Die Spur des Geldes

Die Spur des Geldes (Taschenbuch)

Thriller

Taschenbuch
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In einem Schacht beim Tegeler See wird ein grausam gefolterter Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke gefunden. Schnell zeigt sich: Er war in dubiose Bankgeschäfte verwickelt. Tom Winter, wortkarger Sicherheitschef einer... (weiter)

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Details
AutorIn Peter Beck
Edition Auflage
Seiten 432
EAN 9783740804992
Sprache deutsch
erschienen bei Emons
Erscheinungsdatum 15.03.2019
Stichwörter hochaktuell
Spannung
Tom Winter
Peter Beck
Oneworld
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.8 | 29 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.8 |  15 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.8 |  14 Bewertungen

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1 Stern

genialer Thriller, superspannend und rasant, man kann ihn kaum aus der Hand legen
»Was liest Du?«-Rezension von janaka, am 28.05.2019

*Inhalt*

Tom Winter, der Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank bekommt einen neuen Fall. In Berlin ist Otto Harnisch, ein Kunde der Bank ermordet worden. Tom soll nun herausfinden, ob seine Konten sauber sind. Schnell wird klar, dass Harnisch, ein Mitarbeiter der Wasserwerke in Berlin in undurchsichtige Geldgeschäfte verwickelt ist. Tom Winter macht sich auf die Spur des Geldes und entdeckt, dass jemand es auf die Wasserwerke verschiedener Länder abgesehen hat. Ein rasanter Wettlauf mit der Zeit beginnt… Kann Tom diesen Wahnsinn stoppen?

 

*Meine Meinung*

"Die Spur des Geldes" von Peter Beck ist ein rasanter und spannungsgeladener Thriller, den man kaum aus der Hand legen kann. Normalerweise lese ich ungern Wirtschaftskrimi, da ich aber den Schreibstil von Peter Beck schon kenne und auch seinen Protagonisten Tom Winter sehr sympathisch finde, konnte ich bei einer Anfrage des Autors nicht nein sagen. Und ich bin absolut nicht enttäuscht worden. Der Autor schafft es, mich vom ersten Augenblick zu fesseln, spannender Schreibstil, hohes Erzähltempo, anschauliche Beschreibungen und überraschende Wendungen tragen dazu bei.

 

Mit Tom Winter hat Peter Beck einen sehr sympathischen Charakter geschaffen. Er ist charmant und hat sein Herz am rechten Fleck. Seine ihn übertragenden Aufgaben erledigt er mit Fingerspitzengefühl und sehr gewissenhaft. Er denkt auch mal um die Ecke. Es bringt Spaß, Tom Winter bei seinen Ermittlungen über die Schulter zu schauen.

Aber auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben und fügen sich in die Geschichte. Hier gefällt mir besonders Leonie, die ganz viel Hintergrundrecherche für Tom erledigt.

 

Zum Ende lösen sich alle lockeren Fäden gut und auch plausibel auf. Peter Beck versteht es ein schreckliches Szenarium gekonnt in Szene zu setzen ohne extrem zu übertreiben.

 

*Fazit*

Wer spannungsgeladene und rasante Thriller mag, der auch überraschende Wendungen beinhaltet und unterschwellig mit Ängsten arbeitet, ist hier genau richtig. Mir hat dieses Buch eine wunderbare Lesezeit beschert und deshalb gibt es auch von mir 5 Sterne.

Danke nochmals an Peter Beck und dem Emons Verlag, dass ich diesen Thriller als Rezension-Exemplar lesen durfte, was meine Meinung in keinster Weise beeinflusst hat.

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Hochspannend bis zum Schluss
»Was liest Du?«-Rezension von isabellepf, am 20.05.2019

"Die Spur des Geldes" von Peter Beck, ist ein spannungsgeladen und brisant ausgearbeitet Thriller, der uns mit unseren tiefsten Ängsten konfrontiert.

In einem Schaft am Tegeler See, wird die Leiche des grausam zu Tode gefolterten Otto Harnisch gefunden. Schnell wird klar, das der ehemalige Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke in dubiose Bankgeschäfte verwickelt war. Tom Winter ehemaliger Einsatzleiter, der heute Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank ist, will gemeinsam mit den Ermittlern des LKA Licht in die Angelegenheit bringen. Dabei stossen sie auf verdächtige Machenschaften in den Wasserwerken die von London, bis nach München und Zürich führen. Wie weit sind die Srippenzieher bereit zu gehen? Ist schon bald Europas Trinkwasser in Gefahr?

Peter Beck nimmt in seinem neusten Thriller, seine Leser mit auf tödliche Mission und weiss wie er mit einer hochaktuellen und brisanten Thematik in seinem Bann ziehen kann. Man fühlt sich von Anfang an mitten im Geschehen, ist gespannt auf den Verlauf und hofft das solch ein Szenario niemals Wirklichkeit wird.

Temporeich mit actiongeladenen Handlungssträngen reist Winter quer durch Europa immer offenen Fragen hinterher. Sein Charakter ist authentisch nicht unbedingt in die tiefe und doch sympathisch ausgearbeitet und beschrieben. Man kann sich mit Winter identifizieren, sein Handeln, Tun und Denken toll nachempfinden, das mir sehr gefallen hat.

Ebenfalls total angenehm, locker leicht und sehr bildhaft ausgeführt ist der Schreibstil von Peter Beck, der für ein zügiges Vorankommen gesorgt hat. Die Überschriften sind überwiegend mit Datumsangaben sowie Uhrzeiten, teilweise auch mit Städtenamen zum besseren Verständnis versehen, wobei die Kapitel im Gesamten kurz und somit für einen guten Lesefluss gesorgt haben.

Für mich ist "Die Spur des Geldes" ein herausragender Thriller der spannend, wendungsreich und mit einer hochaktuellen Thematik begeistert.

Ein fesselnder Thriller mit absoluter Leseempfehlung.

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In einem Schacht beim Tegeler See wird ein grausam gefolterter Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke gefunden. Schnell zeigt sich: Er war in dubiose Bankgeschäfte verwickelt. Tom Winter, wortkarger Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank, folgt der Spur des Geldes und hört sich in den Wasserwerkenvon London, München und Zürich um. Der Fall führt ihn bis ins russische Krasnodar und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

Beck, Peter Peter Beck studierte Psychologie, Wirtschaft und Philosophie, promovierte in Psychologie und machte einen MBA in Manchester. Er trägt im Judo den schwarzen Gürtel, war Militärradfahrer und in der Geschäftsleitung eines großen Unternehmens. Heute ist Peter Beck sein eigener Chef, unterstützt Firmen bei der Gestaltung ihrer Kultur und schreibt an der rasanten Thrillerreihe mit Tom Winter. OneWorld, zweifacher Gewinner des Man-Booker-Preises, bringt seine Thriller auf Englisch heraus.