Mein Jahr mit Dir (Taschenbuch)

Roman

Julia Whelan

Übersetzung: Veronika Dünninger

Taschenbuch
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Du kannst dein Leben planen, aber nicht deine große Liebe ... Es soll das Jahr ihres Lebens werden. Mit einem Stipendium erfüllt sich Ella endlich ihren lang ersehnten Traum von einem Auslandsjahr in Oxford. Doch... (weiter)

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Mir fehlte es an Emotionen
»Was liest Du?«-Rezension von Steffi_the_bookworm, am 09.07.2019

2.5

Um "Mein Jahr mit dir" bin ich sehr lange herumgeschlichen, da mich das Buch mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht und somit habe ich das Buch voller Erwartungen begonnen.

Ich habe mich zu Beginn ein wenig schwer getan in die Geschichte reinzukommen, was unter anderem auch am Schreibstil war, der für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig war. Mit der Zeit wurde es jedoch besser und schließlich sogar sehr flüssig zu lesen.

Probleme hatte ich jedoch auch mit der Protagonistin Ella. Auf mich wirkte sie so gar nicht wie eine junge Studentin, sondern sie machte einen sehr erwachsenen und altklugen Eindruck. Dies ist zwar nicht zwangläufig negativ, aber ich konnte mich mit ihr leider so gar nicht identifizieren und dadurch war sie mir auch nur bedingt sympathisch. Ich habe mich mit ihrer nerdigen Art sehr schwer getan. ich habe mich außerdem gefragt, was ihr Wahlhelferjob sollte, denn eigentlich hat sie dafür überhaupt nichts getan und war für die Politikerin die große Heldin. Dies wirkte auf mich ziemlich unglaubwürdig und für die Geschichte absolut überflüssig.

Die Liebesgeschichte selbst konnte mich leider auch nicht so richtig überzeugen. Es wirkte alles sehr distanziert und mir fehlte bei der Entwicklung der Geschichte leider die Emotionalität, obwohl dafür genug Potenzial da war. Dennoch gab es auch ein paar schöne Momente, die mich berühren konnten.

Insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen und ich bin von der Art und Weise wie die Geschicht erzählt wurde ein wenig enttäuscht.

Enttäuschend!
»Was liest Du?«-Rezension von bookslove1511, am 13.02.2019

Die junge Amerikanerin Ella erfühlt sich mit einem Rhodes Stipendium ihren lang ersehnten Traum, in Oxford zu studieren. Doch gleich am ersten Tag geriet sie zweimal in einem Konflikt mit einem gut aussehenden Mann, der ihren Literaturkurs leitet und mit dem sie so gar nichts viel anfangen kann. Mit voller Enthusiasmus, versucht sie so gut wie möglich in die oxonianischen Traditionen anzupassen, findet sie Freunde und geht sie raus zum feiern. Als sie jedoch eines Abends in einem Bar mit Jamie zusammenstößt, bringt Jamie Ella nicht nur die Literatur näher, sondern kommen sie sich dabei viel näher als geplant. Aber Jamie hat ein sehr tragisches Geheimnis, das nicht nur sein leben auf dem Kopf stellen wird, sondern auch Ellas...


„Fans von Jojo Moyes werden diese Liebesgeschichte lieben“ Publishers Weekly

Es war dieser Satz, warum ich unbedingt dieses Buch lesen wollte. Ich bin ein großes Jojo Mojes Fan und mit Sicherheit kann ich sagen, es hat mit Mojes Bücher überhaupt gar nichts unter einem Hut! Kann man weder vergleichen oder in einem Topf werfen!


Schon vom Anfang an hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte reinzugehen und so eine nerven betörende Protagonistin hatte ich schon lange nicht mehr gelesen. Ella aus Ohio, selbstsüchtig und gefühlskalt. Auch mit Jamie wurde ich nicht warm und das liegt alles wegen ganzen Handlung. Ja die Handlung war für mich sehr oberflächlich und unglaubwürdig. Die ganze Story trotz der schwierigen Thematik, war für mich einfach Gefühl und Emotionslos. Die Schreibstil ist leicht und locker, kann man ohne Verständnisprobleme lesen. Allerdings als erfahrene Leser merkt man schnell, das hier einer Drehbuch ist. Beim lesen hatte ich oft das Gefühl in eine Filmszene zu sein oder besser ausgedrückt; ich hatte die ganzen Zeit das Gefühl, jemand versucht mir ein Film zu erzählen. Ehrlich gesagt, eine unbeschreibliches Gefühl. So eine wunderschöne Cover und der viel versprechende Klappentext aber leider eine große Enttäuschung!