Männer von fast perfekten Heldinnen (eBook)

Adèle Bréau

Übersetzung: Stefanie Schäfer

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Was machen eigentlich die Männer, während Mathilde, Alice, Éva und Lucie mit vollgepackten Terminkalendern durch ihren Alltag wirbeln? Die Trennung von Mathilde erlaubt Max, endlich Luft zu holen, Verantwortung zu... (weiter)

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Details
AutorIn Adèle Bréau
Übersetzung Stefanie Schäfer
Seiten 360
EAN 9783843714235
Sprache deutsch
erschienen bei Ullstein Taschenbuchvlg.
Erstverkaufsdatum 13.01.2017
Stichwörter zahnarzt
Unterstützung
Probleme
lebensabschnitt
Karrierefrau
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 1.56 MB
Veröffentlichungsjahr 2017
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Konnte mich nicht überzeugen
»Was liest Du?«-Rezension von Sari93, am 21.03.2017

Das Buch selber hat eine schöne Grundidee und ich weiß, dass es ein passendes Gegenstück dazu gibt. Ich habe jedoch nur diesen Teil gelesen und muss sagen, er hat mich nicht überzeugt. Es gibt zu viele Figuren, auch Nebencharaktere. Keinen Charakter lernt man ausführlich genug kennen. Die vielen Namen sind verwirrend. Außerdem sind noch Zeitsprünge im Buch, die es sehr schwer machen, der Handlung zu folgen. Zwar sind die Storys miteinander verwoben, aber meiner Ansicht nach, sind es dennoch einzelne Geschichte. Ich hatte mir mehr vom Buch erwarte. Leider kann ich jetzt schlecht beurteilen, ob man das Buch besser versteht, wenn man den passenden Teil "Fast perfekte Heldinnen" von derselben Autorin dazu kennen würde. Ich persönlich würde auf Grundlage dieses Buches mir den anderen Teil nicht kaufen.

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Kurzweiliger Frauenroman
»Was liest Du?«-Rezension von Galladan, am 09.09.2016

Fast perfekte Heldinnen von Adèle Bréau. Erschienen im Ullstein eBooks Verlag am 13. Januar 2017

Die Freundinnen Mathilde, Alice, Lucie und Éva sind Freundinnen wie sie im Buche stehen. Sie wissen mehr über einander als ihre Männer und besprechen die kleinen und großen Katastrophen des Lebens und der Liebe gerne in trauter Runde bei leckerem Essen und schönem Wein. Dabei ist hinter der erfolgreichen Fassade dieser Powerfrauen viel Leid und Selbstzweifel. Schon im Urlaub hatten sich Mathilde und Max, ihr Mann, oft lautstark gestritten und jetzt, zurück im Hecktischen Leben von Paris, wo Mathilde eine Karriere anstrebt und zwischen der Rolle als Mutter und dem Problem, dass Frauen in der Arbeitswelt nicht für voll genommen werden weil sie doch immer alles stehen und liegen lassen um bei ihren Kindern zu sein einen Spagat versucht, der ihr Leben auf den Kopf stellen wird.

Der Roman ist wirklich flüssig und heiter geschrieben. Obwohl die Heldinnen sich nur über ihr Aussehen und die Männer die sie haben oder bekommen könnten definieren, hat mir diese Geschichte Spaß gemacht. Einfach weil jede dieser Frauen recht überspitzt gezeichnet wurde und doch eigentlich viele Alltagssituationen meistern. Außerdem sind diese Französinnen nicht als die Überwesen die sie in manchen Frauenzeitschriften dargestellt werden: Übermutter, Karrierefrau und sexy Liebhaberin die jederzeit verfügbar für ihren Mann ist. Eigentlich versuchen die 4 Freundinnen genau das zu sein, scheitern aber staendig am Leben, welches trotz aller Bemühungen nicht perfekt ist. Dabei hat die Autorin es geschafft, die Leben dieser Damen so zu setzen, dass wir Normalsterblichen entschuldigt sind wenn uns das Kleingeld fehlt und wir dadurch nicht gar so perfekt sein koennen. Es ist lustig zu lesen, wie Mathilde selbst merkt, dass sie sexistisch denkt, aber nicht bemerkt, dass sie und ihre Freundinnen in der Welt der Cosmopolitan und Heidi Klum leben. Ich bin furchtbar gespannt wie der Folgeroman in der Welt der Männer werden wird.

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Was machen eigentlich die Männer, während Mathilde, Alice, Éva und Lucie mit vollgepackten Terminkalendern durch ihren Alltag wirbeln? Die Trennung von Mathilde erlaubt Max, endlich Luft zu holen, Verantwortung zu übernehmen, für sich selbst und für seine Kinder, die er nun in »Teilzeit« betreut. Adrien versucht einen Neustart mit Alice, der jedoch misslingt, was die Chancen ihres Chefs Fred steigen lässt - doch Fred muss erst mal seine traumatische Mutter- Sohn-Beziehung klären. Für Christophe, den überambitionierten Topmanager, geraten alle Gewissheiten ins Wanken: Er hadert mit seinem Beruf ebenso wie mit seiner Ehe - soll er alles an den Nagel hängen? Jacques wiederum erfährt, dass er der Vater von Évas Baby ist, und brütet über einem Plan, sie für sich zu erobern.

Adèle Bréau ist Journalistin, erstellt Psycho-Tests für die Frauenpresse, hat die Website Terrafemina.com mitgegründet und unterhält einen Blog, auf dem sich Frauen untereinander austauschen (adeledebrief.wordpress.com).

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