Gregs Tagebuch 13 - Eiskalt erwischt! (Buch)

Jeff Kinney

Übersetzung: Dietmar Schmidt

Buch
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Es ist Winter, und weil die ganze Stadt eingeschneit ist, hat Greg schulfrei. Eigentlich könnte er jetzt gemütlich im Warmen sitzen und Videospiele spielen. Doch seine Mom schickt ihn raus an die frische Luft und... (weiter)

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Ein lustiger 13. Band, der gleichzeitig lehrreich ist
»Was liest Du?«-Rezension von ViktoriaScarlett, am 15.12.2018

Meinung zum Cover:
Mein Bruder findet die Außengestaltung gut designt. Die Gestaltung passt zu den vorherigen Bänden und ist in ähnlichem Stil gehalten.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes mit eigenen Worten:
Der Autor Jeff Kinney beschreibt spielerisch am Anfang, was der Klimawandel ist und welche Auswirkungen dieser auf die Umwelt hat. Danach geht es mit der Beschreibung von Gregs Schulkameraden, Freunden und Nachbarschaftskindern weiter. Greg erzählt, wie die Kinder zueinander stehen und dass sich ihre Straße in zweite „Gebiete“ teilt, in dem die Kinder beinahe verfeindet sind. Je weiter die Geschichte voranschreitet um so mehr erfährt man, wie sie sich gegenüber stehen. Zu Beginn muss Greg noch in die Schule gehen, was ihm bei der Kälte gar nicht gefällt. Doch mit jedem Tag fällt immer mehr Schnee, bis es sogar schulfrei gibt und sich die Kinder anderweitig beschäftigen müssen. Greg und sein bester Freund denken sich jeden Tag neue Dinge zur Freizeitbeschäftigung aus und erleben dabei immer wieder in Missgeschicke. Außerdem denken sie sich allerlei Schabernack aus. Irgendwann finden sie sich in einer riesigen Schneeballschlacht zwischen Iglus, Vorräten und vielen Kindern wieder.

Meine Meinung zum Inhalt:
Dieses Kinderbuch wurde von mir, als auch von meinem 12-jährigen Bruder gelesen. Zu Beginn war ich überrascht, wie der Autor den Kindern den Klimawandel spielerisch näher brachte. Seine Zeichnungen waren in dieser Hinsicht sehr hilfreich, dadurch dürften auch Kinder das schwierige Thema verstehen. Die Geschichte selbst fand ich lustig. So manche Szene ließ mich schmunzeln. Ich hoffe ja, dass Kinder nicht jeden Streich aus diesem Buch nach machen. Die Ideen zum Spielen im Schnee haben mir hingegen gefallen. Die Zeichnungen selbst waren natürlich wieder typisch Jeff Kinney. Manche Zeichnungen waren selbst für mich amüsierend. Die Geschichte bekam durch die Zeichnungen einen lebhaften Touch, auch wenn man nicht alles ernst nehmen darf. Lesespaß ist bei diesem Buch auf jeden Fall garantiert.

Die Meinung meines Bruders zum Inhalt:
Er findet, dass die Geschichte gut war. Das Thema des Klimawandels fand er sehr interessant. Der Autor hat die kleinen Informationen aus den vorherigen Bänden (wie z.B. dass Greg am Wochenende nicht Computer spielen darf) auch in diesem Buch nicht vergessen. Außerdem fand er es cool, dass Greg und Rupert sich eine Schneefestung gebaut haben. Die Ideen zur Beschäftigung draußen fand er lustig. Die Abenteuer von Greg und Rupert waren spannend und das Lesen hat ihm großen Spaß gemacht. Die Bilder von Jeff Kinney sind dem Autor wieder gut gelungen und sind oft ziemlich witzig. Das abrupte Ende der Schneeschlacht war für ihn richtig cool und er musste darüber lachen.

Unser Fazit:
Mein Bruder und ich fanden beide das Buch sehr witzig und cool. Es machte Spaß die Geschichte zu lesen und das Thema Klimawandel war sehr interessant. Die Bilder waren in typischer Jeff Kinney Manier lustig gezeichnet. Die Ideen für das draußen im Schnee spielen waren oft genial, obwohl ich (die erwachsene Schwester) bei so mancher Idee Bedenken habe, dass Kinder die Streiche wiederholen könnten. Alles in allem war es wieder eine tolle und spannende Fortsetzung.

Wir vergeben 5 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

So klasse! Mal wieder eine super Fortsetzung, Gregs Tagebuch ist einfach nur genial!
»Was liest Du?«-Rezension von CorniHolmes, am 26.11.2018

Von Band 1 an bin ich ein riesengroßer Fan der „Gregs Tagebuch“-Reihe. Die Bücher sind einfach nur genial, mich konnte bisher noch kein Band enttäuschen. Auf den 13. Teil habe ich mich daher schon sehr gefreut. Hier war ich mir absolut sicher, dass mir auch Gregs neues Abenteuer richtig gut gefallen wird.

 

Es ist mal wieder so weit: Der Winter ist da. Greg kann diese Jahreszeit nicht leiden. Klar, Weihnachten ist super, aber der Rest? Wenn Greg die bitterkalten Tage schön gemütlich im Warmen verbringen könnte, Computer- oder Videospielend, ja, dann würde ihm der Winter eigentlich gar nicht so viel ausmachen. Leider aber besteht Gregs Mom darauf, dass er raus geht, an die schöne frische Luft und zusammen mit seinen Freunden spielt. Und zwar ohne dabei am Bildschirm zu kleben. Wäre es doch nur nicht so eisig kalt draußen! Und warum kann es nicht aufhören zu schneien? Das einzig Gute bei dem vielen Schnee: Die Schule fällt aus! Das Blöde ist nur eben, dass Greg seine schulfreie Zeit nicht drinnen im kuschelig Warmen verbringen kann. Er muss sich also nach draußen in die Nachbarschaft wagen, in der Dank des vielen Schnees das reinste Chaos herrscht. Iglus, Eisburgen, wilde Schneeballschaften, verschiedene Kinderbanden, die gegeneinander kämpfen – wie soll man da denn bitte schön noch den Überblick behalten?

