Heldin. Und bald wird sie Daddys Nebenbuhler ebenso in der Hand haben wie ihre schöne Mutter. Lenas Plan scheint aufzugehen ... *Rezepterhalt durch Anklicken des Gerichtes im Text **stattlicher, großer Mann Ein beschwingter, unterhaltsamer und teilautobiographischer Roman.

Über die Autorin: Annegrit Arens, in Köln geboren, ist eine deutsche Schriftstellerin und zugleich Drehbuchautorin. Nach dem zweiten Staatsexamen arbeitete sie mehrere Jahre als Lehrerin. In dieser Zeit heiratete sie und bekam ihr erstes Kind. Nach der Geburt des zweiten Sohns erkrankte sie an einem Tropenvirus und musste aus dem Schuldienst ausscheiden. Es folgten die Trennung von ihrem Mann und ein neuer Partner. Als mittlerweile vierfache Mutter erprobte sie sich in verschiedenen neuen Berufsbereichen. Ihr Examen in Psychologie qualifizierte sie für die Arbeit in der Paartherapie. Danach sammelte sie bei der Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen für die Deutz AG neue Erfahrungen. Ihre ersten Veröffentlichungen waren Unterrichtsreihen für die gymnasiale Oberstufe. 1993 erschien ihr autobiografisch inspirierter erster Roman "Mom schafft das mit links". Ihr Spektrum reicht vom Familien- und Frauenroman bis hin zu Melodram, Thriller und Erotik. Vier Romane wurden für die ARD verfilmt. "Männer aus zweiter Hand", TV-Spielfilm mit Simone Thomalla, Dorkas Kiefer, Ralf Richter u.a. (1999); "Herz oder Knete", TV-Spielfilm mit Gudrun Landgrebe, Günther Maria Halmer, Marie Zielcke u.a. (2001); "Aus lauter Liebe zu Dir", TV-Spielfilm mit Claudine Wilde, Michael Roll u.a. (2002); "Die Schokoladenkönigin", TV-Spielfilm mit Hardy Krüger, Christine Neubauer u.a. (2005) Im Auftrag des ZDF entwickelte Annegrit Arens mit Bele Nord als Co-Autorin das Drehbuch zu ihrem Roman "Ich liebe alle meine Männer". Annegrit Arens lebt mit ihrer Familie heute immer noch, heimatverbunden, in ihrer Geburtsstadt Köln, in unmittelbarer Nähe des Rheins. Mit "Mädchenspiele" veröffentlicht die Autorin den ersten Teil ihrer teil-autobiographischen Maybach-Trilogie bei editionfredebold. Über das Buch: Mädchenspiele Eine Kölner Familien-Trilogie /Teil I Die Maybachs: Eine Ur-Kölner Familie, stolz auf ihre Stadt und sich selbst, behütet und bürgerlich, geprägt vom Krieg und beschwingt vom Wirtschaftswunder der 60er-Jahre. Regina Maybach, Lenas Mutter, lebt und liebt ihr Leben in vollen Zügen. Für Lena ist Regina schön, eigentlich zu schön und unschlagbar. Lenas Vater, August Maybach, der Inbegriff eines "herzallerliebsten Daddys", wie sie ihn nennt. Er nennt sie Prinzessin, wenn er am Herd steht und die weltbesten Reibekuchen* mit Rübenkraut und Schwarzbrot macht. Wer hätte diesen "staatse Kääl**" nicht gerne als Daddy, geschweige denn als Mann? Doch dann scheint Lenas Familienbild zusammenzubrechen. Und das auch noch in der Vorweihnachtszeit, als Regina mehr als einen heißen Flirt anfängt. Ausgerechnet mit einem Kunden ihres Vaters, einem Fleischgroßhändler. Warum nur? Tut Daddy nicht alles für sie? Lena beschließt in ihrer pubertären und naiven Art, sich lieber selbst zu "opfern" und Daddy zu rächen. Sie inszeniert eine Verführung in Etappen, bei der sie die typisch weiblichen Waffen mit den ersten amourösen "Gehversuchen" einer Heranwachsenden kombiniert. Es ist wie ein Rausch. Plötzlich fühlt sie sich mächtig und als Heldin. Und bald wird sie Daddys Nebenbuhler ebenso in der Hand haben wie ihre schöne Mutter. Lenas Plan scheint aufzugehen ... *Rezepterhalt durch Anklicken des Gerichtes im Text **stattlicher, großer Mann Ein beschwingter, unterhaltsamer und teilautobiographischer Roman.

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