Housesitter

Housesitter (eBook)

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Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter. Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel... (weiter)

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Details
AutorIn Andreas Winkelmann
Edition 1
Seiten 496
EAN 9783644222915
Sprache deutsch
erschienen bei Rowohlt E-Book
Erstverkaufsdatum 18.08.2017
Stichwörter Hamburg
Niedersachsen
Überfall
Familie
Mörder
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 1.00 MB
Veröffentlichungsjahr 2017
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Ø4.6 | 7 Meinungen

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Ø 5 |  3 Rezensionen
davon Bewertungen:
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Ein spannender Thriller, macht Lust auf mehr von dem Autoren
»Was liest Du?«-Rezension von lenisvea, am 09.10.2017

 

  • Verlag:  Wunderlich
  • Erscheinungstermin:  18.08.2017
  • Lieferbar
  • 496 Seiten
  • ISBN:  978-3-8052-5102-0
  • Originalausgabe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Housesitter

 

Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter

 

Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd. 

 

Dann spürst du einen jähen Schmerz - und es wird Nacht um dich.

Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf. 

Deine Freundin ist verschwunden - entführt.

Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben. Und er ist zu allem entschlossen...

 

Meine Meinung:

 

Ich habe von Andreas Winkelmann noch nie etwas gelesen. Nun war ich vom Verlag angefragt worden, ob ich sein neuestes Werk lesen und rezensieren möchte. Da sich der Klappentext sehr interessant angehört hat, habe ich gerne zugesagt. Somit wurde mir das Buch zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt. 

 

Das Buch war für mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend. Die Geschichte konnte mich direkt fesseln und begeistern. Der Schreibstil kann auch als flüssig beschrieben werden, es war sehr gut zu lesen. 

 

Der Autor hat es auch geschafft, dass man sich selbst in die Situation hinein gedacht hat. Es ist sehr beklemmend, dass es auch wirklich so passieren könnte. Ich finde diese Vorstellung einfach nur gruselig. 

 

Im Mittelteil gab es kleinere Längen, aber zum Ende wurde es wieder richtig spannend. 

 

Interessant fand ich hier aber auch, dass sich Thomas, der ja den Angriff überlebt hat, nun neben der Polizei versucht, diesen Alptraum aufzuklären und Saskia wieder zu finden.  

 

Alles in allem konnte mich der Autor mit diesem Buch wirklich fesseln und begeistern, ich werde auf jeden Fall noch mehr von Andreas Winkelmann lesen. Ich kann hier auf jeden Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben und bewerte das Buch mit 4,5 Sternen. 

 
  • Verlag:  Wunderlich
  • Erscheinungstermin:  18.08.2017
  • Lieferbar
  • 496 Seiten
  • ISBN:  978-3-8052-5102-0
  • Originalausgabe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Housesitter

 

Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter

 

Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd. 

 

Dann spürst du einen jähen Schmerz - und es wird Nacht um dich.

Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf. 

Deine Freundin ist verschwunden - entführt.

Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben. Und er ist zu allem entschlossen...

 

Meine Meinung:

 

Ich habe von Andreas Winkelmann noch nie etwas gelesen. Nun war ich vom Verlag angefragt worden, ob ich sein neuestes Werk lesen und rezensieren möchte. Da sich der Klappentext sehr interessant angehört hat, habe ich gerne zugesagt. Somit wurde mir das Buch zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt. 

 

Das Buch war für mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend. Die Geschichte konnte mich direkt fesseln und begeistern. Der Schreibstil kann auch als flüssig beschrieben werden, es war sehr gut zu lesen. 

 

Der Autor hat es auch geschafft, dass man sich selbst in die Situation hinein gedacht hat. Es ist sehr beklemmend, dass es auch wirklich so passieren könnte. Ich finde diese Vorstellung einfach nur gruselig. 

 

Im Mittelteil gab es kleinere Längen, aber zum Ende wurde es wieder richtig spannend. 

 

Interessant fand ich hier aber auch, dass sich Thomas, der ja den Angriff überlebt hat, nun neben der Polizei versucht, diesen Alptraum aufzuklären und Saskia wieder zu finden.  

 

Alles in allem konnte mich der Autor mit diesem Buch wirklich fesseln und begeistern, ich werde auf jeden Fall noch mehr von Andreas Winkelmann lesen. Ich kann hier auf jeden Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben und bewerte das Buch mit 4,5 Sternen. 