 

Ich lag mit meiner Vermutung goldrichtig: Ich bin hellauf begeistert vom 13. Greg-Band! Der Humor von Jeff Kinney ist einfach ganz genau mein Geschmack, auch in diesem Buch hat mir die witzige Story zusammen mit den lustigen Zeichnungen ein breites Dauergrinsen beschert und mich öfters laut loslachen lassen. Ich gebe beim Lesen eigentlich selten laute Lacher von mir, ich schmunzle meist eher leise vor mich hin – bei den Greg-Büchern aber reichen Schmunzler einfach nicht. Ich verkneife es mir daher auch immer, die Greg-Bücher in der Öffentlichkeit zu lesen, ich würde sonst garantiert schief angeguckt werden. ;)

 

Gregs Tagebuch kann man wohl als eine meiner absoluten Lieblingsreihen bezeichnen. Und ich denke, dass ich da nicht die Einzige bin. Bei dieser tollen Reihe wird garantiert jeder noch so große Lesemuffel zu einem begeisterten Leser mutieren und nach jedem weiteren Band lautstark nach mehr verlangen. Mein Tipp daher: Wenn man Kinder zu Hause hat, die man kaum zum Selberlesen animieren kann, sollte man sich unbedingt die Greg-Bücher zulegen. Diese sind sowohl für Mädchen als auch für Jungen prima geeignet und sie bescheren auch Erwachsenen herrlich vergnügliche Lesestunden.

 

Auch dieser Band kann mit lauter witzigen Einfällen aufwarten. Für den Winter eignet sich der 13. Teil übrigens perfekt, da die kalte Jahreszeit hier eine sehr große Rolle spielt. Kälte, Schnee und alles, was damit verbunden ist wie schneefrei oder Schneeballschlachten, sogar das Thema Klimaerwärmung wird aufgegriffen, allerdings sehr humorvoll – all dies findet in diesem Buch seinen Platz und das auf eine so unterhaltsame Weise, dass man aus dem Grinsen wirklich gar nicht mehr herauskommt.

 

Wie immer in den Greg-Büchern erzählen auch hier Text und Bild die Geschichte. Da sich so auf einer Seite nur sehr wenig Text befindet, bietet sich diese Reihe wirklich wunderbar für weniger lesebegeisterte Kids an. Der Schreibstil ist auch sehr einfach gehalten, sodass hier keine Probleme mit dem Selberlesen aufkommen sollten.

 

Wer ein eingefleischter Greg-Fan ist wie ich, der wird in diesem Band auf lauter liebgewonnene Charaktere wiedertreffen. Greg (logisch), seine Familie, sein Freund Rupert (einer meiner persönlichen Lieblingscharaktere), der verrückte Nachbarsjunge Fregley - mir sind all diese Charaktere schon längst ganz fest ans Herz gewachsen und ich hoffe sehr, dass wir ihnen noch in vielen weiteren Bänden begegnen dürfen.

 

In diesem Band dürfen wir allerdings auch neue Personen kennenlernen wie zum Beispiel den 32-jährigen Gibson, der seltsamerweise nicht gealtert ist, immer noch wie ein Baby aussieht und daher immer Baby Gibson genannt wird. ;D

 

Greg berichtet uns hier, wie es in seiner Nachbarschaft so zugeht und dass erstaunlich viele Kinder in seiner Straße wohnen. Hach, das alles wird so herrlich überspitzt dargestellt, klasse! Es kann natürlich sein, dass es tatsächlich in irgendeiner Straße so zugehen mag, wobei ich eher nicht damit rechne. Aber egal, das ist ja das Tolle an den Greg Büchern: Der einzigartige Humor!

Ich fand es richtig interessant zu sehen, wer so alles sein Unwesen in der Silver Street treibt und was da, vor allem im Winter, für Dinge abgehen. Zum Ende hin wird es auch noch richtig wild und wunderbar verrückt. Da werde ich aber nicht näher ins Detail gehen. Um zu erfahren, was sich an einem kalten Wintertag in der Silver Street zuträgt, müsst ihr das Buch schon selber lesen. Was ihr unbedingt tun solltet! Für Greg-Fans ist dieser Band auf jeden Fall ein absolutes Muss! Und wer ein Neueinsteiger ist, dem rate ich, zumindest Band 1 zu lesen. Man kann die Bücher zwar recht unabhängig voneinander lesen, aber besser wäre es schon, wenn man zumindest ein klein bisschen Vorwissen hat, ehe man zu Band 13 greift.

 

Fazit: Auch der 13. Band von „Gregs Tagebuch“ hat mir noch mal vor Augen geführt: Diese Comicromanreihe ist einfach nur genial! Zusammen mit Greg erleben wir in diesem Buch ein herrlich turbulentes, witziges Winterleseabenteuer, bei welchem lauter Lacher und breite Schmunzler garantiert sind! Der liebe Greg lässt mal wieder kein Fettnäpfchen aus, sodass man als Leser hier bestens unterhalten wird. Von mir erhält „Gregs Tagebuch 13 – Eiskalt erwischt!“ eine absolute Leseempfehlung sowie volle 5 von 5 Sternen!