Die Zucht (Taschenbuch)

Thriller

Taschenbuch
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Nach "Blinder Instinkt", "Wassermanns Zorn" und "Deathbook" der neue packende Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann. Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen... (weiter)

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Details
AutorIn Andreas Winkelmann
Edition Neuausg.
Seiten 512
EAN 9783805250382
Sprache deutsch
erschienen bei Wunderlich
Erscheinungsdatum 26.01.2015
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.3 | 24 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.9 |  5 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.2 |  19 Bewertungen

5 Sterne
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Tolles Thema=tolles Buch
»Was liest Du?«-Rezension von ichlesgern, am 28.07.2016

Die Zucht

Herausgeber ist  Rowohlt Taschenbuch Verlag (18. Dezember 2015) und hat 528 spannende Seiten.

Kurzinhalt: Nur fünf Minuten …
… hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden.
Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbewusst – das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stoßen die beiden auf eine Spur, die zu einem einsamen, verfallenen Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden ...

Meine Meinung: Ich habe schon alle Bücher von Andreas Winkelmann gelesen und werde immer ein Fan bleiben. Die Story spielt im deutsch-tschechischen Grenzgebiet und der kleine Oleg ist verschwunden. Das große Leid von Eltern, aber nicht von langer Dauer. Aber durch die Ermittlungen der netten, sympathischen Manuela Sperling finden sie nicht nur den jungen, sondern auch eine illegale Hundezucht und die Hunde haben es in sich. Samojeden sind eigentlich ganz tolle Hunde, aber was der Züchter daraus gemacht hat, schlimm! Aber das hat dem Buch keinen Abbruch getan, er war von den ersten Seiten an total fesselnd und dies hielt auch bis zur letzten Seite. Kurze Kapitel und die verschieden Handlungsstränge laden zum länger Lesen ein.

Mein Fazit: Das Lächeln der Samojeden! Die Hunde, das Thema und das Buch haben mir perfekt gefallen, ich würd gern mehr von dem Autor lesen! 5 packende Sterne.

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Hochspannend!
»Was liest Du?«-Rezension von Kerstin, am 19.04.2015

Meine Meinung:
Nach „Deathbook“, das mir schon super gut gefallen hat, ist dieses hier mein zweites Buch von Andreas Winkelmann. Tja, was soll ich sagen - auch „Die Zucht“ hat mich total begeistert. 
Zwar geht es in „Die Zucht“ weitaus brutaler, blutiger und richtig gehend ekelig zu, aber die Story brauchte das einfach genau so. Und mal ehrlich, eine häkelnde Oma, die sich beim Kaffeetrinken an ihrem Tee verbrüht, würde sicher niemanden hinterm Ofen vor locken, oder? Und wenn man bedenkt, was sich täglich für menschliche Abgründe im wahren Leben auftun, so kann man froh sein, dass dies hier „nur“ eine Geschichte ist, auch wenn einige Elemente wohl wahren Begebenheiten entsprechen sollen.
Das "Lächeln" der Samojeden (meist jedoch weniger blutig) gehört sicherlich dazu - aber in jedem Hund steckt halt auch irgendwo noch ein Wolf.

Andreas Winkelmann startet mit verzweigten Handlungssträngen. Da wären zum Beispiel Kindesentführung, Prostitution, illegale Hundezucht …
… dazu wirft er eine Vielzahl an interessanten Charakteren ins Rennen. Allen voran natürlich das frisch zusammengewürfelte Ermittlerduo Manuela Sperling und Henry Conroy 
Während Frau Sperling ihre leichten Unsicherheiten, die aus einem vorangegangenen Fall in ihrer ehemaligen Dienststelle her rühren, mit frechen Sprüchen zu überspielen versucht, wirkt Henry eher einsilbig, brummelig und in sich gekehrt. Auch er hat sein ganz persönliches Päckchen zu tragen. Im Laufe der Ermittlungen merken beide aber schnell, was sie aneinander haben. Diese Charakterisierung finde ich sehr gelungen.
Zu den weiteren Personen möchte ich nicht zu viel verraten, denn jedes Wort würde wahrscheinlich den Lesegenus derer, die das Buch noch lesen möchten, schmälern.
Einiges, was geschehen wird, lässt sich sicher erahnen, aber gut ausgearbeitete Wendungen, führen den Leser immer wieder auf andere, neue Fährten. Einfach nur spannend.

Ich habe mir „Die Zucht“ (ungekürzt) von Simon Jäger vorlesen lassen und muss sagen, dass Simon Jäger die Geschichte mit seiner Stimme noch ein klein wenig spannender gemacht hat. Wer also nicht immer die Zeit hat, sich irgendwo hinzusetzen, um selber zu Lesen, dem kann ich das Hörbuch wärmstens ans Herz legen.

Fazit:
Ein hochspannender Thriller der Extraklasse. 

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Nach "Blinder Instinkt", "Wassermanns Zorn" und "Deathbook" der neue packende Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann. Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden. Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbestimmt - das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stoßen die beiden auf eine Spur, die zu einem einsamen, verfallenen Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden...

Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968, entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Als Berufener hielt er es in keinem Job lange aus, war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, blieb jedoch nur dem Schreiben treu. Er lebt heute mit seiner Familie nahe Bremen.