Die Stille des Todes

Die Stille des Todes (Taschenbuch)

Thriller

Eva García Sáenz

Übersetzung: Alice Jakubeit

Taschenbuch
Für Bewertung bitte einloggen!

Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken. Es sterben immer zwei. Sie sind immer gleich alt. Und sie kennen sich nicht. Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig... (weiter)

€ 15,00 *
Preis
inkl MwSt.

Auch erhältlich als:
eBook EPUB 12,99
  • sofort lieferbar
  • portofreie Lieferung innerh. Deutschland
  • Geschenkverpackung möglich

Gesamtmeinung:
Ø4.6 | 121 Meinungen
davon Rezensionen:
Ø 4.6 |  62 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.6 |  59 Bewertungen

5 Sterne
( 28 )
4 Sterne
( 14 )
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Alle Bewertungen mit 4 Sternen ( alle anzeigen )
Zurück zum Artikel
Außergewöhnlich atmosphärischer Thriller
»Was liest Du?«-Rezension von LadyNinily, am 27.08.2019

Mir gefällt die tiefergehende Beziehung der beiden Ermittler in dieser Geschichte am besten. Sie kennen alle Schwächen und Probleme des anderen, sprechen ganz offen über ihre Zweifel und Ängste. Diese Vertrautheit wirkt sehr glaubhaft und ist eine schöne Abwechslung zu den typischen Einzelkämpfern. Außerdem wird sehr deutlich, dass es sich hierbei um eine sehr tiefgehende Freundschaft handelt, der jegliche unterschwellige Romantik und sexuelle Spannung fehlt (die aber in anderen Belangen durchaus vorhanden ist, wem das wichtig ist).

Plus, beide Ermittler wirken dadurch von Anfang an sehr greifbar und geben sich auch nicht so unnahbar und unbesiegbar.

Aber die beiden sind nicht die einzigen besonderen Personen in diesem Buch. Natürlich, man findet auch hier wieder Eigenschaften und Ereignisse, die man aus anderen Büchern kennt. Aber die Gesamtkomposition der Charaktere und ihre Beziehungen finde ich außergewöhnlich, gelungen und sehr, sehr wunderbar.

 

Das Setting der Geschichte erinnert mich allerdings etwas an die Verfilmung von „die purpurnen Flüsse“. Nicht ganz so trist und düster, aber die ganze Atmosphäre des Buches ist genauso getränkt in Historik, Schwermut und Hoffnungslosigkeit. Ich kann mir dieses mittelalterliche Städtchen, die abgelegenen Dörfer und dunklen, wilden Wälder unfassbar gut vorstellen. Die Geschichte erzeugt eine ganz besondere, fast schon beklemmende Atmosphäre. Die ist aber keinesfalls deprimierend und wird oft genug durch die humorvoll-sarkastischen Protagonisten aufgelockert.

 

Fazit

Für mich ein Roman, dessen Stärke eindeutig seine Charaktere sind. Der Ermittlungsaspekt und „kriminelle“ Plot ist zwar interessant und gut ausgetüftelt, aber sicherlich nicht der Plot des Jahrhunderts, der einen vor Überraschung die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lässt. Das Buch als Gesamtpaket ist sehr spannend und ich war durchgehend gut unterhalten. Allerdings sind es tatsächlich die Charaktere, die mich gespannt auf den nächsten Band warten lassen.

Es sterben immer zwei...
»Was liest Du?«-Rezension von HK1951, am 25.08.2019

Es sterben immer zwei...

„Sie sind immer gleich alt.

Und sie kennen sich nicht.

Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken

Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von Verbrechen vor zwanzig Jahren, die die Stadt in Atem hielt. Doch der Fall gilt als gelöst, der Täter sitzt in strenger Einzelhaft. Hat man damals einen Unschuldigen verurteilt ?“

Eine spannende Frage, der man als Leser gerne nachgeht. Man kann quasi gar nicht anders. Jedenfalls ging mir das so.

Es gibt ja noch zwei Folgebände und verfilmt wird es auch noch bzw. ist es in Teilen bereits. Ich kann mir das gut vorstellen im Kino.

Das Buch ist bereits sehr bildhaft erzählt, das alleine löst schon Kopfkino aus.

Spannungstechnisch sehr gut und ausgeklügelt gelöst.


 


 


 


 


 

Es sterben immer zwei...

„Sie sind immer gleich alt.

Und sie kennen sich nicht.

Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken

Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von Verbrechen vor zwanzig Jahren, die die Stadt in Atem hielt. Doch der Fall gilt als gelöst, der Täter sitzt in strenger Einzelhaft. Hat man damals einen Unschuldigen verurteilt ?“

Eine spannende Frage, der man als Leser gerne nachgeht. Man kann quasi gar nicht anders. Jedenfalls ging mir das so.

Es gibt ja noch zwei Folgebände und verfilmt wird es auch noch bzw. ist es in Teilen bereits. Ich kann mir das gut vorstellen im Kino.

Das Buch ist bereits sehr bildhaft erzählt, das alleine löst schon Kopfkino aus.

Spannungstechnisch sehr gut und ausgeklügelt gelöst.