Die Perlenschwester 04 (Buch)

Roman

Lucinda Riley

Übersetzung: Sonja Hauser

Buch
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Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis - sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer... (weiter)

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Details
AutorIn Lucinda Riley
Übersetzung Sonja Hauser
Seiten 608
EAN 9783442314454
Sprache deutsch
erschienen bei Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum 30.10.2017
Ursprungstitel The Pearl Sister
Stichwörter Buch
Sturmschwester
Schattenschwester
Bestseller
Serie
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.2 | 28 Meinungen

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Mehr über den Mythos der Sieben Schwestern
»Was liest Du?«-Rezension von lesesafari, am 15.07.2019

Auch der 4. Band der Schwestern-Reihe ist gewohnt schön, romantisch und mit dramatischen Lebens- und Liebesgeschichten in verschiedenen Zeiten gespickt. Doch diesen Band fand ich nicht so stark wie die anderen, mag es sein, dass die Autorin viele Entwicklungsmöglichkeiten offen gelassen hat.

Diesmal geht es um die vierte Schwester CeCe, die gerade im dritten Band von Star verlassen worden ist und nun alleine zurecht kommen muss. Da sie nun Zeit hat, macht sie sich auf den Weg zu ihrer Vergangenheit. Über Thailand geht es schließlich nach einem neuen Schicksalsschlag nach Australien. Ein wenig seltsam ist es schon, wie CeCe einen perfekten Fremden nach dem anderen trifft und dann auch schon direkt zu ihrem Verwandten gelangt. Dass sie so viele Aspekte ihrer Vorfahren in einer Person vereint und anscheinend jeder ihrer Wesenszüge vererbt wurde, kam mir ein bisschen zu viel vor. Sie kehrt definitv zu ihren Wurzeln zurück und begegnet sich dabei zum ersten Mal selbst.

Wunderbar erfahren wir einiges über Aborigine-Künstler, eine berühmte Perlenfabrikantin, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts in einem fremden Land ohne Mann behaupten musste und für Aborigines und Gemischtrassige eintrat und über christliche Missionen und deren Handeln. 

Besonders an diesem Band war, dass der Mythos der Sieben Schwestern stark in den Fokus rückt, denn dieser Mythos spielt in der Kultur der Aborigines eine große Rolle. Durch die Erzählung nähern wir uns der siebten, verlorenen Schwester Merope ein wenig. Dies verspricht, dass die weiteren Bände wieder noch spannender werden. Interessant, die Autorin behauptet, dass sie bei ihrer ersten Australien-Reise selbst total überrascht war, dass der Mythos dort eine große Rolle spielt. :)

Gestört haben mich noch ein paar Logikfehler beim Alter von Charlie, dem Verwandtschaftsverhältnis von CeCe zu ihren Ururahnen, die irgendwann plötzlich als Großahnen ausgegeben werden und ein paar unglücklich ausgedrückte Stellen.

Ansonsten war es wieder sehr unterhaltsam und ich wollte das Buch gar nicht zur Seite legen. Es konnte definitv die Erwartungen erfüllen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sie mal wieder übertreffen werden.

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Australien, Perlen und die Findung zu sich selbst
»Was liest Du?«-Rezension von Kristall86, am 20.11.2018

„Die Perlenschwester“ beschreibt diesmal das Leben von CeCe, Celaeno, die vierte Schwester der Saga. CeCe haben wir bereits immer wieder im letzten Buch gut kennengelernt da sie eine extrem enge Verbindung zu ihrer Schwester Star hat. Sie sind praktisch Seelenverwandte und haben ihre Kindheit komplett miteinander verbracht. Bis der Tod von Pa Salt alle Mädchen verändern wird. Denn auch wie in den letzten Bänden wird hier die wahre Herkunft der Mädchen erzählt. CeCe erfährt von ihrem Anwalt das sie nach einer gewissen Kitty Mercer suchen solle. Kitty Mercer lebte einst in Schottland und ist wenig später durch Zufall nach Australien gereist und dort auch sesshaft geworden. Später sogar zu einer erfahrenen Perlenmeisterin. Damit begleiten wir diesmal CeCe auf ihrer Reise und erfahren nicht nur wie sie mit Kitty Mercer verwandt ist sondern auch das CeCe eine sehr interessante Persönlichkeit hat. Diesmal erfahren wir sehr viel zur Person und ihrer Empfindungen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Dadurch wirkt so eine Geschichte irgendwie natürlich. Nichtsdestotrotz muss ich gestehen war mir die ganze Story um Kitty Mercer viel zu lang und wirkte dadurch auch langweilig. Es blieb recht wenig Platz für CeCe und auch für die eigenen Gedanken. Ich habe dieses Buch ab und an weggelegt weil es mir schlicht zu langatmig wurde. Die Geschichte ist gut aber für mich der bislang schwächste Band der Schwestern-Saga. Da steckt definitiv mehr Potenzial drin! Dennoch freue ich mich auf die nächsten Bände und bin gespannt was für Persönlichkeiten noch hinter den anderen Damen stecken und auch diesmal wird man als Leser das Gefühl nicht los das Pa Salt doch irgendwie noch am Leben ist....wir werden sehen.

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Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis - sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Thailand, wo sie die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Mannes macht. Durch ihn fällt CeCe eine Biographie von Kitty Mercer in die Hände - eine Schottin, die vor über hundert Jahren nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer eigenen Geschichte ...

Riley, Lucinda Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.