Die schönsten Märchen (Audio-CD)

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Zum 200. JUBILÄUM der Grimmschen Kinder- und Hausmärchen: ein wahrer Hausschatz Es war einmal ein Brüderpaar, das sammelte Geschichten - und brachte dann den weltweit berühmtesten Märchenband heraus.... (weiter)

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Details
AutorIn Jacob Grimm, Wilhelm Grimm
Edition Neuausg.
EAN 9783867178969
Sprache deutsch
erschienen bei Hoerverlag DHV Der
Erscheinungsdatum 23.07.2012
Altersfreigabe ab 6 Jahren
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Zum 200. JUBILÄUM der Grimmschen Kinder- und Hausmärchen: ein wahrer Hausschatz Es war einmal ein Brüderpaar, das sammelte Geschichten - und brachte dann den weltweit berühmtesten Märchenband heraus. Das ist genau 200 Jahre her. Zum Jubiläum der Grimmschen Kinder- und Hausmärchen geben sich die schönsten Märchen der Brüder Grimm ein Stelldichein auf vier CDs: Das verspricht ein Wiederhören mit vertrauten Figuren aus der Kindheit und ein Neu-Entdecken des ein oder anderen Kleinods. Enthält: Aschenputtel / Brüderchen und Schwesterchen / Das tapfere Schneiderlein / Der Eisenhans / Der Froschkönig / Der gestiefelte Kater / Der Teufel mit den drei goldenen Haaren / Der Wolf und die sieben jungen Geißlein / Die Bremer Stadtmusikanten / Die Kristallkugel / Die sieben Raben / Die Sterntaler / Die weiße Schlange / Dornröschen / Frau Holle / Hans im Glück / König Drosselbart / Rapunzel / Rotkäppchen / Rumpelstilzchen / Schneeweißchen und Rosenrot / Schneewittchen / Tischleindeckdich (4 CDs, Laufzeit: ca. 4h 40)

Brüder Grimm Jacob (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859) studierten in Marburg Rechtswissenschaften. 1830 erhielten sie einen Ruf an die Universität Göttingen. Dort gehörten sie zu den "Göttinger Sieben". 1841 ernannte sie König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zu Mitgliedern der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Von dem Kreis der "Heidelberger Romantik" angeregt, gaben sie Kinder- und Hausmärchen und Deutsche Sagen heraus. Das letzte umfangreiche gemeinsame Werk der Brüder war das seit 1852 erschienene, zu ihren Lebzeiten nicht mehr vollendete Deutsche Wörterbuch. Gosciejewicz, Eva Eva Gosciejewicz studierte nach einer Ausbildung zur Modedesignerin Schauspielkunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Es folgten Engagements u.a. an den Kammerspielen München, dem Bayerischen Staatsschauspiel, dem Schauspiel Frankfurt und dem Theater Bremen. Neben ihrer Arbeit am Theater ist sie in zahlreichen Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u. a. "Tatort", "Polizeiruf 110", "Unter Verdacht") zu sehen. Für den Hörverlag las sie z. B. "Malka Mai" von Mirjam Pressler (Hörbuch des Jahres 2002), "Die weiße Massai" von Corinne Hofmann sowie "Ein Buchladen zum Verlieben" von Katarina Bivald (2014). Wilkening, Stefan Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. "Tatort", "Der Alte", "Um Himmels Willen") zu sehen.Für den Hörverlag las er z. B. "Glaube der Lüge" von Elizabeth George, die "Merlin-Saga" von T.A. Barron, "Das Böse unter der Sonne" und "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie und erzählt Uwe Timms Geschichte vom "Rennschwein Rudi Rüssel". Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen "Ulysses" und "Moby-Dick" mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen. Tregor, Michael Michael Tregor, geboren 1950 in Santiago de Chile, wurde an der Neuen Münchner Schauspielschule ausgebildet. Neben Engagements an den Staatlichen Schauspielbühnen in Berlin, am Staatstheater Hannover, am Schillertheater Berlin, an den Münchner Kammerspielen und am Bayerischen Staatsschauspiel war er auch in über 30 Fernsehproduktionen zu sehen. Seine Stimme ist außerdem regelmäßig in "Capriccio" zu hören, dem Kulturmagazin des Bayerischen Fernsehens. Striebeck, Jochen Jochen Striebeck wurde 1942 geboren. Er war von 1966 bis 1973 am Bayerischen Staatsschauspiel in München engagiert. Seit 1973 gehört er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Jochen Striebeck ist die Synchronstimme von Donald Sutherland und Philippe Noiret. Köhler, Juliane Juliane Köhler erhielt ihre Schauspielausbildung am H.B. Studio in New York. Ihre Karriere begann mit einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Seit 1993 ist sie mit Unterbrechungen Mitglied des Ensembles des Bayerischen Staatsschauspiels in München und ist regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte Juliane Köhler durch ihre Rolle im Kinofilm "Aimée und Jaguar", für den sie zusammen mit Maria Schrader den Silbernen Bären erhielt. In dem Film "Nirgendwo in Afrika" der Regisseurin Caroline Link, der 2003 mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgezeichnet wurde, spielte sie die Hauptrolle. Mendl, Michael Der Theater- und Filmschauspieler Michael Mendl, geb. 1944, spielte in vielen Erfolgsfilmen mit (u.a. "Kleine Haie", "Schlafes Bruder", "14 Tage lebenslänglich") und brillierte als Willy Brandt in "Im Schatten der Macht". Manteuffel, Felix von Felix von Manteuffel, geboren 1945, steht seit über 30 Jahren auf den großen Bühnen. Daneben ist er regelmäßig im Fernsehen zu sehen und spielte im Kinofilm "Requiem für eine romantische Frau". Seine markante Charakterstimme ist aus zahlreichen Hörbüchern bekannt. Thalbach, Anna Anna Thalbach, geboren 1973, lebt und arbeitet in Berlin. 2008 erhielt sie den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin und gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprecherinnen Deutschlands. Für Random House Audio liest sie beide Romane von Katherine Webb. Ronstedt, Jule Jule Ronstedt, 1971 in München geboren, wuchs in Herrsching am Ammersee (Bayern) auf. Von 1991 bis 1994 absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule und war schon kurz darauf an den Münchner Kammerspielen und dem Berliner Ensemble zu sehen. 1997 wurde Jule Ronstedt für ihre Rolle in Bandagistenglück mit dem Max-Ophüls-Preis als beste Darstellerin ausgezeichnet. Neben Wer früher stirbt ist länger tot im Jahr 2005 war sie noch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, u. a. Polizeiruf 110, Der Bulle von Tölz, Die Rosenheim-Cops, Alarm für Cobra 11 und Franzi sowie 2009 im Kinofilm Nanga Parbat zu sehen.