Ein Kuss aus Sternenstaub (eBook)

Jessica Khoury

Übersetzung: Gabriele Haefs

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»Er ist die Sonne und ich bin der Mond.« SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus... (weiter)

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Details
AutorIn Jessica Khoury
Übersetzung Gabriele Haefs
Seiten 448
EAN 9783641199593
Sprache deutsch
erschienen bei Random House ebook
Erstverkaufsdatum 10.07.2017
Stichwörter Selection
Throne of Glass
Wendy J. Maas
Kiera Cass
Romantik
Altersfreigabe ab 12 Jahren
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 1.10 MB
Veröffentlichungsjahr 2017
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Eine tolle Geschichte aus 1001 Nacht
»Was liest Du?«-Rezension von Ruby-Celtic, am 23.09.2018

Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, flüssig, märchenhaft und sehr ausführlich beschrieben. Man bekommt durch ihre ausdrucksvolle und ganz besondere Art des Erzählens ein ganz zauberhaftes Gefühl für die Geschichte und wird tatsächlich in das Setting von 1001 Nacht hineingeschmissen. Ich konnte innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte hineinfinden, die Umgebung und Charaktere wahrnehmen und eine ganz zauberhafte Entwicklung verfolgen.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise der Dschinny Zahra, welche jahrzentelang in ihrer Flasche eingesperrt war. Nach so viel verloren gegangener Zeit wird sie von einem jungen Dieb mit Namen Aladin befreit. Ihre Art des Erzählens ist nicht einfach, wobei ich doch recht schnell hineingefunden habe. Zahra erzählt ihre Erlebnisse einer alten Freundin, welche durch sie Leid erfahren musste.

Zahra ist wie ich finde ein wirklich toller und ausdrucksstarker Charakter. Sie ist offen, liebevoll, unheimlich gewitzt, kämpft für Ihre Freiheit und vergisst trotzallem nicht die Menschen um sich herum. Sie gibt sich gerade zu Beginn oftmals kalt und gefühllos, aber das ist sie nicht und Aladin merkt das sehr schnell. Sie ist nicht böse, sondern im Grunde ein verlorener Geist der nach Nähe und Geborgenheit sucht. Ich mochte ihre Art, ihre Entwicklung und ihr loses Mundwerk ab und an wirklich unheimlich gerne ;)

Aladin ist ein Dieb, der vor den Fußstapfen seiner Eltern davon läuft. Er ist ein gerissener junger Mann, der sich ohne Probleme wandeln kann. Sein Wesen war wirklich faszinierend, auch weil er so unglaublich liebevoll und freundlich ist. Er hat mein Herz sofort erobern können, wahrscheinlich auch daher dass er trotz bedenken sofort Zahra sein Vertrauen schenkt. Er gibt ihr das, wonach sie sucht ohne dass sie es weiß. Hach, ich mochte diesen Kerl einfach. :)

In der Geschichte gibt es noch weitere Charakter, die eine wichtige Rolle spielen und von der Autorin schön umgesetzt wurden. Darunter unter anderem die Prinzessin mit ihren zugehörigen Begleiterinnen. Jede ist eine Nummer für sich, aber etwas ganz besonderes. Die Autorin hat es geschafft, dass ich sie mir vorstellen und lieb gewinnen konnte. Sie haben alle ihr eigenes Wesen erhalten, welches erfrischend für die Umsetzung war.

Die Umsetzung der Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. In einem Setting aus 1001 Nacht hat die Autorin eine erfrischende, für mich neuartig umgesetzte und dennoch passend für diese Zeit aufgebaute Grundidee umgesetzt. Ich habe beim Lesen ein ganz besonderes Feeling wahrnehmen können und auch wenn die Autorin ab und an mal etwas länger ausschweift bei ihren Erklärungen, habe ich mich zu keinem Zeitpunkt angestrengt gefühlt.

Die Autorin hat für mich einige überraschende Wendungen mit eingebaut, hat viele interessante Ideen umgesetzt und mir ein Gefühl für die Charaktere und die Welt gegeben. Ich war ein Teil der Geschichte, habe mit Aladin und Zahra mitgelitten und ihren Entscheidungen entgegengefiebert.

Es gibt hierbei viele spannende, interessante, erheiternde und gefühlvolle Szenen. Die Charaktere sind allesamt sehr offen, gleichzeitig traditionsbewusst und dennoch auch wieder erfrischend locker und fantasievoll.

