Ostfriesenblut

Ostfriesenblut (eBook)

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Dieser Mörder will spielen: Ann Kathrin Klaasens zweiter Fall Ann Kathrin sah es schon von weitem. Vor ihrer Haustür lag etwas, das aussah wie ein Sack. Ein Leichensack! Für einen winzigen Moment hoffte Ann Kathrin, dass... (weiter)

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Details
AutorIn Klaus-Peter Wolf
Edition 1. Auflage
Seiten 336
EAN 9783104000855
Sprache deutsch
erschienen bei FISCHER, S.
Erstverkaufsdatum 05.10.2009
Serien Ann Kathrin Klaasen
Stichwörter Ostfriesland
Herzversagen
Entführung
Aurich
Café Ten Cate
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Weitere Informationen
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 0.97 MB
Veröffentlichungsjahr 2009
Rezensionen
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Gesamtmeinung:
Ø3.5 | 12 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 2.5 |  2 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 3.7 |  10 Bewertungen

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Ostfriesenblut
»Was liest Du?«-Rezension von StephanieP, am 01.07.2019

 

Vor der Tür der Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen liegt ein Leichensack und darin befindet sich eine tote Frau namens Regina Orth. Regina starb keines natürlichen Todes und Ann Kathrin beginnt fieberhaft zu ermitteln. Für die Kommissarin beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es gibt schon einen Hinweis auf ein nächstes Opfer.  

 

Klaus- Peter Wolf kann schnell Spannung aufbauen und diese durchgehend hoch halten. Daher konnte mich die Handlung sehr schnell in ihren Bann ziehen und fesseln. Ich musste das Buch in kurzer Zeit fertig lesen, da ich es nur schwer zur Seite legen konnte. Im Gegensatz zum ersten Fall von Ann Kathrin Klaasen fand ich diesen Krimi nicht so überraschend. Leider war die Auflösung meiner Meinung nach sehr vorhersehbar.  

 

Wie auch schon im Vorgängerband konnte mich im aktuellen Fall vor allem Ann Kathrin Klaasen überzeugen. Aber auch die anderen Protagonisten waren Großteils sehr gelungen und authentisch. Im ersten Fall fand ich viele der Charaktere eher unsympathisch, dies war im aktuellen Buch allerdings nicht der Fall. Meiner Meinung nach hat sich der Autor in Bezug auf seine Protagonisten deutlich gesteigert und konnte mich wirklich überzeugen.

 

„Ostfriesenblut“ ist der zweite Fall für die sympathische Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen. Wie auch schon der Vorgänger hat mir auch dieser Fall gut gefallen. Ich konnte sofort in die Handlung einsteigen und dieser problemlos bis zum Ende folgen. Meiner Meinung nach ist es für das Verständnis nicht notwendig den ersten Teil zu kennen, da wichtige Informationen geschickt in die aktuelle Handlung eingebaut werden. Ich habe den dritten Til bereits zu Hause liegen und freue mich schon mit Ann Kathrin erneut zu ermitteln.

 

FAZIT:
„Ostfriesenblut“ ist ein gelungener Kriminalroman, der mich fesseln und mitreißen konnte. Da mir persönlich die Auflösung etwas zu vorhersehbar war, vergebe ich 4 Sterne!

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nö, nix für mich. abgebrochen. zu oberflächlich
»Was liest Du?«-Rezension von Bücherspiegel, am 22.03.2019

Auf Seite 59 war Schluss. Angenervt durch die oberflächlich konstruierte Geschichte, dumme, platte Sprüche, eine Liebesgeschichte, die seinesgleichen sucht, wollte ich das Buch in die Ecke pfeffern. Aber dafür kann das Buch, das Papier ja nichts. Ja, ich habe das Buch in der 16. Auflage das erste Mal von einem mit Preisen gekrönten Autor gelesen. „Ostfriesenblut“ ist nicht der erste Band von Klaus-Peter Wolf und auch nicht die erste Geschichte. Allerdings liest es sich eher wie eine Vorlage für das Vorabendprogramm. Sicher, der Autor spielt mit den Gefühlen, die die Umgebung und die Protagonisten beschreiben und die sich bei der Leserschaft schnell Sympathie erschleichen sollen, auch neugierig darauf machen, wie es weitergeht. Aber die schnellen Brüche, die nach Machtmissbrauch schreienden Sprüche des Kollegen der Kommissarin, die gerade in Not ist, sorry, das geht gar nicht. Für viele sicher ein super Buch, eine tolle Reihe, aber ohne mich. Und dabei bin ich noch gar nicht so weit gekommen, dass auch nur ansatzweise der im Klappentext erwähnte Todesfall ins Spiel gekommen wäre. Über den Autor und seine Veröffentlichungen und vieles mehr findet man einiges im Netz.

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Dieser Mörder will spielen: Ann Kathrin Klaasens zweiter Fall Ann Kathrin sah es schon von weitem. Vor ihrer Haustür lag etwas, das aussah wie ein Sack. Ein Leichensack! Für einen winzigen Moment hoffte Ann Kathrin, dass sich jemand einen dummen Scherz erlaubt hatte. Doch dann sah sie die Wangenknochen einer Frau. Einer toten Frau. Die Tote, Regina Orth, ist keines natürlichen Todes gestorben, obwohl im Totenschein "Tod durch Herzversagen" angegeben wurde. Doch noch während Kommissarin Ann Kathrin Klaasen im Umfeld der Toten ermittelt, erhält sie Hinweise auf das nächste Opfer des Mörders. Offenbar ist sie Teil eines Spiels, dessen Regeln sie noch nicht kennt.

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

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