Mord im Orientexpress

Mord im Orientexpress (eBook)

Ein Fall für Poirot

Agatha Christie

Übersetzung: Otto Bayer

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Nach einigen Mühen hat Hercule Poirot ein Abteil im Kurswagen Istanbul - Calais des Luxuszugs ergattert. Doch auch jetzt ist ihm keine Ruhe vergönnt: Ein amerikanischer Tycoon ist ermordet worden, der ganze Zug voller... (weiter)

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Details
AutorIn Agatha Christie
Übersetzung Otto Bayer
EAN 9783455170160
Sprache deutsch
erschienen bei Atlantik Verlag
Erstverkaufsdatum 08.09.2014
Stichwörter Verbrechen
Hercule
Krimi
Rutherford
Margaret
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 0.75 MB
Veröffentlichungsjahr 2014
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»Was liest Du?«-Rezension von kingofmusic, am 11.09.2017

Tja, was soll ich sagen? „Ich bekenne mich schuldig!“? Oder „Ich bin Wiederholungstäter!“? Nein, so prickelnd ist das alles nicht. Da schreibe ich doch lieber ´ne Rezension zu meinem vierten Agatha Christie-Krimi in diesem Jahr. Vielleicht kann ich die beiden Sätze ja noch mit einbauen – mal schauen :-).


Okay, ich versuche mich jetzt mal als Detektiv. Man möge mir verzeihen, wenn ich nicht an den Meister des Rätselratens herankomme…


Was haben wir für Fakten?
1. Es ist ein Buch.
2. Es ist ein Krimi.
3. Es ist von Agatha Christie.
4. Es heißt „Mord im Orientexpress“.
5. Der Ermittler heißt Hercule Poirot.


So weit so gut. Stellt sich die Frage nach dem Motiv (Warum liest man so etwas?). Auch da haben wir eine unumstößliche Sachlage, die sich folgendermaßen darstellt:


1. Es gibt eine Reihe von AC-Fans (nein, nicht die des Fußballvereins [auch wenn ich denen weiß Gott keine literarische Nichtahnung unterstellen will!!!]), die gerne alles von Agatha Christie lesen und sich in einer Gruppe zusammengeschlossen haben, in der sich regelmäßig ein Krimi der Grande Dame der Krimiliteratur ausgesucht und durchdiskutiert wird.
2. Ich bin stolzes Mitglied dieser Gruppe :-)
3. Ich bin jedes Mal verblüfft, wie Agatha Christie ihre Leserinnen und Leser an der Nase herumführt und jeden Fall zu einem Ende bringt, mit dem man nicht (unbedingt) rechnet…


Wenn ich jetzt die Fakten und das Motiv betrachte, komme ich zu dem Schluss, dass ich mich wohl doch selbst als Wiederholungstäter schuldig sprechen muss und mich hiermit zur Lektüre aller Agatha Christie-Bücher verurteile.


„Nehmen Sie das Urteil an, Herr Angeklagter?“
„Ja, Herr Richter – von Herzen gerne!“


So, und worum ging es jetzt in dem Buch? Findet es selbst heraus *g*.
 

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Klassischer Whodunnit mit dem Detektiv Hercule Poirot - zum Mitraten
»Was liest Du?«-Rezension von Federfee, am 29.08.2017

Ein Klassiker der Kriminalliteratur, so ganz anders als die heutigen action-lastigen Krimis & Thriller voller Grausamkeiten, woran man sieht, dass es auch in diesem Genre 'Moden' gibt. Daher ist dieser Klassiker sicher nicht für jedermann/~frau etwas. Mancher mag sich langweilen, aber ich fand ihn zur Abwechslung mal sehr interessant. Mir hat die logische und methodische Vorgehensweise sehr gefallen.

Auch die Situation ist eine klassische: Eine Gruppe von Menschen – hier Reisende im Orientexpress – steckt in einer Schneeverwehung auf dem Balkan fest. Nachdem klar ist, dass der Täter / die Täterin daher noch im Zug sein muss, sammelt der belgische Detektiv Hercule Poirot, der auch zufällig anwesend ist, alle Fakten, derer er habhaft werden kann, assistiert vom Direktor der Schlafwagengesellschaft und einem Arzt, der den Ermordeten untersucht hat. Eine besondere Rolle kommen dabei den Gesprächen (Verhören?) mit den Reisenden zu.

Als diese Phase beendet ist, setzt der etwas eingebildete Hercule Poirot seine 'kleinen grauen Zellen' in Bewegung, d.h. er sichtet und ordnet alles, was vorliegt, stellt eine Liste von Fragen auf, die noch zu klären sind und entwirft zusammen mit den anderen mögliche Abläufe. Eigentlich weiß er, wer der Mörder ist; es muss bloß noch bewiesen werden und das geschieht im Gespräch mit allen Reisenden. Da gibt es einige unerwartete Enthüllungen und am Ende ist die Sachlage klar.

Selbst in einem Krimi, der vor so langer Zeit geschrieben wurde, ergibt sich das Dilemma, ob Selbstjustiz gerechtfertigt ist oder nicht. Das Ende soll natürlich nicht verraten werden. Wer Spaß an stark durchkonstruierten Kriminalfällen hat, dem könnten die Hercule-Poirot-Fälle durchaus Lesefreude bereiten.

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Nach einigen Mühen hat Hercule Poirot ein Abteil im Kurswagen Istanbul - Calais des Luxuszugs ergattert. Doch auch jetzt ist ihm keine Ruhe vergönnt: Ein amerikanischer Tycoon ist ermordet worden, der ganze Zug voller Verdächtiger. Und der Mörder könnte jederzeit wieder zuschlagen. Eine Aufgabe, wie gemacht für den Meisterdetektiv.

Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

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