Ein wirklich erstaunliches Ding (Buch)

Roman

Hank Green

Übersetzung: Katarina Ganslandt

Buch
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#shitstorm Stell dir vor, Außerirdische kommen auf die Erde - und du postest das allererste Video davon. Genau so verläuft "Tag X" für die 23-jährige April. Ihr Clip von "Carl", einer mysteriösen,... (weiter)

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Details
AutorIn Hank Green
Übersetzung Katarina Ganslandt
Seiten 443
EAN 9783423790406
Sprache deutsch
erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum 03.2019
Ursprungstitel An absolutely remarkable thing
Stichwörter Aliens
Außerirdische
bold
Defender
Digital Natives
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø3.4 | 79 Meinungen

davon Rezensionen:
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davon Bewertungen:
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Enttäuschender Versuch, tiefsinnig und gesellschaftskritisch zu sein
»Was liest Du?«-Rezension von Naddiwise, am 21.05.2019

Mitten in der Nacht tauchen in 46 Städten über die Welt verteilt riesige Roboter auf. Niemand hat mitbekommen, wo die Roboter herkommen und wer sie aufgestellt hat, da in dem Moment als sie auftauchten in allen betroffenen Städten die Überwachungskameras ausfallen.

April May ist 23 Jahre, nennt sich Künstlerin und betont gerne wie unglaublich alternativ sie drauf ist und dass sie alle social media Plattformen verachtet. Hat aber natürlich einen Instagramaccount... den sie natürlich kaum nutzt.
Ansonsten ist April sprunghaft, launisch, unreif, zickig und generell extrem unsympathisch.

Als April eines Nachts durch New York geht steht sie plötzlich vor einem deiser riesigen Roboter. Kurzehand ruft sie ihren Kumpel an, klingelt ihn aus dem Bett und fordert ihn auf, mit der Kameraausrüstung seines Mitbewohners zu kommen, um ein Youtube-Video über den Roboter zu drehen.
Dieses Video wird gepostet und man geht schlafen.
Schon am nächsten Morgen wird jedoch klar, dass April mit ihrem Kumpel in eine riesen Sache reingeraten ist. Das Youtube-Video boomt über Nacht und macht April somit auch über Nacht zu einer Berühmtheit.
Was folgt sind diverse Fernsehauftritte, zu denen ihr Kamerakumpel gnädigerweise mitgeschleppt wird.
Niemand weiß, was es mit den Robotern auf sich hat, die einfach nur dastehen und nichts tun. Handelt es sich um eine Werbemasche für einen neuen Film? Oder Videospiel? Oder so?
Ziemlich schnell wird es April jedoch egal, was es mit den Robotern auf sich hat. Sie versinkt völlig in ihrer neuen social media Präsenz, genießt die Aufmerksamkeit millionen Fremder und fühlt sich als Person aufgewertet. Ihr eh schon nicht besonders netter Charakter wird dadurch nur noch mieser, sie wird nur noch unsympathischer und die Roboter tun immer noch nichts...

Ich habe leider etwas völlig anderes erwartet. Dass mit mahnendem Finger darauf hingewiesen wird, dass social media nicht alles ist und man sich vielleicht mal mit den realen Dingen des Lebens auseinandersetzen soll, ist ja schön und gut, aber auch nicht wirklich neu.
April May ist eine der unsympathischsten Hauptcharaktere, die mir bisher begegnet sind, was das Lesen wirklich erschwert hat. Und im Prinzip passiert über lange Strecken überhaupt nichts.

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Ganz anders als der Bruder
»Was liest Du?«-Rezension von Lesehoernchen99, am 20.05.2019
Stell dir vor, Außerirdische kommen auf die Erde – und du postest das allererste Video davon. Genau so verläuft »Tag X« für die 23-jährige April. Ihr Clip von »Carl«, einer mysteriösen, aber beeindruckenden Roboter-Skulptur, geht über Nacht viral und katapultiert sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Überall auf der Welt sind Carls aufgetaucht – und niemand weiß, woher oder warum. Die Ungewissheit lässt eine mediale Hysterie ausbrechen – Schock, Neugier und Angst treffen auf Sensationslust und apokalyptische Fantasien. Immer mehr Verschwörungstheoretiker, die sogenannten Defender, sehen in der außerirdischen Intelligenz eine Bedrohung, gegen die es zu kämpfen gilt – und dazu gehört auch deren Entdeckerin April ... Es ist zwar ganz anders als die Bücher seines Bruders, aber nicht schlechter. Ich muss zwar gestehen, dass ich ein Buch alà John Green erwartet habe, aber Hank hat seinen eigenen Stil, der durchaus lesbar ist. In diesem Buch geht es mehr um das technische, mehr um Multimedia. Ein Buch gerade für die hashtag Generation. Ich fand die Idee mit dem Roboter und vor allem die Geschichte, wie schnell es ein Selbstläufer wurde, sehe lesenswert. Denn genau s empfinde ich es. Man hat es nicht mehr im Griff. Für mich ein sehr lesenswertes Buch, das mich wunderbar unterhalten hat.
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#shitstorm Stell dir vor, Außerirdische kommen auf die Erde - und du postest das allererste Video davon. Genau so verläuft "Tag X" für die 23-jährige April. Ihr Clip von "Carl", einer mysteriösen, aber beeindruckenden Roboter-Skulptur, geht über Nacht viral und katapultiert sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Überall auf der Welt sind Carls aufgetaucht - und niemand weiß, woher oder warum. Die Ungewissheit lässt eine mediale Hysterie ausbrechen - Schock, Neugier und Angst treffen auf Sensationslust und apokalyptische Fantasien. Immer mehr Verschwörungstheoretiker, die sogenannten Defender, sehen in der außerirdischen Intelligenz eine Bedrohung, gegen die es zu kämpfen gilt - und dazu gehört auch deren Entdeckerin April ... 'Ein wirklich erstaunliches Ding' ist im September 2018 in den USA erschienen und stand auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste. Hank Green betreibt gemeinsam mit seinem Bruder John den Video-Kanal 'Vlogbrothers'.

Green, Hank Hank Green wurde in Birmingham, Alabama geboren, seine Familie zog jedoch früh nach Orlando,Florida. Er studierte Biochemie und absolvierte seinen Master in Umweltwissenschaften an der University of Montana, wo er mit seiner Familie lebt. Gemeinsam mit seinem Bruder John und den sogenannten »Nerdfighters« initiierte er das karitative »Project for Awesome«, das inzwischen jährlich mehr als 2 Millionen Dollar für Charity-Projekte (z.B. »Save the Children« und »Partners in Health«) einspielt. Mehr über Hank Green unter www.HankGreen.com oder auf Twitter und Facebook unter @HankGreen Ganslandt, Katarina Katarina Ganslandt spaziert mit dem Hund Elmo durch Berlin, surft im Netz durch die Welt und sammelt nützliches und unnützes Wissen, wenn sie nicht gerade Bücher aus dem Englischen übersetzt (mittlerweile sind es über 125).