 
 
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Guter, solider Thriller
»Was liest Du?«-Rezension von Silly2207, am 06.09.2017

 Als der junge Unternehmer Thomas Bennett mit seiner Lebensgefährtin Saskia von einem zwei wöchigen Urlaub heimkehrt, ist er mehr als perplex, als er bemerkt, dass in seiner Wohnung Dinge anders stehen als sonst und in seinem Regal findet er eine geöffnete Konservendose. Er betritt seine Küche und wacht erst Wochen später in einem Krankenhaus auf. Von seiner Freundin fehlt jede Spur und er kann von Glück reden, dass er überlebt hat. Die Ermittler des Falls tappen immer noch im Dunklen und haben keine heiße Spur. Als Thomas dann entlassen wird, beginnt er selber nachzuforschen, was mit Saskia passiert ist.
Meine Meinung:
 Schon seit einigen Jahren sind die Bücher von Andreas Winkelmann für mich ein Garant für spannende Lesestunden und auch sein neuestes Buch, Housesitter, ließ sich wirklich gut und spannend lesen. Bereits der Einstieg in den Thriller gelang durch die düstere und beängstigende Atmosphäre, die Winkelmann schafft, indem er den Täter das Paar beobachten lässt. Gerade dieses Szenario gehört zu denen, die mich am meisten ängstigen, nach Hause zu kommen und vom Mann in der dunklen Ecke überrascht werden. Nicht unbedingt neu, aber mit dem Hintergrund, dass dieser Mann zuvor sogar zwei Wochen in der Wohnung lebte, absolut erschreckend. Der Schreibstil lässt hier nichts zu wünschen übrig, gleich fesselnd, flüssig und schnörkellos, mit genug Raum dem Leser seine Fantasie zu lassen.
Die Spannung war hier permanent hoch gehalten, konnte sich dann auch immer wieder steigern und langweilig war es zu keiner Zeit. Dabei ist es im Prinzip so, dass es nicht allzu viele Überraschungen gibt und doch liest es sich schnell und in einem Rutsch, da man einfach wissen möchte, wie man den Täter letzten Endes stellt. An manch einem Kapitelende befindet sich ein Cliffhanger, der es unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen. Hier und da gibt es Wendungen, doch im Großen und Ganzen bleibt er hier auf einer sehr geraden Linie.
Als Erzähler gibt es hier den personellen Erzähler, allerdings mit auktorialer Funktion. Durch die wechselnden Perspektiven zwischen den Ermittlern, dem Opfer Bennett und auch dem Täter erfährt man hier so einiges. Gerade die Sicht des Täters finde ich immer wieder spannend und bin da grundsätzlich neugierig, welche Abgründe in diesen Menschen zu finden sind. Das hat Winkelmann hier auch perfekt aufgezeigt und der Leser erhält einen sehr guten Einblick in die Psyche des Täters. Der Autor lässt diesen immer wieder in Erinnerungen abdriften und so erhält der Leser einen guten Eindruck von der Vergangenheit. Somit ist man auch immer ganz dicht am Geschehen dran und kann mit manch einem mitfiebern und hoffen.
Wie schon in seinen Büchern zuvor, erschafft Winkelmann wirklich interessante Charaktere, die in ihrem Handeln authentisch und glaubwürdig wirken. Scheurich, der Ermittler, ist ein sehr unsympathisch wirkender Mensch, der gerade mit manch einer Aussage die er trifft, keine Freunde macht. Dafür gibt es aber mit Priska Wagner eine sehr spannende Ermittlerin, die nicht nur durch ihre Optik und ihrer Eingebung auffällt, sondern auch sonst den Leser schnell für sich einnimmt.
Aber auch seinen Antagonisten lässt er hier, vor allem durch die Rückblenden, sehr glaubhaft agieren und zeigt dabei sehr gut, welchen Einfluss Vergangenes nehmen kann.
Daneben agieren dann noch einige Nebencharaktere, die geschickt auf das Geschehen einwirken.
Mein Fazit:
 Wer einen soliden und einfach gut geschriebenen Thriller sucht, macht mit Housesitter auf jeden Fall alles richtig. Das Buch bietet spannende Lesestunden und lässt sich leicht und flüssig lesen. Dabei kommt es sehr geradlinig daher und punktet mit einer teilweise sehr beängstigenden Atmosphäre. Gerade dass der Autor seinen Täter hier in die tiefsten Privatsphären der Opfer eindringen lässt, indem er ihn einfach eine Zeit lang in dessen Häuser wohnen lässt, macht das ganze beklemmend. Ein Gedanken, der mich nicht nur abschreckt, sondern durchaus beängstigen kann.

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Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter. Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd. Dann spürst du einen jähen Schmerz – und es wird Nacht um dich. Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf. Deine Freundin ist verschwunden – entführt. Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben. Und er ist zu allem entschlossen ...

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

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