H wie Habicht (Buch)

Helen Macdonald

Übersetzung: Ulrike Kretschmer

Buch
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Schon als Kind beschließt Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Ihr Vater unterstützt sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrt sie Geduld und Selbstvertrauen und bliebt eine wichtige Bezugsperson in... (weiter)

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Details
AutorIn Helen Macdonald
Übersetzung Ulrike Kretschmer
Seiten 570
EAN 9783548377353
Sprache deutsch
erschienen bei Ullstein Taschenbuchvlg.
Erscheinungsdatum 17.11.2017
Ursprungstitel H is for Hawk
Serien Ullstein Taschenbuch
Stichwörter Trauer
Tod
Raubvogel
Greifvogel
Falknerei
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø3.7 | 3 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4 |  1 Rezension
davon Bewertungen:
Ø 3.5 |  2 Bewertungen

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vielfältig
»Was liest Du?«-Rezension von urmeli, am 17.01.2018

Der Habicht Mabel war der Auslöser für diesen Roman, doch er ist viel mehr als  nur ein Buch über Greifvögel. Wir lernen einiges über die Jagd und die Haltung dieser Vögel, über das enorm anstrengende Abrichten und die Angst, wenn man einen Greifvogel frei zur Jagd fliegen lässt, dass dieser wieder zu einem zurückkehrt. Als Helen Macdonald Mabel ins Haus holt hatte sie erst kurz vorher ihren Vater verloren. Durch ihn hatte sie die Liebe zur Falknerei entwickelt und hoffte nun, ihre Trauer damit in den Griff zu bekommen. Immer wieder gibt es Rückblicke in diesem Buch, auf ihren Vater und ihre Jugendzeit, auf die Jugendzeit ihres Vaters aber auch auf ein lange zurückliegendes Buch über Greifvögel und dem Autor White, dessen Leben immer wieder mit einfließt.

Auch wenn immer wieder wissenschaftliche Absätze im Roman zu finden sind, so ist es vielmehr die psychologisch aufgearbeitete Frage nach Zusammenhalt, nach Einsamkeit, nach dem Leben in und mit der Natur. Der Einstieg in die Handlung viel mehr erst ein wenig schwer doch mit der Zeit wird man vom Leben Helens gepackt.

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Schon als Kind beschließt Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Ihr Vater unterstützt sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrt sie Geduld und Selbstvertrauen und bliebt eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als er stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht einen der beeindruckenden Vögel, ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wilde Tier zu zähmen.

Macdonald, Helen Helen Macdonald ist Autorin, Lyrikerin, Illustratorin und Historikerin. Sie arbeitet an der University of Cambridge, England, im Bereich Geschichte und Philosophie der Wissenschaften. H wie Habicht erhielt in England den renommierten Samuel Johnson Prize, der herausragenden Sachbüchern verliehen wird, sowie den hochdotierten Costa Award für das beste Buch des Jahres.