Ein Lebensmonolog aus den Briefen, 2 Audio-CDs

Ein Lebensmonolog aus den Briefen, 2 Audio-CDs (Audio-CD)

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DAS LEBEN DES IN SICH ZERRISSENEN PREUSSISCHEN DICHTERS VON DER GEHEIMNISVOLLEN REISE NACH WÜRZBURG ÜBER DIE FRANKREICH -UND SCHWEIZ- AUFENTHALTE BIS ZU SEINEM LETZTEN BRIEF ; IN DEM ER SEINEN SELBSTMORD... (weiter)

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Details
AutorIn Heinrich von Kleist
EAN 9783932929434
Sprache deutsch
erschienen bei NoaNoa Verlag
Erscheinungsdatum 02.2011
Stichwörter Hörbuch
Briefe/Briefwechsel
Kleist
Heinrich von
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DAS LEBEN DES IN SICH ZERRISSENEN PREUSSISCHEN DICHTERS VON DER GEHEIMNISVOLLEN REISE NACH WÜRZBURG ÜBER DIE FRANKREICH -UND SCHWEIZ- AUFENTHALTE BIS ZU SEINEM LETZTEN BRIEF ; IN DEM ER SEINEN SELBSTMORD ANKÜNDIGT . KLEISTS BRIEFE SIND EIN BLICK IN DIE TIEFE SEINER SEELE UND EINE BIOGRAPHIE GANZ EIGENER ART . ULRICH MATTHES SPIELTE DIESEN " LEBENSMONOLOG " AN DER SCHAUBÜHNE BERLIN , AM BURGTHEATER WIEN , IN ZÜRICH , IN BOCHUM ;, AM THALIA THEATER HAMBURG . DAS AUF DIE HR 2 BESTENLISTE GEWÄHLTE KULT-- HOERBUCH IST BEGEISTERT VON DER PRESSE UND VOM PUBLIKUM AUFGENOMMEN - NICHT ZULETZT VON ELFRIEDE JELINEK UND ELKE HEIDENREICH .

Heinrich von Kleist, dessen Werk bereits auf die Moderne vorausweist, wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie löste 1801 eine Krise aus, die zur Infragestellung der Lebenspläne Kleists führte. Es folgten Reisen durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz. 1807 wurde Kleist von französischen Behörden unter Spionageverdacht verhaftet. 1809 publizierte er patriotische Lieder und Aufsätze gegen die französische Besatzung. Von 1810-11 war er Herausgeber der Berliner Abendblätter , zunehmende Schwierigkeiten mit der Zensur führten zu deren Verbot. Gemeinsam mit der krebskranken Henriette Vogel beging Kleist am 21. November 1811 am Ufer des Wannsees in Berlin Selbstmord. Von den Dichtern der Goethezeit ist Heinrich von Kleist einer der lebendigsten und zerrissensten. Sowohl sein Leben als auch sein Werk standen im Zeichen einer aus den Fugen geratenen Zeit, und die extremen Gefühlslagen und radikalen Zweifel, die sich in den Werken dieses zu Lebzeiten erfolglosen Dichters Bahn brachen, sind auch heute noch höchst aktuell. Hermann Beil, geb. 1941 in Wien, arbeitet seit 1965 als Dramaturg am Theater Frankfurt am Main, Basel, Bochum, Stuttgart, Salzburger Festspiele und seit 1999 Berliner Ensemble. Von 1986-99 Co-Direktor am Burgtheater. Er erhielt 1995 (gemeinsam mit Claus Peymann) den Berliner Theaterpreis und 1996 den Deutschen Kritikerpreis. Hermann Beil ist Mitherausgeber der 'Weltkomödie Österreich' (1999). Ulrich Matthes, geboren 1959 in Berlin, ist einer der profiliertesten deutschen Darsteller auf der Bühne, im Film und im Fernsehen. In Der Untergang, der für den Oscar als bester fremdsprachiger Film 2005 nominiert wurde, verkörperte er Joseph Goebbels. Ulrich Matthes erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Gertrud-Eysoldt-Preis für herausragende schauspielerische Leistungen 2005. Die Fachkritik kürte ihn zum Schauspieler des Jahres 2005. Darüber hinaus wurde er als bester Hauptdarsteller in Der neunte Tag für den Deutschen Filmpreis nominiert. 2003 erhielt Matthes den Deutschen Hörbuchpreis für seine Interpretation von Vladimir Nabokovs "Pnin".