Ein seltsamer Fall. Kommentierte Ausgabe des Krimis von Jenny Hirsch

Ein seltsamer Fall. Kommentierte Ausgabe des Krimis von Jenny Hirsch (eBook)

Kommentierte Ausgabe

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Der Fall erscheint klar: Als die reiche Frau Klingenmüller eines Morgens ermordet in ihrem Bett liegt, fällt der Verdacht sofort auf ihren Neffen Sigmar. Der junge Architekt ist ständig in finanziellen Schwierigkeiten, und... (weiter)

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AutorIn Martina Sevecke-Pohlen
EAN 9783943621723
Sprache deutsch
erschienen bei via tolino media
Erstverkaufsdatum 24.09.2018
Stichwörter Krimi
Frauenrechtlerin
Mord
historisch
Altersfreigabe ab 16 Jahren
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Kopierschutz no-drm
Dateigröße 2.56 MB
Veröffentlichungsjahr 2018
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Der Fall erscheint klar: Als die reiche Frau Klingenmüller eines Morgens ermordet in ihrem Bett liegt, fällt der Verdacht sofort auf ihren Neffen Sigmar. Der junge Architekt ist ständig in finanziellen Schwierigkeiten, und seine Tante hatte ihm immer ausgeholfen - nun aber laut ihrer Nichte Albertine den Geldhahn endgültig zugedreht. Aufgrund von Indizien und der Zeugenaussage eines zufälligen Passanten wird Sigmar verhaftet und des Mordes angeklagt. Am Tag der Verurteilung kehrt Imhilde nach einer längeren beruflichen Abwesenheit in die Stadt zurück. Zu ihrem Schrecken sieht sie den Mann, den sie schon lange heimlich liebt, auf der Anklagebank. Das Todesurteil kann und will sie nicht hinnehmen. So begibt sie sich unter einem angenommenen Namen auf die Suche nach dem wahren Täter. Die Journalistin und Frauenrechtlerin Jenny Hirsch schrieb die Kriminal-Erzählung "Ein seltsamer Fall" unter dem Pseudonym Fritz Arnefeld. Er erschien posthum 1912.

Jenny Hirsch (1824-1902) war Redakteurin, Schriftstellerin und Übersetzerin. Siebzehn Jahre war sie Schriftführerin des Lette-Vereins zur Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen. Neben ihren Übersetzungen und politischen Schriften schrieb Jenny Hirsch Romane und Kriminalromane unter den Pseudonymen Fritz Arnefeldt, F. Arnefeld, Franz von Busch und J. N. Heynrichs. Ein seltsamer Fall unter dem Pseudonym F. Arnefeldt erschien posthum 1912.

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