Neustart mit Direkter Digitaler Demokratie

Neustart mit Direkter Digitaler Demokratie (eBook)

Wie wir die Demokratie doch noch retten können

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Kaum ein Land der freien westlichen Welt braucht Direkte Demokratie n¿tiger als Deutschland ... ... denn fast nirgendwo ist das Volk so schwach und die Demokratie durch den herrschenden Parteienstaat so weit ausgeh¿hlt. In... (weiter)

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Details
AutorIn Rob Kenius
Edition 1. Auflage
Seiten 208
EAN 9783960790129
Sprache deutsch
erschienen bei Solibro Verlag
Erstverkaufsdatum 22.03.2017
Stichwörter Systemkritik
Volksabstimmung
Volksentscheid
Mitbestimmung
direkte Demokratie
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 0.75 MB
Veröffentlichungsjahr 2017
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Kaum ein Land der freien westlichen Welt braucht Direkte Demokratie n¿tiger als Deutschland ... ... denn fast nirgendwo ist das Volk so schwach und die Demokratie durch den herrschenden Parteienstaat so weit ausgeh¿hlt. In ¿ber 60 Jahren haben Parteien ihre Macht und materielle Habgier auf alle ¿ffentlichen Bereiche ausgedehnt: Regierung, Fraktionen, Parlament, Verwaltung, staatliche Medien und sogar aufs Bundesverfassungsgericht. Die Zeit des Gr¿¿nwahns muss beendet werden. Hochtrabende Programme, leere Versprechungen, Ablenkungsman¿ver und Selbstdarstellung der Politiker, all das geh¿rt auf den M¿llhaufen der Geschichte. Doch dieses engagierte und verst¿liche Sachbuch kritisiert nicht nur den Zustand des Systems, es zeigt auch einen Weg in die Zukunft: mittels transparenter Online¿Abstimmungen. Denn die einzige reale M¿glichkeit, Demokratie wiederherzustellen, ist ein Neustart in eine zeitgem¿ Direkte Demokratie mit Mitteln digitaler Technik und unbestechlicher interaktiver Kommunikation im Internet. Ausgangspunkt ist die Schweiz. Dabei geht es nicht um g¿nnerhafte Volksabstimmungen; es geht um die Macht in der Hand des Volkes und um Abstimmungen zu Sachfragen: zu Geld, EU, Umverteilung, Steuern, Afghanistan. Ja, es geht auch um Krieg und Frieden! In Italien wird Direkte Digitale Demokratie in der Bewegung der F¿nf Sterne (M5S) bereits praktiziert. Das ist keine Partei mehr, sondern eine Volksbewegung, die sich mit Onlineabstimmungen organisiert hat. Es sind progressive Leute wie die Piraten, die gescheitert sind, weil sie eine normale Partei gr¿ndeten. Direkte Digitale Demokratie ist unbestechlich und reaktionsschnell, Fehler sind leicht korrigierbar, die Macht von Personen ist begrenzt und die Massenmedien werde durch ein offenes Forum erg¿t. Sicherheit ist technisch machbar wie bei Fl¿gen oder Geldabheben. Am Ende steht die Frage: Wie k¿nnen wir hier und jetzt damit beginnen? "Nichts ist st¿er als eine Idee, deren Zeit gekommen ist." (Victor Hugo)

Rob Kenius ist diplomierter Physiker und freischaffender Autor. 1968 war er an den Studentenunruhen als leitender Redakteur des "aachener prisma" beteiligt. Es folgte Mitarbeit beim WDR Fernsehen mit Jean Pütz. Später arbeitete er als Sachverständiger für die Sicherheit von Atomkraftwerken (Als man ihn an das Innenministerium weitervermitteln wollte, um Einwände der Atomkraftgegner mit publizistischen Mitteln zu bekämpfen, lehnte er aus Überzeugung ab), eröffnete Musik-Clubs in Köln und wirkte mehr als 25 Jahre in der Musikbranche wo er neben Kritiken auch Songs schrieb, die international veröffentlicht wurden.

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