Die Autorin hat es wie ich finde geschafft, eine Menge eigener Fantasy mit in eine Geschichte der 1001 Nacht hineinzubringen. Es ist eine gänzlich andere Geschichte als die altbekannte um Aladin und dennoch findet sich immer wieder ein Stückchen der alten darinnen. Es hat mir unheimlich viel Lesevergnügen bereitet, den beiden auf ihrer Reise zu folgen.

Die eingebaute Liebesgeschichte ist wie ich finde übrigens auch ganz hervorragend umgesetzt worden. Sie nimmt einen doch recht intensiven Teil ein, wenn auch nicht überladend. Dieser Teil gehört einfach dazu um auch Zahra ein Wesen einhauchen zu können und ich finde es toll aufgebaut. Wir erleben eine ganz langsam wachsende Liebe, welche nicht überrannt wird sondern sich tatsächlich entwickelt und daher auch greifbar für mich war.

Insgesamt wirklich eine magische Geschichte eines Märchens, welches das Herz berührt und dafür sorgt das man gerne noch mehr von den Charakteren erleben möchte.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Ein Kuss aus Sternenstaub“ hat Jessica Khoury einen ganz zauberhaften, fantasievollen und magischen Roman in einer Welt aus 1001 Nacht erschaffen. Die Geschichte war spannend, humorvoll, mitreisend und einfach nur unglaublich gefühlvoll. Ich konnte mich in die Charaktere hineinversetzten, habe die Welt miterlebt und konnte ein paar ganz wundervolle Lesestunden erleben.

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Ein Kuss aus Sternenstaub
»Was liest Du?«-Rezension von angeltearz, am 04.12.2017

Das Buch hatte ich schon etwas länger liegen und endlich wollte ich es lesen. Der Klappentext hört sich so schön und wirklich vielversprechend an. Ich mag die Geschichten um Dschinnys und 1001 Nacht irgendwie immer total schön. Das ist eine Welt, die immer zum Träumen einlädt, weil eigentlich jeder Fantasy-Fan ein gewisses Setting im Kopf hat. Wüste und orientalische, kleine Orte, die einfach nur prachtvoll sind. Und genau dieses Setting hatte ich die ganze Zeit im Kopf. Es war wirklich schön, dass das Kopfkino direkt angesprungen ist.

Die Autorin schreibt sehr gut und flüssig. Das Buch lies sich einfach so weg lesen, ohne dass ich gemerkt habe, wie viele Seiten ich überhaupt schon gelesen habe. Sowas finde ich ich richtig schön. Auch wenn ich gerne bei Büchern nachdenke und mich in die Geschichte saugen lasse, war es doch mal ganz nett ein Buch zu lesen, wo ich nicht viel mitdenken musste.

Die Charaktere fand ich allerdings etwas merkwürdig. Als dann auch noch der Name von IHM genannt wurde, war das ein Dämpfer für mich. Das musste nun wirklich nicht sein und das hatte das Buch definitiv nicht nötig. Ja, auch weitere Zusammenhänge gibt es von IHM, aber dass lass ich an dieser Stelle mal. Auf jeden Fall fand ich das alles um IHN doof. Auch den 2. Wunsch von ihm fand ich unlogisch. Generell mit den Charakteren war mir das zu oberflächlich. Mir fehlte da einfach etwas. Und leider muss sich auch sagen, dass ich die Dschinny einfach nicht ernst nehmen konnte. Für ihren bisher vergangenes Leben hätte ich mir andere Charakterzüge gewünscht bzw. vielleicht einfach mehr Leidenschaft.

Wie schon gesagt, die Geschichte an sich war okay. War jetzt nichts neues, aber man kann das Rad ja nicht neu erfinden. Wobei es deutliche Parallelen zu einer anderen 1001-Nacht-Geschichte gibt.

Eine Leseempfehlung möchte ich dennoch geben. Wer sich gerne von einer schönen Geschichte berieseln lassen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.

Das Cover ist so wunderschön. Allerdings sieht es etwas verschwommen aus. Ob das so gehört?!

Fazit: Schöner Schreibstil der Autorin und eine Geschichte, von der man sich berieseln lassen kann. Allerdings waren mir die Charaktere was zu Leidenschaftslos und ein paar unnötige Parallelen zu einer anderen 1001-Nacht-Geschichte.

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»Er ist die Sonne und ich bin der Mond.« SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.

Jessica Khoury ist syrisch-schottischer Abstammung und wollte schon als kleines Mädchen nichts lieber, als mal Autorin zu werden. Inzwischen hat sie ihr Ziel erreicht und widmet sich ausschließlich dem Schreiben. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden umgeben von massenhaft Büchern und schönen Schuhen in South Carolina.

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